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Schon wieder Bombenfund in Bremen:
500-kg-Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden - großangelegte Evakuierung anberaumt - Entschärfung könnte am Mittag zu Verkehrschaos führen

Bereits im September wurde an gleicher Stelle eine vergleichbare Bombe gefunden (Archivmaterial im Angebot vorhanden) – damals machte zweiter Zünder den Entschärfern einige Probleme – Radius von 400 Metern um den Fundort wird evakuiert, im Umkreis von 700 Metern ist „luftschutzmäßiges Verhalten“ empfohlen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 7. Februar 2018

Ort: Bremen

 

(sg) Die Einsatzkräfte in Bremen kommen nicht zur Ruhe: Nachdem am Dienstag der Großeinsatz am Klinikum abgearbeitet werden musste, steht nun überraschend am Mittwoch eine große Evakuierungsaktion in der Überseestadt auf dem Programm. Bei Sondierungsarbeiten auf einem Baugelände am „Löwenhof“ wurde eine 10-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt, die offenbar bei einem Luftangriff nicht detoniert war.

Dies hat zur Folge, dass am Mittwoch ab 10 Uhr das gesamte Gebiet im Umkreis von 400 Metern um den Fundort komplett geräumt werden muss. Davon betroffen sind neben Wohngebieten und diversen Betrieben auch der Weser Tower, ein 22-stöckiges Bürohochhaus mit bis zu 800 Arbeitsplätzen. Weiterhin muss die B75, eine der meistbefahrensten Bundesstraßen inklusive der Stephanibrücke sowie die Bahnstrecke nach Oldenburg während der Entschärfung gesperrt werden.

Darüber hinaus gilt für alle Personen im weiteren Umkreis von bis zu 700 Metern um die Fundstelle luftschutzmäßiges Verhalten. Dies beinhaltet, dass man sich während der Entschärfung zwar in Gebäuden aufhalten darf, aber Räume aufsuchen muss, die auf der dem Bombenfundort abgewandten Seite liegen. Zudem wird dringend empfohlen, sich von Fenstern fernzuhalten und die Fenster sicherheitshalber auf Kipp zu setzten, damit diese im Falle einer Explosionsdruckwelle nicht bersten.

An gleicher Stelle war bereits am 22. September 2017 ein Blindgänger entschärft worden. Dabei war es aufgrund eines unerwarteten zweiten Zünders so Komplikationen gekommen, die überraschend eine Planänderung bezüglich der Evakuierungszone erforderlich machten. Die Behörden hoffen aber, dass diesmal alles glatt läuft.

 

 


Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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