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Zweiter Großbrand in Altenheimen in nur einer Nacht:
Brand in Elektroraum verraucht großes Seniorenheim in Bayern - Großaufgebot von 300 Einsatzkräften muss 86 im Gebäude eingeschlossene Bewohner retten

Größter Evakuierungseinsatz im Landkreis - zwei Bewohner kommen ins Krankenhaus – evakuierte Senioren werden in Turnhalle erstversorgt und dann auf andere Einrichtungen verteilt – drei ausführliche O-Töne mit Polizei und Rettungskräften zum nächtlichen Großeinsatz

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 1. Februar 2018, 0:30 Uhr

Ort: Neustadt an der Waldnaab, Bayern

 

(sg) Nachdem am Abend in Unkel (Rheinland-Pfalz) ein Altenheim in Flammen stand (s. NSN-News Nr. 26902), gab es gegen kurz nach Mitternacht in Neustadt an der Waldnaab einen weiteren Großbrand in einem Alten- und Pflegeheim. Dabei kam ein Großaufgebot von sage und schreibe fast 300 Rettern zum Einsatz, um die 86 Bewohner aus dem brennenden Gebäude in Sicherheit zu bringen.

Gegen 0:30 Uhr wurde die Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage im Altenheim Sankt Martin alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war das Erdgeschoss des großen Heimes bereits völlig verraucht, so dass die Retter nur unter schwerem Atemschutz zu den eingeschlossenen Bewohnern in den anderen Stockwerken vordringen konnten. Recht schnell konnten die Einsatzkräfte zum Glück den Grund für die starke Rauchentwicklung lokalisieren: In einem Fahrstuhlschacht war es in der Elektroverteilung zu einem Schwelbrand gekommen. Dieser wurde dann umgehend gelöscht.

Parallel wurde das Gebäude belüftet und die Bewohner in Sicherheit gebracht. Zwei der Senioren wurden sicherheitshalber in ein Krankenhaus eingeliefert.

Im Einsatz war ein Großaufgebot an Rettungskräften aus der gesamten Region: Allein 144 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes zur Betreuung der Verletzten und geretteten Heimbewohner sowie über 150 Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr. Starker Regen erschwerte den Einsatzkräften die Arbeit. Dennoch gelang es, die Bewohner in kürzester Zeit aus dem Gebäude zubringen. Auf den Zufahrtstraßen staute sich eine Armada an Rettungsfahrzeugen, die für den Abtransport der alten Menschen bereitstanden.

Die evakuierten Heimbewohner kamen vorübergehend in einer Turnhalle in der Nähe unter, von wo die unverletzten Senioren auf andere Pflegeeinrichtungen verteilt wurden.

Als Brandursache vermutet die Polizei nach derzeitigen Erkenntnissen einen technischen Defekt.

 

 


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