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Erst Knall, dann Brandgeruch und Flammen:
Großbrand in zweistöckigem Mehrfamilienhaus - Drei an der Adresse gemeldete Personen galten zunächst als vermisst - Gebäude einsturzgefährdet

Dachstuhl in Vollbrand - Meterhohe Rauchsäule über Braunschweig sichtbar - Treppenaufgang komplett verbrannt - Teile des Dachs bereits eingestürzt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 19. Januar 2018, 15:00 Uhr

Ort: Braunschweig, Niedersachsen

 

(jl) Ein lauter Knall und das Haus stand in Flammen: Großbrand im Stadtbereich Braunschweig.
Anwohner berichten, dass sie zunächst einen lauten Knall hörten und die Erschütterung bis ins Nachbarhaus zu spüren war. Daraufhin war Brandgeruch wahrzunehmen und das Mehrfamilienhaus stand in Flammen.
Über Braunschweig war eine hohe Rauchsäule zu sehen und bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus Dachstuhl und Fenstern. Zunächst galten drei Personen im Gebäude als vermisst. Eine der Gesuchten Personen konnte aber relativ schnell unverletzt angetroffen werden, sodass es nur noch zwei Personen aufzufinden galt. Nach einem ersten Absuchen des Gebäudes durch die Feuerwehr, war davon auszugehen, dass sich keine weiteren Personen mehr im Haus befanden. Im Laufe des Einsatzes war ein weiterer Innenangriff nicht mehr möglich, da das Haus als stark einsturzgefährdet eingestuft wurde. Teile des Dachs waren in Folge der Flammen bereits eingebrochen. Zudem ist der Treppenaufgang komplett verbrannt. Die Polizei versuchte im weiteren Verlauf des Abends die als vermisst geltenden Personen zu erreichen.

Nahe der Einsatzstelle brach plötzlich ein Mann zusammen. Der herbeigeeilte Rettungsdienst musste ihn auf der Straße wiederbeleben. Zunächst ging man davon aus, es würde sich um eine mögliche Rauchgasintoxikation handeln, offenbar hatte sein Zusammenbruch aber nichts mit dem Brand zu tun. Die Reanimation ist geglückt und der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei hat vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

 


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