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Schwerstarbeit für Delmenhorster Brandschützer:
Zündelnde Kinder setzen offenbar Einfamilienhaus in Brand - Familie verliert ihr Hab und Gut im Inferno - vier Personen verletzt ins Krankenhaus - fast Zeitgleich weiterer Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - Feuerwehr muss schnell umdisponieren

Einsatzkräfte müssen von einem Einsatzort abgezogen werden und zum nächsten Feuer eilen – bei Eintreffen der ersten Kräfte schlagen bereits meterhohe Flammen aus dem Dach des Einfamilienhauses (on Tape) – Familie mit zwei Kindern und zwei Pflegekindern ist nun obdachlos und wohnt zunächst bei Verwandten – Bewohner der zweiten Brandwohnung waren zum Glück nicht zuhause, Wohnung brennt ebenfalls komplett aus

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 1. Dezember 2017, 17 Uhr

Ort: Delmenhorst, Niedersachsen

 

(sg) Ausnahmezustand bei der Feuerwehr in Delmenhorst: Gleich zwei fast parallele Brände hatten die Einsatzkräfte am Freitagnachmittag zu bekämpfen und kamen damit fast an die Kapazitätsgrenzen.

Zunächst waren die Retter zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gerufen worden. Hier stand das Wohnhaus einer Familie lichterloh in Flammen. Zunächst hatten die Einsatzkräfte die Meldung erhalten, dass sich noch drei Kinder in dem brennenden Gebäude befinden sollten. Zum Glück konnte dies vor Ort durch den Vater verneint werden. Zwei Kinder und die beiden Eltern kamen mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Das Gebäude brannte fast vollständig aus.

Noch während die Flammen aus dem Gebäude schlugen, ereilte die Feuerwehr eine zweite Notrufmeldung zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Einsatzleitung war gezwungen, aus dem laufenden Großeinsatz schnell Kräfte herauszulösen, die dann die zweite Einsatzstelle, die nur wenige Kilometer weit entfernt lag, anfuhren.

Dort brannte eine Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits auch hier lichterlohe Flammen aus den Fenstern. Zum Glück waren die Bewohner nicht zuhause, so dass hier keiner Verletzt wurde. Die Flammen konnten recht schnell eingedämmt werden, die Wohnung ist aber nicht mehr bewohnbar.

 

UPDATE 02.12.2017: In dem Familienhaus wohnte eine sechsköpfige Familie: die Eltern mit zwei eigenen und zwei Pflegekindern. Nach Auskunft eines Nachbarn soll der dreijährige Pflegesohn im Schlafzimmer im Obergeschoss mit einem Feuerzeug beim Spielen eine Gardine in Brand gesetzt haben. Der Schaden am Gebäude beträgt nach ersten Schätzungen 100.000 Euro. Die Familie ist nun bei Verwandten untergekommen.


Wichtiger Hinweis: Die Anforderung von Video- und Bildmaterial ist Redaktionen von Fernsehanstalten und Printmedien vorbehalten. Auf Anfrage können am jeweiligen Geschehen beteiligte Einsatzkräfte, die bei uns registriert sind, TV-Material zu internen, nichtöffentlichen Zwecken anfordern. Die Entscheidung über diese außerredaktionelle Bereitstellung obliegt der Berücksichtigung des Schutzes von Persönlichkeitsrechten der Betroffenen im jeweiligen Fall. Wir bitten um Verständnis.


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