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In Elbe geweht?
Rollstuhlfahrer stürzt in Blankenese in Elbwasser – Feuerwehrkräfte können Mann nur tot bergen

Unklarheit über Hergang – Medien berichten, der Mann habe sturmbedingt Kontrolle über den Automatikstuhl verloren

Datum: Mittwoch, 13. September 2017 – 16.00 Uhr

Ort: Hamburg - Blankenese

 

 

(jl) In Hamburg Blankenese sieht es so aus, als sei ein Rollstuhlfahrer aufgrund des  aktuellen Sturmtiefs in die Elbe geweht worden. Es ist bislang noch nicht eindeutig zu sagen, ob er die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hat. Passanten haben beobachtet, wie der Mann mit seinem Rollstuhl in die Elbe gestürzt ist und sofort unterging. Sie alarmierten umgehend die Feuerwehr.

Mit einem Großaufgebot suchte diese mit Tauchern und Booten nach dem Vermissten am Blankeneser Fähranleger. Gegen 16 Uhr fanden die Feuerwehrtaucher ihn dann in der Tiefe der Elbe. Sie konnten nur noch die ausgekühlte Leiche bergen. 

Die Polizei ermittelt nun, zum Teil durch Zeugenbefragungen, die Ursache für dieses tragische Unglück.

Es ist mittlerweile der zweite Tote in Hamburg zu beklage. Zuvor war bereits ein Mann von Gerüstteilen erschlagen wurden, die sich durch das Sturmtief "Sebastian" gelöst hatten. (siehe unseren Bericht mit der Newsnummer 25967) 

Die Feuerwehr rät dringen, sich jetzt nicht im Freien aufzuhalten. Es solle unbedingt, wenn möglich, abgewartet werden, bis der Wind nachgelassen hat, um sich somit keiner weiteren Gefährdung durch herumfliegende Äste oder Gerüstteile auszusetzen, so Jan Ole Unger von der Feuerwehr Hamburg.

 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

  • viel Feuerwehr vor Ort
  • Taucher im Wasser
  • Einsatzkräfte kommunizieren, zum Teil über Headset
  • Einsatzboote schaukeln bedrohlich im Wasser
  • Taucher und andere Feuerwehrkräfte bergen die Leiche
  • Leiche wird in Leichentuch gewickelt auf Trage gelegt 
  • Leiche auf Trage vorübergehend in Rettungswagen geschoben
  • mit Kran vom Boot wird der Rollstuhl aus dem Wasser gezogen
  • Taucher wieder auf dem Boot
  • durchnässter Rollstuhl auf dem Anleger
  • O-Ton Jan Ole Unger, Feuerwehr Hamburg: …hier ist ein Rollstuhlfahrer, der den Rollstuhl offenbar mit dem Mund steuert, aus unbekannter Ursache in die Elbe gefahren… nicht ganz klar, ob er die Steuerung, die Kontrolle über das Fahrzeug verloren hat… es ist beobachtet worden, dass er in die Elbe gestürzt ist, mit seinem Rollstuhl und dann sofort untergegangen ist… die Feuerwehr Hamburg ist mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften hier vor Ort gewesen, um den Mann mit Tauchern, Löschbooten, Kleinbooten zu suchen… wir haben ihn dann innerhalb kürzester Zeit auch finden können… allerdings ist der Mann, den wir aus der Tiefe der Elbe holen mussten, ertunken und wir konnten ihn leider nur tot bergen… die Ursache wird jetzt durch die Polizei Hamburg ermittelt werden, durch Zeugenbefragung… wir haben jetzt mittlerweile den zweiten Toten hier in Hamburg zu beklagen… der Mann, der von Gerüstteilen in der Willi-Brandt-Straße getroffen wurde, ist mittlerweile verstorben… die Windstärke, wird im Laufe des Abends prognostiziert, wird noch zunehmen… wir können einfach nur dringend raten, sich jetzt nicht im Freien aufzuhalten… warten, bis der Wind etwas nachlässt… somit sich keiner weiteren Gefährdung durch herumfliegende Äste, Baumteile, oder Gerüstteile auszusetzen…

 

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