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Regionalexpress verunglückt:
Zug rast in Schlamm - und Gerölllawine - mehrere Waggons entgleisen - 120 Zugpassagiere entkommen knapp der Katastrophe - nur sieben Verletzte

Gleise waren durch Schlammmassen unterspült - Unglücksstelle nur schwer erreichbar – mehrere Hubschrauber zur Einsatzstelle entsandt – Gegenzug kann gerade noch vor Unglücksstelle stoppen und leistet Erste Hilfe

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 19. Mai 2017, 19:29 Uhr

Ort: Stadtroda, Saale-Holzland-Kreis, Thüringen

 

(sg) Zwischen Stadtroda und Papiermühle bei Jena in Thüringen ist am Freitagabend ein Regionalexpress verunglückt. Die Bahnstrecke war offenbar aufgrund des Unwetters durch eine Schlamm- und Gerölllawine unpassierbar und die Gleise unterspült. Der Zugführer erkannte diese Gefahr aber offenbar nicht oder zu spät und raste in die Schlammmassen. Mehrere Waggons entgleisen und rutschen in den Wald.

Glück im Unglück hatten die Passagiere des Gegenzuges, der wenig später an der Unfallstelle gerade noch stoppen konnte. Die Insassen des zweiten Zuges leisteten unverzüglich Erste Hilfe und befreiten die Passagiere der entgleisten Waggons aus den Trümmern.

Unmittelbar nach Meldung des Unglücks lief ein großer Rettungseinsatz an, mehrere Hubschrauber wurden zur Unglücksstelle entsandt. Die Rettungskräfte hatten massive Probleme an die schlecht zugängliche Unfallstelle zu gelangen. Auch der Hubschrauber konnte nur auf den Gleisen landen und einen Arzt absetzten. Daher wurden die insgesamt 120 Reisende beider Züge mit dem unversehrten Regionalexpress von der Unfallstelle in den nahen Bahnhof nach Stadtroda gebracht und dort betreut und versorgt. Sieben Menschen, darunter auch der Zugführer des Regionalexpress wurden verletzt.

Der Zug der Linie RE 1 war auf dem Weg von Glauchau in Sachsen nach Göttingen (Niedersachsen), als er gegen 19:30 Uhr verunfallte.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag & Nacht):

 

Teil 1:

  • Einfahrt Behelfszug in Bahnhof mit evakuierten Reisenden
  • Start Rettungshubschrauber
  • Bahnhof Stadtroda
  • Polizei und Rettungskräfte vor Ort

Teil 2:

  • Rettungsfahrzeuge versuchen an die Unfallstelle zu gelangen
  • Rettungswagen auf schlammigen Waldweg
  • Sammelstelle der Rettungskräfte am Stützpunkt des DRK
  • Regionalzug mit betroffenen Zugpassagieren im Bahnhof
  • Einsatzkräfte versorgen die Passagiere
  • Rettungswagen treffen ein
  • Feuerwehr bereitet Lore vor
  • Verletzte wird aus dem Zug gebracht

Teil 3:

  • Zugpassagiere werden vom Rettungsdienst registriert
  • Passagiere werden aus Zug gebracht
  • Rettungskräfte mit Tragen am Zug
  • O-Ton Heide Müller-Günning, Mutter einer Zugpassagierin: „…warte hier auf meine Tochter … die sollte 19:24 Uhr mit dem Zug ankommen … hat mich 10 Minuten später angerufen … ‚Der Zug ist entgleist! Mami, mir geht’s gut!‘, war der nächste Satz … sie wusste aber auch nicht, wo der Zug ist … habe dann bei der Bahn angerufen, die wussten davon aber noch gar nichts … bin dann zu Fuß auf die Suche gegangen, aber von der Polizei zurückgeschickt worden … warte nun hier auf meine Tochter … sie hat berichtet, dass der Hubschrauber gekommen ist und Verletzte mitgenommen hat …“
  • Foto von der Unglücksstelle kurz nach der Entgleisung

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Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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