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Großalarm am Hamburger Flughafen:
Übler Geruch im Sicherheitsbereich – Insgesamt 68 Verletzte – Flugbetrieb zweitweise eingestellt – Pfefferspray-Kartusche als Ursache ausgemacht (exklusiv on tape)

Flughafen zeitweise geräumt– Betroffene klagen über Atemwegsreizungen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 12. Februar 2017, 12:30 Uhr

Ort: Hamburg

 

(ch) Am Hamburger Flughafen läuft derzeit ein Großeinsatz der Feuerwehren und Rettungsdienste. Am späten Vormittag hatten mehrere Menschen über Atemwegsreizungen und einen üblen Geruch im Inneren des Airports geklagt. Der Sicherheitsbereich sowie die Plaza wurden geräumt. Ab 12:30 Uhr war der gesamte Flughafen gesperrt. Da die Sicherheit auf dem Vorfeld nicht mehr gewährleistet werden konnte, weil die Flughafenfeuerwehr am Terminal im Einsatz war, musste auch der Flugbetrieb für rund eine Stunde eingestellt werden.

Betroffene berichten über Atemwegsreizungen und Augenbrennen. Nach Aussagen der Feuerwehr wurde eine offene Pfefferspray-Kartusche gefunden. Über die Belüftungsanlage wurde das Gas dann verteilt. Ein Terroranschlag wird ausgeschlossen. Medienberichten soll es 68 Verletzte gegeben haben. Die Feuerwehr richtete Behandlungsplätze ein. Zwischenzeitlich wurden die Terminals wieder freigegeben, sodass die wartenden Passagiere sich im Inneren wärmen können.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag) und die Töne:

  • Wartende Menschen vor dem Flughafen
  • Feuerwehrleute im Gespräch
  • Polizei im Inneren des Flughafen
  • Fluggäste auf dem Weg ins Terminal
  • Zahlreiche Rettungswagen in Bereitschaft
  • Drei Voxpops mit Fluggästen: „Die sagten, wir sollen den Flughafen verlassen...weil Gas ausgetreten ist...wir warten...wir waren drin...auf einmal hieß es, wir sollen nicht weiter und haben uns an einem Ort gesammelt...nach 15 Minuten hieß es, alle sollen raus...irgendwelche Stoffe ausgetreten...
  • Rettungsbusse vor Ort
  • Leitender Notarzt im Gespräch
  • Betroffene werden zu RTW gebracht
  • Passagiere gehen in Flughafen
  • Blick auf Anzeigetafel
  • Rettungskräfte im Flughafen
  • Viel Polizei
  • O-Ton Mike Lübcke, Fluggast: „Haben keine großen Infos bekommen, außer, dass wir draußen warten sollen...Kräfte waren aber sehr freundlich und beruhigend...es ist ärgerlich, aber die Kräfte haben besonnen reagieren...“
  • Pressekonferenz Schnittbilder
  • Feuerwehr und Polizei am Parkhaus
  • EXKLUSIV: Pfefferspray-Kartusche wird in Tüte gepackt
  • O-Ton Torsten Wessely, Pressesprecher Feuerwehr Hamburg: „Zum Einsatz...“
  • O-Ton Dr. Stephan Oppermann, Leitender Notarzt: „Zur Zahl der Verletzten...“
  • O-Ton Stefanie Harder, Sprecherin Flughafen: „Zum Vorfall...“
  • Lange Warteschlangen
  • Volle Schalterhallen
  • O-Ton Betina Götzenberger, Betroffene: „Mein Flieger fliegt gerade los...weil sich so viele Leute vordrängeln und das so schlecht organisiert ist...stehe seit anderthalb Stunden...geht nicht voran...muss schauen, was die Fluggesellschaft sagt...gibt keinen Flug mehr heute nach Hause...“
  • O-Ton Sina Voss, Betroffene: „Ist auf jeden Fall nicht schön...hier wird nicht kontrolliert...man steht Stunden in der Schlange...ist zum Kotzen...mein Flug ging vor fünf Minuten...man bekommt keinerlei Informationen...man hätte bei den Fliegern, die zuerst gehen, auch die Passagiere zuerst durch die Sicherheitskontrollen gehen lassen...“
  • O-Ton Martin Schreier, Betroffener: „Irgendwelche Gase sind ausgetreten...sind seit Mittag hier...unser Flug wurde gestrichen...momentan ist es nicht so gut...unsere Kinder warten zu Hause...die Situation war komisch...wir wollten zur Sicherheitskontrolle, aber da waren Polizisten, die uns nicht durchgelassen haben...irgendwann hieß es, wir sollen rausgehen...war konfus, das Ganze...haben umgebucht und werden uns in die lange Schlange anstellen dürfen...“

 

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