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20 Verletzte bei Brand in Mehrfamilienhaus:
Lauter Knall weckt Nachbarn - Feuerwehr kann leblosen Mann aus brennender Wohnung retten - Gebäude komplett unbewohnbar

Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits meterhohe Flammen aus Fenstern - Wohnungsbesitzer schwebt nach dramatischer Rettung in Lebensgefahr - zahlreiche Hausbewohner erleiden Rauchvergiftungen - Brandursache noch unklar

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 12. Mai 2016, 23:40 Uhr

Ort: Stuhr, Landkreis Diepholz, Niedersachsen

 

(sg) Kurz vor Mitternacht wurden die Bewohner eines dreigeschossigen Mehrfamilienhauses in Stuhr durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Mit entsetzten bemerken die Besitzer einer Wohnung im zweiten Obergeschoss, dass in der unterliegenden Wohnung offenbar ein Feuer ausgebrochen ist. Gerade noch rechtzeitig gelang es ihnen zusammen mit anderen Hausbewohnern, das Gebäude durch das bereits verrauchte Treppenhaus zu verlassen. Als die alarmierte Feuerwehr eintraf, schlagen bereits meterhohe Flammen aus der Brandwohnung. Unverzüglich drangen die Retter unter Atemschutz in das Gebäude vor. Im Eingangsbereich der Brandwohnung stießen sie auf den leblosen Wohnungsbesitzer. Er wurde mit einer lebensgefährlichen Rauchvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand ist kritisch. Die Wohnung selbst brannte vollständig aus.

Da von den Rettungskräften nur 20 der insgesamt 23 in dem Gebäude gemeldeten Personen gezählt werden, durchsuchte die Feuerwehr sämtliche zwölf Wohnungen nach den drei restlichen Bewohnern. Zum Glück ohne Ergebnis, die fehlenden Personen waren offenbar nicht zuhause.

Die geretteten Hausbewohner wurden zunächst durch ein Großaufgebot des Rettungsdienstes erstversorgt und nach kurzer Zeit gesammelt mit einem Fahrzeugkonvoi ins nahegelegene Feuerwehrgerätehaus transportiert, wo eine Sammelstelle eingerichtet wurde. Dort untersuchten und betreuen Notärzte die geschockten Anwohner, die größtenteils nicht unerhebliche Mengen des Brandrauches eingeatmet haben, und entschieden über die weitere Behandlung der Leichtverletzten.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-Töne:

  • Feuerwehr mit Drehleiter vor Ort
  • dichter Qualm aus Fenstern
  • Feuerwehr unter Atemschutz
  • Feuerwehrleute steigen durch eingeschlagenes Fenster
  • diverse Rettungswagen fahren vor
  • Großaufgebot Feuerwehr
  • Exklusiver O-Ton mit Emra Gencer, Hausbewohner: „…es hat geknallt … dadurch wach geworden … Wohnung unter uns hat schon lichterloh gebrannt … Treppenhaus war schon tief verqualmt … es ist echt ein Schock … Feuerwehr war schnell vor Ort … sind erst vor zwei Monaten eingezogen …“
  • O-Ton mit Malte Dylla-Röhling, Dienstschichtleiter Polizei: „…bei Eintreffen starke Rauchentwicklung und Flammen aus den Fenstern … zur Brandursache können wir noch nichts sagen … die ersten Ermittlungen müssen von außen laufen, da wir noch nicht in die Wohnung rein können … Brandort wird erstmal beschlagnahmt …“
  • O-Ton mit Dr. med. Andreas Callies, leitender Notarzt: „…eine Transportkomponente des LK Diepholz vor Ort … wir hatten hier 20 Patienten, davon einer lebensbedrohlich … 19 mit leichter Rauchvergiftung … das ist eine sehr versteckte Gefahr … Kohlenmonoxid hat die schlechte Angewohnheit, den Sauerstoff zu verdrängen … man erstickt von innen … alle Personen untersucht und mit Fahrzeugen ins Feuerwehrhaus gebracht … dort weitere Betreuung …“
  • O-Ton mit Christian Tümena, Pressesprecher Feuerwehr Stuhr: „…gegen 23:40 Uhr alarmiert zu Sofabrand … bei Eintreffen starke Flammenbildung aus Fenstern … vor dem Gebäude evakuierte Personen betreut … alle Personen aus Gebäude rausgeholt … in Brandwohnung eine leblose Person vorgefunden … Einsatzleiter hat Alarmstufe erhöht … Rettungsdienst mit sechs Rettungswagen, einem Notarztfahrzeug und der Transportgruppe Nord vor Ort … eine Person lebensbedrohlich verletzt, 19 leichtverletzt mit Rauchgasvergiftung … Lage bei Eintreffen erstmal unübersichtlich … die Gefahr durch Rauchgas besteht für alle Mitbewohner, da Fluchtweg durch Treppenhaus stark verraucht war … einige haben Rauchgas eingeatmet und werden nun deswegen weiter untersucht … in dem Gebäude sind 23 Personen gemeldet, daher haben wir alle verschlossenen Wohnungen geöffnet ..“

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