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Nicht gesicherte Fracht zermalmt die Fahrrerkabine:
Fahrer eines Autotransporters muss staubedingt stark abbremsen – Auto auf der Ladefläche war nicht ausreichend gesichert und zermalmt die Fahrerkabine regelrecht – Schwerer Gafferunfall auf der Gegenfahrbahn

Exklusive Story - LKW-Fahrer verstirbt in der Klinik – LKW war nicht verkehrssicher - Ein weiterer Schwerverletzter auf der Gegenfahrbahn – Langer Stau direkt zu Beginn der Osterferien

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 17. März 2016, 15:00 Uhr

Ort: A1 bei Leverkusen, Nordrhein-Westfalen

 

(sj) Dieses tragische Unglück hätte ganz einfach durch die sorgsame Sicherung der Ladung auf dem Autotransporter verhindert werden können. So jedoch musste der Fahrer des Transporters sterben – er wurde einfach von seiner Fracht zerquetscht… Zuvor hatte der rumänische Fahrer auf der A1 Richtung Leverkusen wegen eines Staus heftig abbremsen müssen. Dabei rutschte ein Auto, das auf seiner Tragfläche stand und anscheinend nicht gesichert war, nach vorne auf die Fahrerkabine und zerstörte diese völlig. Der Fahrer wurde scherst verletzt eingeklemmt und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden, verstarb dann jedoch im Krankenhaus. Vor Ort stellte die Polizei zudem noch fest, dass der Laster bereits schwere Schäden aufwies und gar nicht hätte fahren dürfen. Doch damit nicht genug: Zeitgleich gab es auf der Gegenfahrbahn einen weiteren Unfall mit mehreren beteiligten Autos – ausgelöst durch Gaffer! Ein Schaulustiger fuhr bereits sehr langsam an der Unfallstelle vorbei, doch der nachfolgende Fahrer war ebenfalls durch das Geschehen auf der Gegenfahrbahn abgelenkt und achtete nicht auf seinen Vordermann, sodass er mit recht hoher Geschwindigkeit auffuhr. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus.

Besorgniserregend war zudem auch das Verhalten der Verkehrsteilnehmer, als die Einsatzkräfte versuchten, zu den Unfallstellen zu gelangen, wie Gudrun Hausstetter von der Polizei Köln erzählt: „Was ich bedenklich finde, ist, dass Fahrer einfach die Türen aufmachen und aussteigen. Obwohl die Rettungskräfte durch wollen, machen sie weder die Türen zu noch steigen sie wieder in ihre Fahrzeuge.“

Da an diesem Tag in mehreren Bundesländern die Osterferien begonnen haben, kam es wegen der Unfälle zu kilometerlangen Staus in beiden Richtungen.

 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

  • Totale der ersten Einsatzstelle
  • Völlig zerstörte Fahrerkabine
  • Polizei vor Ort
  • Rettungsdienst vor Ort
  • Feuerwehr vor Ort
  • Feuerwehr bei Rettungsarbeiten
  • Einsatzkräfte im Gespräch
  • Schäden am Laster
  • Auto auf Fahrerkabine
  • Autofracht am Boden
  • Zweiter Unfall auf der Gegenfahrbahn: Hupe und Zusammenstoß auf Tape zu hören
  • Einsatzkräfte klettern über Leitplanke, um zum anderen Unfall zu gelangen
  • Rettungsarbeiten
  • Schäden an den Unfallwagen
  • Ankunft/Abflug Rettungshubschrauber
  • Autos in Leitplanke
  • Staubilder
  • Schnittbilder
  • O-Ton Gudrun Hausstetter, Polizei Köln: „Auf der A1 ist zu Stauende-Unfall gekommen…rumänischer Kleintransporter war zu schnell, ist auf LKW aufgefahren… Fahrer ist eingeklemmt… Fahrzeug unter LKW geschoben…Feuerwehr hat Fahrer rausschneiden müssen… vor Ort reanimiert…lebensgefährlich verletzt…Kam dann zu sogenannten Gafferunfall…Fahrer ha tUnfall beobachtet…musste abbremsen…aufgefahren…BMW und Golf in Leitplanke abgedriftet…Fahrer schwer verletzt…andere Fahrer leicht verletzt…ich habe festgestellt, dass schwer ist, durchzukommen…Was ich bedenklich finde ist, dass einfach Türen aufgemacht werden, Leute aussteigen und trotz der Rettungskräfte da sind, weder Türen zu machen noch einsteigen…viele wissen auch gar nicht, wie Rettungsgasse machen…auch Gafferunfälle… wir appellieren, einfach weiter fahren… hier wird wieder alles stehen…“

Zusatzinfos vorhandenWeiterführende Infos zum Thema:
Wichtiger Hinweis: Die Anforderung von Video- und Bildmaterial ist Redaktionen von Fernsehanstalten und Printmedien vorbehalten. Auf Anfrage können am jeweiligen Geschehen beteiligte Einsatzkräfte, die bei uns registriert sind, TV-Material zu internen, nichtöffentlichen Zwecken anfordern. Die Entscheidung über diese außerredaktionelle Bereitstellung obliegt der Berücksichtigung des Schutzes von Persönlichkeitsrechten der Betroffenen im jeweiligen Fall. Wir bitten um Verständnis.


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