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Tödliches Risiko:
BMW fährt mit sehr hoher Geschwindigkeit auf Rastanlage und prallt dort in Heck von am Ende der Zufahrt offenbar verbotenerweise abgestellten Laster

Fahrzeug beginnt noch zu brennen – Feuer kann zum Glück eingedämmt werden – Junger Fahrer sofort tot – BMW bleibt weiter unter Auflieger stecken

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 14. März 2016, 22.30 Uhr

Ort: Autobahn 5 an der Rastanlage Sandhausen, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg

 

(gs) Der BMW war offenbar viel zu schnell und der LKW dort geparkt, wo er wohl nicht parken dürfte…

Ein tödlicher Unfall ereignete sich am späten Abend auf der Rastanlage Sandhausen bei Heidelberg an der A5. Ein BMW hatte mit sehr hoher Geschwindigkeit die A5 verlassen, um auf die Rastanlage abzufahren. Dabei übersah er einen am Ende der Zufahrt bereits parkenden Sattelzug – ganz offensichtlich hatte dieser dort schon eine Stellfläche eingenommen, weil sonstige Parkmöglichkeiten wie so oft überlastet waren. Der BMW krachte mit derart großer Wucht und Tempo unter das Heck, so dass das Auto fast zur Hälfte unter dem Auflieger steckenblieb. Als die Feuerwehr eintraf, begann das Wrack dann noch zu brennen, das Feuer konnte aber zügig eingedämmt werden. Für den noch jungen Autofahrer kam trotzdem jede Hilfe zu spät, er war offenbar sofort tot und musste von der Feuerwehr unter Einsatz von schwerem Gerät befreit werden. Die Zufahrt zur Rastanlage blieb bis weit in die Nacht gesperrt.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die  O-Tön:

 

  • Einsatzkräfte vor Ort
  • Feuerwehr am Unfallauto
  • Diverse Totalen
  • Feuerwehr bergt das Wrack
  • Feuerwehr löscht das Wrack ab
  • Trümmerfeld
  • Rettungsdienst vor Ort
  • Polizei bei Unfallaufnahme
  • O-Ton: Markus Zielbauer, Feuerwehr Sandhausen: „…wurden um 22.30 Uhr zu Unfall mit eingeklemmter Person gerufen…. Beim Eintreffen zeigte sich, dass eine Person eingeklemmt war, Wagen war wohl mit sehr hoher Geschwindigkeit aufgefahren, Wagen fing Feuer, schnell gelöscht, aber für Person um Wagen kann jede Hilfe zu spät…. Bei Rettung gab Absprache mit Polizei zu treffen… dann konnten wir Wagen mit Rüstwaten herausziehen….Seelsorger angefordert, der betreut den LKW-Fahrer, dieser wird auch die Nacht in Krankenhaus verbringen.
  • Schnittbilder

 

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