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Tödliches Inferno nach Horrorcrash auf A19:
Eingeklemmter Pkw-Fahrer verbrennt im Unfallwrack - Brandopfer versuchte noch vergeblich aus den Flammen zu entkommen - zwei weitere Personen schwerverletzt

Exklusive Bilder von der Unfallstelle – Intensivtransporthubschrauber landet bei Nacht auf Autobahn – Unfallursache noch unklar, Gutachter mit Klärung beauftragt

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 10. März 2016, 19:34 Uhr

Ort: A19 bei Kritzkow, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

 

(sg) Fürchterliche Bilder ereigneten sich am Abend auf der Autobahn 19 in Höhe der Autobahnauffahrt Laage. Aus noch unbekannter Ursache kollidierte in Höhe des Beschleunigungsstreifens in Fahrtrichtung Berlin ein auffahrender Wagen mit einem sich bereits auf der Autobahn befindlichen Mercedes aus Lübeck. Das auffahrende Auto fing nach dem Zusammenprall sofort Feuer. Der 63-jährige Fahrer war in dem völlig demolierten Fahrzeug eingeklemmt, aber offenbar noch bei vollem Bewusstsein. Er versuchte laut Augenzeugen noch vergeblich den Flammen zu entkommen bis er zum Entsetzten der hilflosen Ersthelfer bei lebendigem Leib verbrannte.

Die sofort alarmierten Feuerwehren aus der Umgebung kamen nicht mehr rechtzeitig, um den Eingeklemmten zu retten. Ihnen blieb nur noch die Aufgabe, dass lichterloh brennende Wrack mit Schaum abzulöschen.

In dem zweiten Unfallfahrzeug wurden beide Insassen schwer verletzt. Notärzte, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute kämpften am Seitenrand der Autobahn um das Leben des 60-jährigen Fahrers und seiner 52-jährigen Beifahrerin. Aus der nahen Hansestadt Rostock wurde ein nachtflugtauglicher Intensivtransporthubschrauber angefordert, der einen der beiden Verletzten direkt in ein Krankenhaus flog, der andere kam mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine nahegelegene Klinik. Der genaue Gesundheitszustand der beiden Patienten ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Autobahn war für die Aufräumarbeiten und die Unfallaufnahme stundenlang in Richtung Berlin voll gesperrt. Zur Ermittlung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf über 40.000 Euro.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht):

  • Unfallstelle mit qualmendem Fahrzeugwrack
  • Löschfahrzeuge auf Autobahn
  • Unfallstelle im Scheinwerferlicht
  • ausgebrannter Pkw inmitten eines Schaumteppichs
  • abgerissener Reifen
  • Feuerwehr bei Nachlöscharbeiten
  • Rettungsdienst versorgt schwerverletzte Unfallopfer am Fahrbahnrand
  • Intensivtransporthubschrauber landet auf Autobahn
  • Feuerwehr arbeitet an zweitem Unfall-Pkw
  • Start Hubschrauber mit Patient an Bord
  • Nachaufnahmen Unfallschäden am Mercedes
  • Gutachter bei der Unfallaufnahme
  • Diverse Schnittbilder
  • NEU: O-Ton Gert Frahm, Polizei Güstrow: ...zum Unfall...

 

 Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Rostock


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