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Dramatische Rettung bei Brand in Zweifamilienhaus:
Bewohner traut sich nicht, über Steckleiter ins Freie zu steigen - Feuerwehrleute müssen den Mann durchs Treppenhaus retten - Rentner erleidet schwere Rauchgasvergiftung und Brandverletzungen

Flammen schlagen aus dem Dach des Hauses - Gebäude einsturzgefährdet und unbewohnbar - Feuerwehr kann Hund aus der unteren Wohnung retten - Brandursache unklar

Bildergalerie vorhanden

Datum: Donnerstag, 03. März 2016, ca. 11:45 Uhr

Ort: Wermelskirchen, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(ah) Dramatische Rettung bei einem Brand in einem Zweifamilienhaus in Wermelskirchen: Im Dachbereich des Hauses war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen, das sich rasch ausweitete, so dass beim Eintreffen der Feuerwehr bereits helle Flammen aus dem Dachstuhl schlugen. Bereits kurz zuvor waren Polizeibeamte eingetroffen, die gemeinsam mit Nachbarn dem Bewohner der Obergeschosswohnung einen Gartenschlauch zuwarfen, so dass der Rentner sich zumindest ein wenig vor dem Feuer schützen konnte.

Die Feuerwehrleute begannen sofort mit der Rettung des Mannes, doch er traute sich nicht, über die schnell am Wohnungsfenster aufgestellte Steckleiter nach unten in Sicherheit zu klettern. Die Helfer mussten nun in das brennende Haus laufen und den Mann durch das Treppenhaus retten; aufgrund der dadurch entstandenen Zeitverzögerung erlitt er jedoch eine schwere Rauchgasvergiftung und Brandverletzungen und musste sofort in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Der Bewohner der unteren Wohnung befand sich zum Brandzeitpunkt nicht im Inneren. Feuerwehrleute konnten seinen Hund unverletzt aus dem Gebäude retten. Es gelang den Löschkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Das Haus ist jedoch einsturzgefährdet und unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

  • Totale der Einsatzstelle
  • Hohe Flammen schlagen aus dem Dach des Hauses
  • Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort
  • Starke Rauchentwicklung
  • Steckleiter an Wohnungsfenster
  • Drehleiter im Einsatz
  • Zerstörter Dachstuhl
  • Verletzter wird zum Rettungswagen gebracht
  • Geretteter Hund
  • Bewohner der unteren Wohnung im Gespräch mit Polizei, wird von Bekanntem getröstet
  • Feuerwehr unter Atemschutz
  • Einsatzkräfte im Gespräch
  • O-Ton Ingo Müller, Feuerwehr Wermelskirchen: ..."Wir befinden uns hier im Wermelskirchener Ortsteil Mühdorf. Hier hatte es einen Dachstuhlbrand gegeben. Auf der Anfahrt wurden wir von der Leitstelle informiert, das sich noch eine Person im Gebäude befindet. Als wir ankamen stand die Person an einem Fenster im Obergeschoss, wir haben sofort eine Menschenrettung übertragbarer Leitern und im innen angriff vorgenommen. Die Schwierigkeit war das diese Person, obwohl sie sich am Fenster befand, auf Grund ihres gesundheitlichen Zustandes nicht in der Lage war die Leitern runter zugehen, folglich mussten wir die Rettung dann durch das Treppenhaus durchführen, was etwas schwierig war, weil das gesamte Dachgeschoss bereits da in Vollbrand stand. Also es handelt sich hier um ein Gebäude was in Holzbauweise gebaut ist, mit einem Erdgeschoss und einem ausgebautem Dachgeschoss. Das Dachgeschoss brannte in voller Ausdehnung, beim eintreffen der Feuerwehr.

    Der Hund befand sich im Kellergeschoss der Gebäudes und wurde im laufe der Löscharbeiten von der Feuerwehr gerettet. Dem geht es ganz gut, der ist jetzt beim Nachbarn.

    Ja auf Grund der noch vorhandenen Stromversorgung mussten wir die Löscharbeiten bei Nachbargrundstücken aufbauen, um uns nicht selbst zu gefährden. Das war relativ zügig aufgebaut und inzwischen ist auch die gesamte Stromversorgung ausgeschaltet, so das wir auch ohne Probleme, ohne uns zu gefährden, wir von allen Seiten angreifen können.

    Wir haben ein Feuerwehreinsatz, der sich verletzt hat, sein Fuß umgedreht hat, der ist aber vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

    Nach der Rettung aus dem Gebäude heraus haben wir die Person, dem Rettungsdienst übergeben und wurde ins Krankenhaus gebracht. Über den Gesundheitszustand, ist mir nichts bekannt. Nach der Rettung war die Person auf jeden Fall noch ansprechbar.

    Wir haben hier momentan vier Löschzüge der Feuerwehr Wermelskirchen vor Ort und sind momentan noch dabei eben Außenangriff, weil ein Innenangriff zu gefährlich ist die Brandreste abzulöschen"

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