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Tödlicher Unfall auf A7 an Rückstau durch Grenzkontrollen:
S-Klasse rast an Stauende unter Sattelzug – Wagen wird fast bis zur Rückbank unter den Auflieger geschoben – Fahrer kommt ums Leben

Stau hatte sich aufgrund der Kontrollen an der deutsch-dänischen Grenze gebildet – Stundenlange Vollsperrung der Autobahn in Richtung Norden

Bildergalerie vorhanden

Datum: Montag, 29. Februar 2016, ca. 08:30 Uhr

Ort: A7 Fahrtrichtung Norden, zwischen AS Flensburg-Harrislee und der Grenze zu Dänemark, Schleswig-Holstein

 

(ah) Am Ende eines Staus, der sich aufgrund der Kontrollen an der deutsch-dänischen Grenze auf der A7 bei Flensburg gebildet hatte, kam es am Montagmorgen zu einem tödlichen Verkehrsunfall: Der Fahrer einer Mercedes S-Klasse hatte das Stauende offenbar nicht gesehen und fuhr mit seinem Wagen mit sehr hoher Geschwindigkeit unter einen dort auf der rechten Spur stehenden Sattelzug. Der Aufprall war so heftig, dass die schwere Limousine fast bis zur Rückbank unter den Sattelauflieger geschoben wurde.

Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät; er konnte nur noch tot geborgen werden. Aufgrund des Unfalls und der aufwändigen Bergungsmaßnahmen musste die A7 in Richtung Norden für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

 

  • Totale der Unfallstelle
  • Polizei und Feuerwehr vor Ort
  • Zerstörter Mercedes unter dem Auflieger
  • Feuerwehr arbeitet am Wrack
  • Mercedes wird unter Auflieger hervorgezogen, Wrack wird auf Abschleppwagen verladen
  • Beschädigter Sattelzug auf der Autobahn
  • Polizei bei Unfallaufnahme
  • Einsatzkräfte im Gespräch
  • Gesperrte Autobahn, Staubilder, Stau vor Grenzübergang
  • Schnittbilder
  • O-Ton Peter Walter Johannsen, Feuerwehr Handewitt: ...zum Einsatz..., ....wurden zu einem Unfall gerufen, bei dem ein Pkw unter einen Lkw gefahren war..., ... Mercedes fuhr offenbar mit hoher Geschwindigkeit unter den Lastwagen..., ...Fahrer leider verstorben..., ...Stau hatte sich aufgrund der Grenzkontrollen gebildet..., ...müssen Wrack mit Seilwinde herausziehen...

 

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Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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