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Schutzengel an Bord:
18-jährige rutscht mit Fiat unter Bahnschranke hindurch, prallt gegen Regionalzug und wird auf Straße zurückgeschleudert - Sekunden früher hätte Zug wohl Pkw frontal getroffen

Fahrerin konnte auf spiegelglatter Fahrbahn trotz Vollbremsung nicht mehr halten – lediglich zwei Personen leicht verletzt - Polizei rät bei schneebedeckter Fahrbahn unbedingt zu angepasster Geschwindigkeit

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 19. Februar 2016, 22:15 Uhr

Ort: Schongau, Landkreis Weilheim-Schongau, Bayern

 

(sg) Da hatte die junge Frau wohl mehr als einen Schutzengel mit an Bord ihres Pkw: Die 18-jährige Rumänin war mit ihrem Kleinwagen auf einen Bahnübergang zwischen Peiting und Schongau zugekommen und sah, dass sich die Schranken schlossen. Trotz Vollbremsung gelang es ihr aber auf der durch Schnee spiegelglatten, abschüssigen Fahrbahn nicht mehr, ihren Fiat-Kleinwagen zum Stehen zu bringen. Der mit zwei Personen besetzte Pkw rutschte unter der Schranke hindurch und prallte seitlich gegen den soeben passierenden Triebwagen der Bayerischen Regionalbahn. Durch den Aufprall wurde der Wagen wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert und bliebt in Höhe der Schranke stehen.

Der Triebwagenfahrer leitete sofort eine Notbremsung ein. Beide Insassen des Pkw wurden leicht verletzt, die acht Passagiere des Regionalzuges nach Augsburg blieben unverletzt.

Nach Aussage der Retter hatten die Pkw-Insassen sehr viel Glück. Wäre der Wagen nur Sekunden vorher auf die Schienen gerollt, hätte der Zug diesen frontal erfasst und mitgeschliffen. Dann wäre das Unglück sicherlich für alle Beteiligen nicht so glimpflich verlaufen.

Aufgrund des gemeldeten Zugunfalls kam ein Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungskräften zum Einsatz, die aber größtenteils ohne tätig zu werden wieder abrücken konnten. Am Pkw entstand Totalschaden, der Schaden am Zug und der Schrankenanlage wird von der Polizei auf etwa 1.500 Euro geschätzt.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-Töne:

  • Regionalzug steht an Bahnübergang
  • beschädigter Pkw steht unter Schranke
  • Feuerwehrkräfte an Bahngleisen
  • Unfallaufnahme durch Polizei
  • Schäden am Triebwagen
  • O-Ton mit Werner Berchtold, Kommandant Feuerwehr Schongau: „…ca. 22:15 Uhr alarmiert zum schweren Verkehrsunfall an Bahnübergang … zwei Feuerwehren alarmiert … zum Glück keine Person eingeklemmt … es handelt sich nur um leichten Blechschaden … ein Pkw unter Bahnschranke hindurch gerutscht und mit Zug leicht kollidiert … zwei Leichtverletzte im Pkw und keiner der acht Passagiere im Zug verletzt … wenn Pkw eine Sekunde schneller gewesen wäre, wäre der Zug in den Pkw gefahren … spiegelglatte Fahrbahn …“
  • O-Ton mit Winfried Weber, Polizeiinspektion Schongau: „eine 18-jährige Pkw-Fahrerin, rumänische Staatsangehörige befuhr Straße in Richtung Schongau … Straße extrem winterglatt … geschlossene Schneedecke … Pkw-Fahrerin fuhr Richtung Bahnübergang ... Vollbremsung wegen schließender Bahnschranken … kam jedoch nicht mehr zum Stehen, rutschte unter der Schranke weiter und prallte gegen Zug … Pkw von Zug erfasst und zurückgeschleudert … Schadenshöhe an Pkw ca. 8.000 Euro, am Triebwagen ca. 1.000 Euro und an der Schranke 500 Euro … die Pkw-Fahrerin hatte Glück, dass Sie vom Zug nicht mitgeschleift wurde … Pkw-Fahrerin vom Rettungsdienst untersucht … bei diesen Straßenverhältnissen Geschwindigkeit anpassen … Zug kann Fahrt fortsetzten … Pkw Totalschaden“

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