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Schweres Zugunglück in Bayern:
Personenzüge prallen frontal zusammen und springen aus den Schienen – Zehn Tote und mehr als 80 Verletzte

Genaue Anzahl der Opfer noch unklar – Hunderte Rettungskräfte aus Deutschland und Österreich vor Ort, zahlreiche Rettungshubschrauber im Einsatz – Unfallstelle nur schwer zugänglich, Helfer werden mit Booten zum Einsatzort gebracht

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 09. Februar 2016, ca. 07:00 Uhr

Ort: Bad Aibling, Landkreis Rosenheim, Bayern

 

(ah) Bei einem schweren Zugunglück im Landkreis Rosenheim sind am Dienstagmorgen mehrere Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche weitere Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Die genaue Anzahl der Opfer ist noch unklar. Insgesamt sind zehn Todesopfer zu beklagen, darunter auch einer der Zugführer. Mehr als 81 Insassen wurden verletzt, etwa 20 von ihnen erlitten schwere oder schwerste Verletzungen.

Ersten Angaben zufolge prallten zwei Meridian-Personenzüge der Bayerischen Oberlandbahn nahe Bad Aibling aus bislang unbekannter Ursache auf einer eingleisigen Strecke frontal zusammen und sprangen dabei aus den Schienen. Die Unfallstelle, die von der Polizei weiträumig abgesperrt wurde, liegt im Bereich eines Wäldchens und ist nur schwer zugänglich; die Helfer mussten zum Teil mit Booten zum Einsatzort über den Fluss Mangfall gebracht werden. Hunderte Rettungskräfte aus Deutschland und Österreich sind vor Ort, zahlreiche Rettungshubschrauber werden eingesetzt, um die Schwerverletzten in Krankenhäuser zu fliegen.

 

Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

  • Neun (!) Rettungshubschrauber auf Wiese
  • Weiterer Rettungshubschrauber landet
  • Rettungskräfte versorgen verletzte Person
  • Verletzte Person wird in Rettungshubschrauber gebracht
  • Abflug Rettungshubschrauber
  • Blick auf Bahnstrecke, Zug steht auf den Schienen, Einsatzkräfte am Zug
  • Einsatzkräfte auf den Schienen, Polizei, Feuerwehr, Notfallmanager
  • Wasserwacht mit Boot auf Fluss nahe der Unglücksstelle
  • Einsatzfahrzeuge auf Weg neben Fluss
  • O-Ton Rainer Scharf, Bundespolizei Rosenheim: ...zwei Züge sind auf einer eingleisigen Bahnstrecke frontal aufeinander..., ...es gibt um die 90 Verletzte, zehn Schwerverletzte..., ...bislang gehen wir von vier Toten aus..., ...ein sehr schwerer Zugunfall..., ...es sind zahlreiche Rettungskräfte vor Ort..., ...jetzt geht es primär darum, die Verletzten zu retten, die sich noch im oder am Zug befinden..., ...aufgrund der Schwere des Unfalls gehe ich davon aus, dass diese Regionalzüge mit einer nicht niedrigen Geschwindigkeit aufeinander geprallt sind...
  • THW bringt Einsatzkräfte mit Boot zur Unglücksstelle
  • Zahlreiche Einsatzkräfte auf Feldweg zwischen Fluss und Unglücksstelle
  • Blick auf zerstörten Zug, Seite komplett zerstört, Einsatzkräfte am und im Zug
  • Weitere Bergungsarbeiten am Zug, zahlreiche Einsatzkräfte am und im Zug
  • Weitere Boote auf dem Wasser, treffen an Unglücksstekke ein
  • Hubschrauber kreist, Retter werden mit Seil zum Hubschrauber gezogen
  • Polizei bei Ermittlungen
  • NEU: Bundesverkehrsminister Dobrindt und der bayerische Innenminister Herrmann treffen ein, bedanken sich bei den Einsatzkräften

 

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Videobericht zur MeldungVideobericht zur Meldung:

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