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Feuer in Flüchtlings-Notunterkunft:
Kinderzimmer in Wohnhaus für Asylbewerber brennt aus - 3-jähriger Junge erleidet schwere Brandverletzungen - drei weitere Verletzte in Krankenhäusern

Als städtische Notunterkunft genutzte Haus unbewohnbar – Brandursache bisher unklar

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 27. Januar 2016, 18:30 Uhr

Ort: Troisdorf, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen

 

(sg) Ein von der Stadt Troisdorf als Notunterkunft für Asylbewerber genutztes Wohnhaus, in dem eine 10-köpfige Großfamilie untergebracht war, wurde am Mittwochabend durch ein Feuer unbewohnbar. Der Brand war offenbar in dem Kinderzimmer ausgebrochen. Dort fanden die Flammen in den Schaumstoffmatratzen und Einrichtungsgegenständen reichlich Nahrung, so dass das Zimmer schnell in Vollbrand stand.

Die im Haus befindlichen Personen konnten sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ein 3-jähriger Junge erlitt durch die Flammen schwere Brandverletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in eine Kölner Spezialklinik gebracht. Zwei weitere Kinder wurden mittelschwer, ein 17-jähriger Jugendlicher leichtverletzt. Die übrigen fünf Personen kamen mit dem Schrecken davon.

Die Betroffenen wurden im Nachbarhaus betreut, während ein Großaufgebot der Feuerwehr den Brand löschte. Durch den Rauch ist das Haus aber derzeit unbewohnbar, so dass die Familie anderweitig untergebracht werden muss. Nachbarn haben sich bereiterklärt, die Familie zumindest für die Nacht vorübergehend aufzunehmen.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

  • Großaufgebot Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort
  • abfahrender Rettungswagen
  • Feuerwehr bei Aufräumarbeiten
  • Brandgut vor dem Gebäude
  • Retter im Gespräch
  • Blick auf Nachbarhaus
  • Schnittbilder
  • O-Ton mit Stefan Gandelau, Stadtbrandinspektor Troisdorf: „…Wohnungsbrand … gemeldet wurde Feuer in einem Zimmer … bei Eintreffen alle Personen aus dem  Gebäude … es wohnten 9 Personen in dem Gebäude, von denen vier verletzt wurden … zu den Verletzten … eines der Kinder mit schweren Verbrennungen nach Köln … Brand im Kinderzimmer entstanden … Matratzen brannten … Personen sind bei Nachbarn untergekommen, Versorgung durch Rettungsdienst … in Notunterkünften sind Flyer ausgelegt in mehreren Sprachen mit den wichtigsten Informationen zum Brandschutz … Haus ist nicht bewohnbar … über den Rettungsdienst gibt es verschiedene Karten in verschiedenen Sprachen zur Verständigung …“

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