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Tragischer Unfall an Bahnübergang:
14-jähriger Asylbewerber auf Fahrrad von Regionalexpress erfasst und getötet - Begleiter müssen ansehen, wie Jugendlicher von Zug überrollt wird

Warum der Junge trotz nahendem Zug den Bahnübergang überfuhr ist noch völlig unklar – Zugpassagiere evakuiert und mit Bussen weitertransportiert

Bildergalerie vorhanden

Datum: Dienstag, 26. Januar 2016, 21:40 Uhr

Ort: Cadenberge, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen

 

(sg) Ein tragischer Unfall spielte sich am späten Dienstagabend an einem Bahnübergang nahe des Ortes Cadenberge ab. Ein Jugendlicher war in Begleitung zweier Erwachsener mit Fahrrädern unterwegs, als die drei Personen an den Bahnübergang etwas außerhalb des Ortes kamen. Aus bisher unbekannten Gründen wurde dort der Junge auf seinem Fahrrad vom herannahenden Regionalzug nach Cuxhaven beim Überqueren der Gleise erfasst und vor den Augen seiner Begleiter vom Zug auf der Stelle getötet wird. Wie die Polizei mitteilte, soll es sich bei dem Getöteten um einen 14-jährigen Asylbewerber aus Serbien handeln.

Warum der Junge trotz herannahender Bahn die Schienen überfuhr, ist völlig unklar. Eine Passagierin des Regionalexpresses berichtete, der Junge habe noch seinen beiden Mitfahrern folgen wollen, die kurz zuvor noch über den Übergang gefahren waren, beachtete allerdings offenbar trotz geschlossener Schranken und Warnsignale nicht den bereits heranrasenden Zug. Die genauen Umstände der Tragödie muss nun die Polizei ermitteln. Auch wird von Fachleuten der Bahn AG geprüft, ob die Halbschranken und Warnanlagen wirklich ordnungsgemäß funktionierten.

Die beiden Begleiter des Jungen sowie das Zugpersonal stehen unter Schock und werden psychologisch betreut. Die Passagiere der betroffenen Bahn aus Hamburg wurden von der Feuerwehr aus dem Zug evakuiert und mit Bussen weiterbefördert.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-Töne:

 

  • Totale der Einsatzstelle
  • Polizei und Feuerwehr vor Ort
  • Fahrräder an Bahnübergang
  • abgedeckter Leichnam
  • stehender Regionalzug
  • Spurensicherungsmaßnahmen
  • Feuerwehr bereitet Evakuierung der Passagiere vor
  • Passagiere werden von Feuerwehr zu Ersatzbus geführt
  • Notfallmanager vor Ort
  • Technisches Hilfswerk leuchtet Unfallstelle für Unfallaufnahme aus
  • Polizist markiert Spuren auf Fahrbahn
  • Abtransport Leichnam
  • O-Ton mit Birgit Huster, betroffene Zuginsassen: „Radfahrer sind über die Gleise gefahren und der letzte Radfahrer hat es nicht mehr geschafft … ich komme von Hamburg und will nach Otterndorf … der Zug blieb in Cadenberge stehen … mehr habe ich aber auch nur vom Hörensagen … ist traurig, war es eine Mutprobe oder dachten die, der Zug kommt nicht so schnell … sind aber nur Vermutungen … wenn ein Mensch ums Leben kommt, haben wir die Pflicht zu warten … wir kennen das schon, da sind öfter Unfälle passiert…“
  • O-Ton mit Dennis Knackstedt, Dienstschichtleiter Polizeikommissariat Hemmoor: „…nach bisherigen Erkenntnissen überquerte ein junger Mann den Bahnübergang … Bahnübergang ist halbseitig beschrankt … kollidierte mit herannahenden Zug … tödlich verletzt … wie es zum Unglück gekommen ist, steht zurzeit nicht fest … Ermittlungen laufen an … Passagiere und Zugführer unverletzt … mit Busen weiterbefördert … die verunglückte Person war mit zwei weiteren Personen unterwegs mit ihren Fahrrädern … haben dann diesen Bahnübergang überquert obwohl ein Zug sich nährte … ob Schranken unten waren, kann zurzeit nicht gesagt werden … Begleiter werden betreut von Psychologen … Seelsorger und Notfallmanager der Bahn waren vor Ort um sich um die Passagiere der Bahn zu kümmern“

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