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Spektakuläre Bergung der Pottwale in der Nacht:
Tiere werden in der Nacht mit 300 Tonnen Schwerlastkran aus dem Wasser gehoben - Schlepper brachten die toten Pottwalen von Wangerooge zum Jade-Weser-Port – THW baut 20 Meter große Becken am Pier

Tiere waren vor der Nordseeinsel gestrandet und verendet - Material von der Insel Wangerooge, der Ankunft in Wilhelmshaven und der Bergung der Tiere in der Nacht mit O-Tönen Umweltministerium und Nationalparkverwaltung

Bildergalerie vorhanden

Datum: Freitag, 15. Januar 2016, ab ca. 11:30 Uhr / 21:00 Uhr

Ort: Wangerooge und Wilhelmshaven, Niedersachsen

 

(ah) Die beiden vor der Nordseeinsel Wangerooge gestrandeten und verendeten Pottwale wurden am Freitagmorgen von Schleppern vom Strand gezogen und wurden in den Jade-Weser-Port nach Wilhelmshaven gebracht. Das THW hat am Pier zwei 10x20 Meter große Becken aufgebaut und die Folien wasserdicht verschweißt. Dort sollen die Tiere dann zerlegt werden. Für das Heben der Tiere hatten die Einsatzkräfte gerade mal ein Zeitfenster von anderthalb Stunden zwischen auflaufendem und ablaufenden Wasser, in dem die Strömung relativ beherrschbar ist.

Die Wale hatten sich auf ihrer Reise von Norden in Richtung Äquator offensichtlich verirrt. Auch vor Helgoland und Texel sowie in der Wesermündung waren in den vergangenen Tagen Pottwale verendet.

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag und Nacht) und der O-Ton:

  • Bilder vom Strand in Wangerooge, Wale am Strand, Bagger vor Ort, Schlepper im

     Wasser, Transport wird vorbereitet, Wal wird ins Wasser gezogen

  • Bilder von der Ankunft in Wilhelmshaven: 
  • Wale treffen mit zwei Schleppern am Jade-Weser-Port ein
  • Zahlreiche THW-Kräfte und Kran vor Ort
  • Große Becken für die Wale werden von THW vorbereitet
  • Folien werden zusammen geschweißt und Ränder vernagelt
  • O-Ton Patrick Hirch, ESL THW Wilhelmshaven: ...stellen Wannen für die Wale her um die später fachmännisch zu zerlegen...sehr aufwendig, Wannen 10x20 Meter...werden mit Kran mit großer Traverse arbeiten...
  • Neue Nachtbilder und O-Töne:
  • Wale im  Wasser an der Kaimauer
  • Kranseile werden ins Wasser gelassen
  • THW hilft beim Einfädeln in die Schlaufen
  • Beide Wale werden gehoben und in vorbereitete Becken gelegt
  • O-Ton Almut Kottwitz, Staatssekretärin Niedersächsisches Umweltministerium: ...großartig das es innerhalb weniger Tage geklappt hat...sieht man nicht alle Tage...
  • O-Ton Arndt Meyer-Vosgerau, Nationalperkverwaltung: ...schwierige Bergung...Konstruktion wurde eigens dafür in den letzten Tagen angefertigt...

 Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst


Zusatzinfos vorhandenWeiterführende Infos zum Thema:
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