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Gab es einen dritten Mitfahrer?
BMW kracht mit hohem Tempo auf Kleinwagen und überschlägt sich mehrfach – Beide Fahrer schwerst verletzt – Zeugen und Fahrer wollen dritten Insassen gesehen haben, worauf Rettungskräfte großangelegte Suche starten

Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera im Einsatz, Feuerwehr bildet Suchkette

Bildergalerie vorhanden

Datum: Mittwoch, 13. Januar 2016, ca. 20 Uhr

Ort: A395 bei Wolfenbüttel, Niedersachsen

 

(ch) Ein schwerer Verkehrsunfall entwickelte sich am Mittwochabend zu einer längeren Suchaktion für Polizei und Feuerwehr. Auf der A395 hatte ein 5er BMW offenbar einen deutlich langsam fahrenden Citroen übersehen. Mit hoher Wucht rammte die Limousine den Kleinwagen, beide Fahrzeuge schleuderten daraufhin von der Straße in eine Böschung, wo sich der BMW mehrfach überschlug. Ersthelfer hielten sofort an und kümmerten sich um die beiden schwerst verletzten Fahrer, die ohne weitere Hilfe aus den zerstörten Autos befreit werden konnten. Doch während der Unfallaufnahme verdichteten sich die Hinweise, dass sich womöglich noch eine dritte Person in einem der beiden Unfallwagen befand. „Ein Zeuge sagte, dass er drei verunfallte Personen gesehen habe. Auch der Fahrer einer der Wagen sagte dies“, berichtete Florian Graf von der Feuerwehr. Darum entschloss man sich, die nähere Umgebung rund um die Unfallstelle penibel abzusuchen, um sicherzugehen, dass niemand Verletztes möglicherweise orientierungslos durch den Wald streifte. Wie an einer Perlenkette stellten sich die Kameraden auf und durchsuchten in jede Himmelsrichtung den anliegenden Wald rund 150 Meter weit. Unterstützt wurden sie dabei durch einen Polizeihubschrauber, der mittels Schweinwerfer und Wärmebildkamera von oben die Umgebung überprüfte – ohne Ergebnis. „Der Gutachter sagte schließlich, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit niemand weiteres in den Autos saß“, gab die Polizei später zumindest teilweise Entwarnung. Denn auch wenn die Suche vor Ort kein Ergebnis brachte, wollte man im weiteren Verlauf die Angehörigen befragen, wer alles in den Unfallwagen saß.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

  • Unfallstelle in der Totalen
  • Schwer beschädigte Unfallwagen im Graben
  • Einsatzkräfte besprechen sich
  • Detailaufnahmen Fahrzeuge
  • Polizei bei der Spurensuche
  • Trümmerteile/ Blick in Fahrzeug
  • Feuerwehrleute stellen sich auf, um Wald zu durchkämmen
  • Rettungswagen vor Ort
  • Polizeihubschrauber mit Suchschweinwerfer in der Luft
  • Übersichtsaufnahmen
  • Blick in Wald
  • Schnittbilder
  • O-Ton Florian Graf, Feuerwehr Wolfenbüttel: Die Feuerwehren wurden auf die A395 zu einem schweren Unfall gerufen...zwei Pkws haben immensen Blechschaden davongetragen, zudem gabs zwei schwerverletzte Personen, die zügig dem Rettungsdienst übergeben wurden...hatten zwei Schwerverletzte, die durch Ersthelfer versorgt wurden...was nicht klar war, war, ob sich eine dritte Person in den Unfallfahrzeugen befand, die haben wir dann gesucht...es gab unklare Aussagen...ein Zeuge sagte, dass er drei verunfallte Personen gesehen hat, genauso wie der Fahrer eines Fahrzeuges, der allerdings unter Schock war...der sagte, es wäre noch eine Person dagewesen...haben Suche eingeleitet, mit Hilfe eines Polizeihubschraubers...und haben mit einer Wärmebildkamera gesucht...haben eine lange Kette mit den Kameraden gebildet und den Wald in jede Richtung 150 Meter weit gesucht, bis wir die Information bekamen, dass keiner vermisst wird...wenn wirklich drei Personen betroffen wären, hätten wir die natürlich gerne gefunden, so waren nur zwei Personen betroffen, was natürlich besser ist....
  • O-Ton Fabian Schulz, Polizei Wolfenbüttel: Hier hat sich ein schwerer Unfall ereignet...auf dem rechten Fahrstreifen fuhr ein Citroen, der von einem fünfer BMW von hinten einen Stoß bekam und sich drehte...der BMW hat sich im Böschungsbereich mehrfach überschlagen...die beiden Insassen sind schwerst verletzt...aufgrund der Aussage eines der Unfallbeteiligten mussten wir davon ausgehen, dass ein zweiter Insasse im BMW saß...diese erhärteten sich im Laufe der Ermittlungen, konnten aber durch einen Gutachter, der das Fahrzeug untersuchte, der sagte, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit keine zweite Person im Fahrzeug saß...die Geschwindigkeiten sind hier auf der Autobahn unbegrenzt, wie schnell die Wagen wirklich waren, können wir noch nicht sagen, das müssen wir jetzt ermitteln...wir ermitteln vorsichtshalber weiter und fragen bei Angehörigen, ob die wissen, mit wem der Fahrer unterwegs war...vor Ort mussten wir die Maßnahmen einstellen, haben weiträumig auch unter Zuhilfenahme eines Hubschrauber abgesucht...

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