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Sexueller Übergriff durch zwei Nordafrikaner:
Hamburgerin wird von Ausländern unsittlich angefasst und bedrängt - 48-jährige kann sich den Tätern nur mit Mühe entziehen und flüchten - Fahndung bisher erfolglos

Bilder vom Tatort mit nachgestellter Fluchtszene – Hamburger zeigen sich im O-Ton besorgt um Sicherheit von Frauen in Elbmetropole

Bildergalerie vorhanden

Datum: Sonntag, 10. Januar 2016 (Tatzeit: Samstag, 9. Januar 2016 gegen 0 Uhr)

Ort: Hamburg

 

(sg) Eine 48-jährige Hamburgerin wurde am Freitagabend Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die Frau war gegen 23 Uhr in Hamburg-Heimfeld an der Stader Straße unterwegs, als sie unmittelbar unter der S-Bahn-Unterführung von zwei bisher unbekannten Nordafrikanern angesprochen und bedrängt wurde. Wie die Polizei mitteilte, griff einer der beiden Täter der Frau an die Brust während der andere sie unsittlich im Genitalbereich berührte.

Nur mit Mühe konnte sich die Frau aus der Gewalt der beiden Sextäter befreien und zu einer nahen Tankstelle flüchten, wo sie dann um Hilfe bat. Der Angestellte der Tankstelle nah sich daraufhin des Opfers an und alarmierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern blieb allerdings erfolglos.

Anwohner zeigen sich unterdessen besorgt und fürchten um ihre Sicherheit. Eine Anwohnerin gibt offen zu: „Ich habe auch Angst. Ich laufe auch oft durch diesen Tunnel“.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die O-Töne:

  • Bushaltestelle mit Zugang zur Unterführung
  • Leute kommen aus der Unterführung
  • Blick in den Fußgängertunnel
  • Rampe aus dem Tunnel heraus
  • Nachgestellter Fluchtweg der Frau
  • Vorbeifahrender Zug
  • Campingwagenhändler
  • Blick auf Straße mit vorbeifahrenden Autos
  • Tankstellengelände
  • O-Ton mit Bettina Bobschi, Anwohnerin: „…man ist wütend einfach … man das einfach mit Respekt und Achtung bewerten … wenn die Leute gefasst werden, müssen die raus hier … ich fühle mich unwohl … ich habe auch Angst … ich laufe auch oft durch diesen Tunnel … ich gehe nicht mehr alleine raus …
  • O-Ton mit Muri Nasir, Hamburger mit Migrationshintergrund: „…das ist ganz bescheuert. Man macht sowas nicht. Egal wo man lebt, man muss sich anpassen … die Leute, die sowas machen, machen sich keine Gedanken, was sie damit auslösen … die müssen bestraft werden … Man hat Angst um seine Familie …“
  • NEU: O-Ton Timo Zill, Polizei Hamburg: ...zum Vorfall...

 

 

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