Stand: 26.01.12, 01:33 Uhr
Datum: Donnerstag, 26. Januar 2012 (Archiv: 16. April 2011)
Ort: Hamburg
(pm/mwü) In den vergangenen Jahren haben die Universität Hamburg, die Behörde für Inneres und Sport Hamburg und das Naval Research Laboratory, Washington D.C., gemeinsam die Software CT-Analyst entwickelt, mit der sich im Fall von Industrieunfällen oder terroristischen Anschlägen die Ausbreitung von Schadstoffwolken im Hamburger Stadtgebiet schnell und genau vorhersagen lässt. Das Projekt wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie der Hamburgischen Bürgerschaft finanziert. Die neue Software ist eine bedeutende Innovation für die Bewältigung derartiger Schadenslagen. Am Donnerstag wird die neue Software in Hamburg durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe an die Behörde für Inneres und Sport übergeben und der Presse sowie dem Fachpublikum vorgestellt.
Weitere Informationen: http://www.nonstopnews.de/meldung/13100
Die exklusiven NonstopNews-Bilder (Archiv vom 16. April 2011, Simulation):
- Messgerät in der Innenstadt close
- Computer an Messgerät, Messdaten auf dem Bildschirm
- Feuerwehrboot, Gastflaschen an Bord, Unimitarbeiter arbeiten an Bord
- Feuerwehrboot vernebelt Elbe, Sportboothafen im Dunst
- Weitere Schnittbilder
- O-Ton Prof. Michael Schatzmann, Universität Hamburg: …ausführlich zum Programm und zum Praxistest…
- O-Ton Ralf Kunz, Innenbehörde Hamburg: …zum Test der Software…
Aktuelle Bilder:
- NEU: PK-Bilder, Schnittbilder
- NEU: O-Ton Chef der Feuerwehr Hamburg: ...ausführlich zur Software...
- NEU: O-Ton Michael Neumann, Innensenator: ...ausführlich zur Software...
- NEU: Vorstellung der Feuerwehr in Einsatzleitfahrzeug der Feuerwehr
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