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NewsNr. 11690
Datum: 27.08.10, 21:44 Uhr
Stand: 27.08.10, 21:44 Uhr
Schiff zu hoch oder Brücke zu niedrig?
Großes Binnenschiff rammt gegen Hunte-Hubbrücke und reißt sich Führerstand ab – PKW stürzt von Bord und versinkt im Wasser
Ursache für Unglück unklar – Möglicherweise hoher Wasserstand – Hubbrücke war demnach nicht geöffnet – Feuerwehr sichert Trümmer – PKW nicht auffindbar

Datum: Freitag, 27. August 2010, 20.30 Uhr

Ort: Huntebrück bei Elsfleth, LK Wesermarsch, Niedersachsen

 

(gs) Ungewöhnlicher Unfall am Abend an der Hunte-Hubbrücke bei Elsfleth im Landkreis Wesermarsch.

Ein großes Binnenfrachtschiff rammte beim Unterfahren der nicht geöffneten Huntebrücke mit dem Führerstand in das Bauwerk und riss den Aufbau dabei von seiner Konstruktion, auch das Auto des Kapitäns, dass auf dem Schiff abgestellt war, wurde ins Wasser gedrückt und versank. Das Schiff wurde durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt und ging schließlich im Hafen von Elsfleth vor Anker. Die Feuerwehr und die DLRG rückte aus, um Trümmerteile aus dem Wasser zu bergen. vom Auto, das komplett versank, fehlt aber weiter jede Spur. Warum der Kapitän in die Brücke fuhr, ist unklar. Entweder er hat die Höhe der Brücke schlichtweg nicht beachtet oder der höhere Wasserstand führte dazu, dass diese aktuell nicht ohne Hubvorgang durchquerbar war. Die Ermittlungen dauern an.

 

Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

 

-        Totale der Huntebrücke

-        Feuerwehr vor Ort am Ufer

-        Blick auf Bauwerk und Flußlauf

-        Schiff im Hafen von Elsfleth

-        DLRG und Feuerwehr vor Ort

-        Einsatzkräfte am Schiff,

-        abgerissene Führerhauskabine

-        DLRG mit Booten auf Wasser

-       Trümmerteile werden geborgen

-        O-Ton Reiner Weegen,  DLRG Brake: Zum Einsatz

-        Weitere Schnittbilder

 

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