Stand: 26.08.10, 22:07 Uhr
Datum: Donnerstag, 22. Juli 2010, ca. 19:00 Uhr
Ort: Wurthfleth, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen
(mwü) Bei Renovierungsarbeiten in ihrem Landhaus im niedersächsischen Wurthfleth erlebte eine Frau am Donnerstagabend eine böse Überraschung. Sie hatte Beschwerden, nachdem sie einen Behälter mit einer unbekannten Flüssigkeit umgestoßen hatte. Eintreffende Helfer des Rettungsdienstes gaben sofort Alarm, daraufhin rückten Spezialisten der Feuerwehr an und sperrten das Wohnhaus weiträumig ab. Sie sicherten schließlich zwei riesige 20-Liter-Flaschen voller vermutlich giftiger Säure und füllten diese in sichere Fässer um. Noch ist unklar, um was für einen Stoff es sich dabei handelt und wieso dieser in dem Wohnhaus gelagert war. Möglicherweise steht er dort sogar schon seit Jahrzehnten: die Behälter seien -vermutlich vom Vorbesitzer des Hauses- in Zeitungspapier aus dem Jahre 1966 eingewickelt gewesen, berichteten Feuerwehrleute. Sie füllten die Flüssigkeit in sichere Fässer um. Da eine erhebliche Menge der unbekannten Flüssigkeit ausgelaufen war und unter anderem die Isolierung im Dachboden kontaminiert wurde, dauerten die Arbeiten bis in den späten Abend an.
Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:
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Totale der Einsatzstelle
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Außenshots abgesperrtes Wohnhaus
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Feuerwehr, Rettungsdienst vor Ort
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Einsatzkräfte besprechen die Lage
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Feuerwehrkräfte rüsten sich mit Atemschutz und Spezialhandschuhen
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Feuerwehrkräfte kommen mit blauem Fass aus Gebäude
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Rettungskräfte in Bereitschaft vor Haus
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Blick auf Dachfenster
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O-Ton Kai Palait, Einsatzleiter Feuerwehr Hagen: zum Einsatz...zur unbekannten, ausgelaufenen Flüssigkeit...zur kontaminierten Dachisolierung...zu den weiteren Arbeiten der Feuerwehr
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Weitere Schnittbilder
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