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Nächtliches Feuerinferno im Landkreis Verden am Ostersonntag:
Große landwirtschaftliche Halle stürzt während Brand zum Teil in sich zusammen

Dichte Rauchwolke zieht über Einsatzstelle – Hoher Sachschaden geht möglicherweise in die Hunderttausende – Restliche Fassadenteile von Bagger eingerissen

Bildergalerie vorhanden

Datum: Ostersonntag, 04.04. 2010, ca. 04:30 Uhr

Ort: Dörverden-Westen, Landkreis Verden, Niedersachse

 

(mwü) Ein Großbrand hat am frühen Ostersonntag eine landwirtschaftliche Lagerhalle in Dörverden (Kreis Verden) völlig zerstört. Dabei entstand hoher Sachschaden, der nach ersten Schätzungen der Polizei möglicherweise in die Hunderttausende gehen könnte.

Es war ein regelrechtes Inferno, mit dem die Feuerwehr am Morgen zu kämpfen hatte: Immer wieder schlugen Flammen aus der 250 x 200 Meter großen Halle, eine dichte Rauchwolke zog über die Einsatzstelle. Teile der Halle stürzten noch während den Löscharbeiten in sich zusammen. Die restlichen Fassadenwände musste die Feuerwehr schließlich mit einem Bagger einreißen. Verletzt wurde nach ersten Informationen niemand, die Brandursache ist bislang unklar.

 

Die NonstopNews-Stativ-Bilder (Nacht) und der O-Ton:

 

- Totale der Einsatzstelle

- Großaufgebot Feuerwehr, Polizei vor Ort

- Flammen schlagen aus Lagerhalle, div.

- Riesige Rauchwolke zieht über Einsatzstelle hinweg

- Feuerwehrkräfte bei Löscharbeiten, unter Atemschutz, div.

- Feuerwehrkräfte im Gespräch mit Polizei

- Große Teile der Halle stürzen während Löscharbeiten in sich zusammen (on tape)

- Feuerwehr mit Kettensäge im Einsatz

- Bagger fährt vor, reißt Seitenteil ein

- O-Ton Siegfried Ristau, Pressesprecher Feuerwehr Dörverden: ausführlich zum Brand / zum Einsatz / zu den aufwendigen Löscharbeiten / zum Abriss der restlichen Hallenteile mit dem Bagger / zum Einsatz am frühen Ostermorgen

- Weitere Schnittbilder

 

Hier die Presseinfo der Kreisfeuerwehr Verden:

 

In der Nacht zu Ostersonntag ist eine landwirtschaftlich genutzte Lagerhalle komplett zerstört worden.
Um 3.43 Uhr alarmierte die Rettungsleitstelle die Ortsfeuerwehr Westen zu einem Brand in der Dörverdener Straße. Die ersten Meldungen ließen ein frühzeitiges Anbrennen des Westener Osterfeuers vermuten. Die ersten Kräfte meldeten jedoch beim Eintreffen an der Einsatzstelle, dass eine große Scheune in voller Ausdehnung brannte und ließen die Alarmstufe erhöhen.
Daraufhin wurden zusätzlich die Ortwehren aus Dörverden, Hülsen und die Verdener Drehleiter sowie der Einsatzleitwagen der feuerwehrtechnischen Zentrale alarmiert.
Kurz darauf auch die Drehleiter aus Achim und sowie die Ortswehren aus Stedorf, Wahnebergen und Barme.

Aufgrund der Einsturzgefahr war ein Innenangriff von Vornherein ausgeschlossen. Anstatt dessen wurde das Löschwasser, das aufgrund der abgelegenen Lage der Halle aus großen Entfernungen gefördert werden musste, u.a. von den zwei Drehleitern mit Wenderohren und mehreren Strahlrohren und Wasserwerfern aus sicherer Entfernung abgegeben.

Ungefähr zwei Stunden nach Einsatzbeginn war das Feuer soweit eingedämmt, dass ein angeforderter Bagger beim Erreichen der schwer zugänglichen Brandnester im Inneren des Gebäudes eingesetzt werden konnte.

 

Hier die Polizeimeldung zum Thema:

POL-VER: Pressemitteilung vom 04.04.2010 * Brand einer Lagerhalle *

   Landkreis Verden (ots) - Dörverden (kle). In der Nacht von Samstag auf Sonntag brannte eine Lagerhalle im Ortsteil Westen. Durch einen Anwohner wurde das Feuer gegen 04.00 Uhr der Rettungsleitstelle gemeldet. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, mußte sie feststellen, dass die Lagerhalle beinahe vollständig brannte. Die Löscharbeiten konnten eine komplette Zerstörung der landwirtschaftlichen Lagerhalle nicht verhindern. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf ca. 800.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

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