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Homburg:
13 Verletzte durch unbekannte Substanz in Homburger Bahnhof

Polizei evakuiert Bahnhof und sperrt weiträumig ab - Feuerwehr führt Messungen durch, kann Stoff aber nicht klassifizieren

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(et) Eine unbekannte Substanz hat am späten Mittwochabend für Aufregung im Homburger Bahnhof im Saarland gesorgt.

Mehrere Personen, die sich im Bahnhofsgebäude aufhielten, klagten gleichzeitig über Reizungen in den Augen und im Rachenraum. Die Polizei evakuierte daraufhin den Bahnhof, samt allen Büros und Geschäften und sperrte das Gebäude weiträumig ab. Die Feuerwehr rückte mit dem ABC-Zug an und nahm in Vollschutzanzügen Messungen vor. Auch ein Hubschrauber kreiste über der Einsatzstelle. 13 Personen mussten Bislang konnte aber der auslösende Stoff nicht klassifiziert werden.  


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 10. Februar 2016, ca. 20:00 Uhr 
A4 bei Wiehl Bielstein, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 22194
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(et) Nachdem nur eine halbe Stunde vorher in Köln eine fünfköpfige Fußgängergruppe bei dem nächtlichem Regenwetter schwer verunglückt war (NSN-Nr. 22193), kam es kurz darauf auf der A4 bei Wiehl-Bielstein, auch in Nordrhein-Westfalen während Starkregens zu einem weiteren schweren Unfall.

Ein 34-jähriger Motorradfahrer war gerade auf die Autobahn in Richtung Köln aufgefahren und wurde dabei vermutlich wegen der schlechten Sicht von mindestens einem Pkw übersehen.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 10. Februar 2016, ca. 19:35 Uhr 
Köln-Kalk, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 22193
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(et) Nur wenige hundert Meter vom Kölner Polizeipräsidium ereignete sich am späten Mittwochabend ein schwerer Verkehrsunfall bei dem fünf Fußgänger zum Teil schwer verletzt wurden.

Die Fünf wollten an einer ausgeschalteten Fußgängerampel die vierspurige Straße überqueren und hatten bereits ein Auto passiert, dass auf der rechten Spur für die Fußgänger freundlicherweise gehalten hatte. Bei dem starken Regen, der zum Unfallzeitpunkt herrschte, bemerkten offenbar weder die Fußgänger noch ein Autofahrer die gefährliche Situation.


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bremen
Mittwoch, 10. Februar 2016, ca. 14:30 Uhr 
Bremen
News-Nr.: 22192

Kurden-Demo in Bremen:
Demonstranten fordern Freilassung von Öcalan - Demos bundesweit organisiert

Anführer der PKK sitzt seit 1999 in einem türkischem Gefängnis

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(et) Rund 200 Kurden machten sich am Mittwochnachmittag auf den Weg zum Bremer Marktplatz um für die Freilassung des PKK-Führers Abdullah Öcalan zu demonstrieren.

Am Morgen von Delmenhorst aus gestartet, zogen sie über die B 75 nach Bremen. Dort soll eine Kundgebung stattfinden.

Die PKK kämpft seit 1984 für einen eigenen Kurdenstaat. In dem Konflikt sollen bislang 40.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Öcalan sitz seit 1999 in einem türkischen Gefängnis.


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rheinland_pfalz
Mittwoch, 10. Februar 2016, ca. 12:00 Uhr 
Mainz, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 22191

Kurioser Busunfall in Mainz:
Linienbus bleibt nach Unfall auf Brückengeländer einer darunter liegender Autobahn hängen – Autobahn muss gesperrt werden – Bus wird gegen Abstürzen mit Seilwinde gesichert

Bus muss mit Seilwinde gegen ein Abstürzen gesichert werden - Zum Glück nur drei Leichtverletzte - Schwierige Bergung dauert wohl bis in den späten Abend

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(et) Ein Linienbus der Mainzer Verkehrsbetriebe ist am Mittwoch im Stadtgebiet von Mainz verunglückt.

Nach einer Kollision mit einem PKW kam der Bus nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr geradewegs auf ein Brückengeländer. Zum Glück hielt das Brückengelände dem Gewicht stand und der Bus stürzte nicht auf die darunter liegende A 60. Drei Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser.


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niedersachsen
Mittwoch, 10. Februar 2016, ca. 01:00 Uhr
Harz, Niedersachsen / Sachsen-Anhalt
News-Nr.: 22190

Schneesturm auf dem Brocken:
Sturmtief Susanna bringt Schnee in den Norden - Harz versinkt in weißer Pracht - Sturmböen peitschen Schnee über den Brocken

Straßen in Deutschlands nördlichstem Gebirge kaum noch befahrbar - Bilder vom Brocken sowie von der B4 bei Torfhaus

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(sg) Nachdem am Wochenanfang Sturmtief „Ruzica“ über den Harz fegte, folgte nun Tief Susanna und brachte jede Menge Schnee im Gepäck in den Norden. Auf dem Brocken fegte ein heftiger Schneesturm, der starke Schneeverwehungen mit sich brachte und dafür sorgte, dass man kaum die Hand vor den Augen sehen konnt.  Auch im übrigen Harz kam es zu heftigen Schneefällen und damit verbunden Probemen: Lastwagen, die auf dem Weg durch die Region waren, hatten ihre liebe Mühe an den steilen Kuppen vorwärts zu kommen. Vor allem an Steigungen ging es für die tonnenschweren Brummis kaum noch voran.


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bayern
Dienstag, 9. Februar 2016, 22:30 Uhr
A9 bei Hormersdorf (FR Osten), Landkreis Bayreuth, Bayern
News-Nr.: 22189

Tragisches Unglück bei LKW-Panne auf A9:
Mann stürzt fast 15 Meter in die Tiefe - Fahrer war aus liegengebliebenem Lastwagen ausgestiegen und muss Autobahnbrücke übersehen haben

Opfer ist offenbar auf der Stelle tot – Ursache für Sturz unklar – eventuell haben Sturmböen den Mann von der Autobahn geweht

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Eine Panne an ihrem Lastwagen hatte die beiden Polen gezwungen, auf der A9 zwischen Schnaittach und Homersdorf in Fahrtrichtung Osten auf dem Seitenstreifen zu stoppen. Der 60 Jahre alte Beifahrer versuchte unverzüglich einen Pannendienst zu organisieren. Währenddessen muss offenbar der 64-jährige Fahrer unbemerkt aus dem Fahrzeug gestiegen sein, um sich eventuell zu erleichtern oder aber einen eigenen Reparaturversuch zu unternehmen. Als der Fahrer wenig später nach seinem Begleiter schaut, ist dieser wie vom Erdboden verschwunden. Verzweifelt ruft er die Polizei zur Hilfe. Diese entdeckt den Mann dann am Fuße der Autobahnbrücke, auf der der Lastwagen zum Stehen gekommen ist. Offenbar ist der Pole unabsichtlich trotz Brückengeländer in die Tiefe gestürzt. Als die Retter den Mann in etwa 14 Metern Tiefe erreichen, ist dieser tot.


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niedersachsen
Dienstag, 9. Februar 2016, 21:00 Uhr
Landkreis Cloppenburg / Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 22188

Plötzlicher Schneefall im Nordwesten:
Unerwartet schneit es in Teilen Niedersachsens - Autofahrer und Winterdienst kalt erwischt - Pkw gerät auf schneebedeckter A1 ins Schleudern

Schneebilder aus der Region Oldenburg – nächtliche Landschaft von Schneedecke überzogen – Plusgrade sorgen aber für einsetzende Schmelze

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Unerwartet setzte am späten Dienstagabend im Nordwesten Niedersachsens heftiger Schneefall ein. Innerhalb kürzester Zeit war die nächtliche Landschaft mit einer zentimeterdicken Schneeschicht bedeckt.

Der plötzliche Wintereinbruch überraschte auch Autofahrer und Winterdienstplaner. Straßen und sogar die Autobahnen waren mit Schnee bzw. Schneematsch überzogen. Einige Autofahrer bereitete dies massive Probleme. So auch einem Pkw-Fahrer auf der A1 in Richtung Bremen. Zwischen Fechta und Cloppenburg geriet er mit seinem Fahrzeug auf der verschneiten Überholspur ins Schleudern und krachte auf der rechten Seite in die Leitplanke. Zum Glück blieb es nur bei einem Blechschaden.


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saarland
Dienstag, 09. Februar 2016, 19:00 Uhr
Kleinblittersdorf, Regionalverband Saarbrücken und Nalbach, Kreis Saarlouis, Saarland
News-Nr.: 22187
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(sj) Überschwemmte Straßenzüge und Keller, Schäden in Millionenhöhe sowie ein Toter: Das ist die bittere Bilanz des Sturmtiefs Susanna im Saarland. In Kleinbittersdorf war der Wind so heftig, dass dieser eine Buche entwurzelte, die auf die Straße fiel und dabei einen 50-Jährigen in seinem Auto erschlug. Das Auto geriet ins Schleudern und rutschte noch eine Böschung hinunter. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 09. Februar 2016, 16:00 Uhr
Köln, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 22186
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(sj) Das Unwetter dauerte nur zwei Minuten, hatte es aber in sich: In Köln verdunkelte sich am späten Nachmittag plötzlich der Himmel, es fiel Starkregen und es wurde so windig, dass einige Beobachter bereits von einer Windhose sprachen. Und dieses Unwetter blieb nicht ohne Folgen: Der heftige Wind deckte zum Beispiel einen 30 Meter langen Giebel eines Hauses fast komplett ab. Die Trümmerteile schlugen in der Nachbarschaft in Dachluken und andere Dächer ein. Verletzte gab es bei diesem Vorfall glücklicherweise keine. Um das Dach zu sichern, musste die Feuerwehr anrücken und mit einer Dachdeckerfirma die restlichen Trümmerteile entfernen. Wie hoch der Schaden ist, kann bislang nicht gesagt werden.


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