Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Donnerstag, 30. Juli 2015, 16.00 Uhr
Upgant-Schott, Landkreis Aurich, Niedersachsen
News-Nr.: 21013

Verkehrsunfall am Bahnübergang:
PKW und Zug kollidieren – PKW-Fahrer erleidet schwere Verletzungen

Erst Anfang Juni gab es an derselben Stelle einen ähnlichen Vorfall

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(sj) Es ist der zweite Vorfall seiner Art innerhalb weniger Wochen an genau derselben Stelle in Upgant-Schott (Landkreis Aurich): Am Donnerstagabend kollidierte am Bahnübergang ein Auto mit einem herannahenden Zug, warum dies geschah, ist bislang noch unklar. Der Autofahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus. Erst Anfang Juni wurde ein 82-jähriger Autofahrer an demselben Bahnübergang schwer verletzt, als er um die geschlossene Halbschranke fuhr und mit einem fahrenden Zug zusammenstieß (siehe News-Nr. 20664).


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baden_wuerttemberg
Donnerstag, 30. Juli 2015, ca. 05.30 Uhr
Dornhan, Landkreis Rottweil, Baden-Württemberg
News-Nr.: 21011

Rauchwolke kilometerweit sichtbar:
Industriehalle bei Großbrand zerstört - Wohl Millionenschaden

Brandursache noch unklar - Fünf Personen erleiden leichte Rauchgasvergiftungen

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(ah) Firmeninhaber Ralf Ziegler erreichte die Nachricht am Flughafen, als er gerade mit der Famile in den Sommerurlaub aufbrechen wollte: Die Firma steht in Flammen. Die Lagerhalle seines Betriebs für Metzgereieinrichtungen und Gastronomiebedarf in einem Industriegebiet in Dornhan im Landkreis Rottweil ist am Donnerstag bei einem Großbrand komplett zerstört worden.

Das Feuer weitete sich sehr schnell aus, so dass die Halle rasch in Vollbrand stand. Eine dunkle Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Es gelang den Einsatzkräften, das Feuer schließlich unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen des Brandes auf den Bürotrakt zu verhindern. Die Halle wurde allerdings ein Raub der Flammen.


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niedersachsen
Donnerstag, 30. Juli 2015, ca. 09.00 Uhr
Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 21010

Ausgedehnter Großbrand in Oldenburg:
Dachstuhl von ehemaliger Donnerschwee-Kaserne auf etwa 100 Metern Länge in Flammen - Brand brach offenbar bei Arbeiten am Dach aus

Feuerwehr mit Großaufgebot vor Ort – Kaserne wird derzeit zu Wohnhaus umgebaut - Fehlende Abtrennungen im Dach sorgen für sehr schnelle Brandausweitung

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(ah) Ausgedehnter Großbrand in Oldenburg: Der Dachstuhl der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne ist am Donnerstagmorgen in Brand geraten. Große Teile des Daches standen auf einer Länge von etwa 100 Metern in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit einem auch Wehren aus dem Umland umfassenden Großaufgebot an, um gegen das Feuer vorzugehen.

Das Gebäude wird derzeit zu einem Wohnhaus umgebaut. Ersten Angaben zufolge brach das Feuer offenbar bei Handwerksarbeiten im Dachbereich aus. Demnach soll Bauschutt in Brand geraten sein, woraufhin die Flammen auf die Dämmung des Daches übergriffen und sich sehr schnell ausweiteten. Die Bauarbeiter versuchten noch ohne Erfolg, das Feuer zu löschen. Es gelang den Männern, sich unverletzt ins Freie zu retten. Ein Grund für die schnelle Ausweitung des Feuers ist der Feuerwehr zufolge das Fehlen von Abtrennungen in dem Dach des alten Gebäudes. Genauere Ermittlungen zur Brandursache werden nach Abschluss der Löscharbeiten aufgenommen.


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schleswig_holstein
Donnerstag, 30.07.2015, 06.15 Uhr
Flensburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 21009

Tödlicher Badeunfall:
Mann geht bei morgendlicher Schwimmrunde plötzlich in der Ostsee unter und kann nur noch tot geborgen werden

Schwimmer war beim Morgenschwimmen plötzlich untergegangen und nicht wieder aufgetaucht – Großeinsatz von Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst – Einsatzkräfte finden Leiche des Mannes nach rund einer Stunde

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(ah) Ein 78-jähriger Mann ist am frühen Donnerstagmorgen bei seiner Schwimmrunde an einem Strand in Flensburg ertrunken. Rettungskräfte fanden den leblosen Körper des Mannes, der regelmäßig am frühen Morgen zum Schwimmen in die Ostsee ging, knapp eine Stunde später leblos im Wasser.

Begleitet wurde der Mann bei seiner Schwimmrunde von einer Frau, die gegen 6.15 Uhr den Notruf wählte. Kurze Zeit zuvor waren die beiden Schwimmer von der Badebrücke aus in die Förde gestiegen und wollten in Richtung eines Ruderclubs schwimmen. Während der Schwimmrunde tauchte der 78-jährige dann plötzlich im Wasser unter und erreichte die Oberfläche nicht mehr.


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sachsen
Mittwoch, 29. Juli 2015, 18.00 Uhr
Annaberg, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 21008
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(sj) Welch ein versöhnlicher Abschluss eines doch so verregneten Tages: In Annaberg (Erzgebirge) ließ sich gegen Abend ein wunderschöner farbenfroher Regenbogen beobachten. Die Schauerwolken verzogen sich langsam und kündigten damit für die nächsten Tage wieder wärmeres Wetter an, sommerliche Temperaturen um die 25 Grad werden erwartet. Auch der Sonnenuntergang war ein Hingucker und tauchte die Natur im Erzgebirge in ein tiefes Abendrot


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baden_wuerttemberg
Mittwoch, 29. Juli 2015, 18.00 Uhr
Winterlingen, Zollernalbkreis, Baden-Württemberg
News-Nr.: 21007
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(sj) Die Polizei in Winterlingen sucht nach einem PKW-Fahrer, der Mittwochabend einen Unfall auf der Bundesstraße 463 verursachte. Nach ersten Erkenntnissen setzte er zu einem riskanten Überholmanöver an und fuhr an einer Mutter mit zwei Kindern in einem VW vorbei. Dabei übersah er augenscheinlich ein ihm entgegenkommenden Hyundai mit zwei Insassen und musste deshalb stark abbremsen. Die VW-Fahrerin wollte ausweichen, fuhr rechts in die Leitplanke und wurde wieder zurückgeschleudert, so dass es zu einer Frontalkollision mit dem Hyundai kam. Alle fünf Insassen der Autos erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Doch anstatt anzuhalten und den Verletzten zu helfen, fuhr der Unfallverursacher einfach weiter. Und genau den sowie Unfallzeugen sucht jetzt die Polizei. Die Verletzten kamen in ein nahe gelegenes Krankenhaus.


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baden_wuerttemberg
Mittwoch, 29. Juli 2015, 18.00 Uhr
A8 bei Pforzheim, Baden-Württemberg
News-Nr.: 21006
Bildergalerie vorhanden

(sj) Zu einem schweren Auffahr-Unfall ist es am Mittwochnachmittag auf der A8 bei Pforzheim-Nord in Fahrtrichtung Stuttgart gekommen. Ein Fernlinienbus, der von Saarbrücken in Richtung München unterwegs war, hat nach ersten Erkenntnissen einen vor ihm fahrenden Lastwagen übersehen und fuhr auf. Dabei wurde der Busfahrer schwer verletzt eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Gerät befreit werden. Zwölf Fahrgäste erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurden ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt. Um von der Unfallstelle weggebracht zu werden, mussten die Fahrgäste auf den Feuerwehrbus warten, der Reisebus wurde bei dem Unfall stark beschädigt. Wegen des Unfalls und der anschließenden Aufräumarbeiten entstand während des Feierabendverkehrs ein zehn Kilometer langer Stau.


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niedersachsen
Mittwoch, 29. Juli 2015, ca. 13:15 Uhr
Großenkneten, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 21005
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ah) Ein Unfall zwischen einer Rangierlok und einem Traktorgespann, der sich am Mittwoch in Großenkneten im Landkreis Oldenburg ereignete, gibt Rätsel auf: Die Lok befuhr die Bahnstrecke und prallte an einem beschrankten Bahnübergang gegen den Traktor, der ein Güllefass zog. Die Lok sprang aus den Gleisen, an dem Traktorgespann entstand Totalschaden und auch die Lichtzeichenanlage an dem Bahnübergang wurde beschädigt. Die Fahrer beider Fahrzeuge blieben glücklicherweise unverletzt.


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bayern
Dienstag, 28. Juli 2015, 21 Uhr
B466 bei Gunzenhausen, Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen, Bayern
News-Nr.: 21004

Horrorunfall in den Abendstunden:
Porsche schleudert von Landstraße in Waldstück und zerreißt in zwei Teile - Fahrer herausgeschleudert und sofort tot - Tachonadel bleibt bei 130 Stundenkilometern stehen

Fahrer soll zuvor mehrfach riskant überholt haben - Sportwagen völlig zerschmettert, Rettungskräfte waren anfangs von zwei verunfallten Fahrzeugen ausgegangen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Ein Bild des Schreckens erwartete die Rettungskräfte am späten Dienstagabend, welche auf die Bundesstraße 466 nahe Gunzenhausen ausrückten. Gleich mehrere Anrufer hatten von einem schlimmen Unfall berichtet, bei dem zwei Fahrzeuge in einem Waldstück liegen sollten. Als die Helfer am Unglücksort eintrafen, wird ihnen schnell bewusst, was für ein ungeheuerliches Unglück sich hier ereignet haben musste. Mit hohem Tempo war ein Porsche Boxster nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und in den Wald geschleudert. Das Auto zerschmetterte an einem Baum und riss in zwei Teile. Während die Front völlig zerquetscht wurde, wirkte das Heck bei einer Sicht von hinten skurrilerweise nahezu unbeschädigt. Für den Fahrer kam derweil jede Hilfe zu spät. Der 55-Jährige wurde aus seinem Sportwagen geschleudert und war offensichtlich sofort tot.


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niedersachsen
Mittwoch, 29. Juli 2015
Insel Juist, Ostfriesland, Niedersachsen
News-Nr.: 21003
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(ch) Neugierig streckte Jule gestern ihre Nase aus dem Korb. Frische Seeluft war sie gewohnt, doch so viel Freiheit um sie herum war dem Seehund neu. Doch mutig tapste der Heuler langsam in Richtung Wasser, zwei weitere Tiere folgten ihr. Noch einen Blick zurück zu Tierpfleger Tim Fetting – und ab ging es in die Fluten. Jule war der erste Heuler, den Fetting in dieser Saison betreuen musste. Insgesamt 90 Tiere leben in der Seehundstation in Norddeich. Bei allen handelte es sich um verwaiste Heuler, die von Menschen entdeckt wurden und von ihren Müttern aus welchen Gründen auch immer getrennt wurden. In der Station päppelten die Helfer die Tiere wieder auf, was ihnen prächtig gelang. Innerhalb von 50 Tagen schafften sie es, die Heuler so fit zu bekommen, dass sie jetzt in der freien Wildbahn überleben werden. „Die Tiere haben sich wie Raketen entwickelt und haben solch dicke Fettschichten, dass sie ohne Probleme 14 Tage ohne Fressen auskommen werden“, berichtet Fetting. Damit wuchsen sie fast so schnell auf wie ihre Artgenossen in der freien Wildbahn. Und auch wenn der erste Heuler der Saison etwas besonderes ist, ist Fetting Profi genug, um keine Beziehung zu den Tieren aufzubauen. „Das wäre auch falsch. Jule hat mich heute Morgen noch versucht zu beißen und das ist auch gut so“, grinste der Tierpfleger.


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