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Heftiges Unfallbild:
Mercedes-Limousine wickelt sich seitlich derart um Baum, dass Kofferraum und Motorhaube parallel stehen – Fahrer sofort tot

51-jähriger Autofahrer muss viel zu schnell unterwegs gewesen und aus Kurve gedriftet sein – Feuerwehr muss Fahrzeugtrümmer in zwei Autohälften zerschneiden, um es für Bergung vom Baum zu lösen – Kriseninterventionsteam im Einsatz

Bildergalerie vorhanden

(gs) Das Bild der zerstörten Mercedes-Limousine war schlichtweg unfassbar: Das schwere Auto hatte sich beim seitlichen Aufprall auf eine Birke wortwörtlich um den Stamm gewickelt, so dass Motorhaube und Kofferraum parallel nebeneinander am Baum hingen. Der Mercedes war fast vollständig in zwei Teile gerissen, der Fahrer war auf der Stelle tot. Er war offenbar viel zu schnell auf der kurvenreichen Strecke von Lutten bei Visbek in Richtung Wösterdöllen unterwegs. Der Wagen geriet ausgangs einer Linkskurve außer Kontrolle, stellte sich quer und prallte dann mit enormer Wucht gegen einen Baum. Ein Autofahrer kam auf den völlig zerfetzen Wagen zu und alarmierte die Rettungskräfte. Ein Notarzt konnte schließlich nur noch den Tod des 51-jährigen Fahrers feststellen. Die Feuerwehrkräfte hatten die traurige Aufgabe, die Leiche freizuschneiden. Später kam die Feuerwehr nochmal zu Einsatz, da der Wagen sich nicht ohne technische Hilfe vom Baum lösen ließ, so heftig war der Wagen um den Baum gewickelt. Die Feuerwehr setzte mit der hydraulischen Rettungsschere zwei kurze Schnitte an und trennte somit die zerrissenen Fahrzeughälften vollständig voneinander. Die Polizei nahm umfangreich Spuren auf, um den Unfallverlauf, für den es keine Zeugen gab, rekonstruieren zu können. Für den geschockten Ersthelfer und die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde ein Kriseninterventionsteam zum Einsatzort bestellt, um das Geschehene aufarbeiten zu können.


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bremen
Donnerstag, 01. Dezember 2016, ca. 01:00 Uhr
Bremen - Burglesum
News-Nr.: 24019

Brand in Bremen-Burglesum:
Feuer in Lagerhallenkomplex stellt Feuerwehr vor größere Herausforderung – Großer Hitzestau und verbaute Räumlichkeit

Großaufgebot aus drei Berufsfeuerwehren und drei Freiwilligen Wehren im Einsatz – Möglicherweoise zerberstende Asbestplatten rufen Gefahrgutexperten auf den Plan

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Kräftezehrender Einsatz für die Feuerwehr Bremen: Seit kurz vor 1 Uhr sind Löschkräfte bei einem Feuer in einem Lagerhallenkomplex im Stadtteil Burglesum gefordert – der Einsatz wird noch bis in den Vormittag andauern. In einem Sozialraum-Bereich einer Leichtbauhalle war ein massives Feuer ausgebrochen. Als erste Kräfte eintrafen, hatte sich das Feuer vom ersten Geschoss bereits in zweite Obergeschoss ausgebreitet. Problem: Durch die von allen Seiten verschlossenen Wände war es der Feuerwehr nicht möglich, an den Brand heranzukommen, im Inneren hatte sich enorme Hitze entwickelt. Nur unter schwerem Atemschutz und unter großer Vorsicht konnten Kräfte überhaupt im Gebäude vorgehen. Über zwei Drehleitern gingen die Kräfte außerdem vor, da das Feuer sich zwischenzeitlich auch durch das Dach gefressen hatte, zusätzlich wurden mit einer Rettungssäge weitere Dachteile geöffnet. Während der Löschmaßnahmen kam es über weiter zu lauten Knallen. Die Feuerwehr vermutet, dass möglicherweise verbaute Asbestplatten zerborsten sind. Gefahrgutexperten der Feuerwehr wurden hinzugezogen, um die Gefahr einzuschätzen. Aufgrund der vielen notwendigen Atemschutzkräfte wurden neben den Einsatzkräften von drei Bremer Berufsfeuerwachen auch drei weitere freiwillige Wehren der Hansestadt hinzugezogen. Der Einsatz zog sich bis weit in den Morgen und auch Vormittag.


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sachsen
Mittwoch, 30. November 2016, ca. 22:00 Uhr
Buchholz und Scharfenstein, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 24018
Bildergalerie vorhanden

(gs) Pünktlich zum ersten Türchen des Adventskalenders hat eine heftige Schneefront Sachsen heimgesucht: Durch Schnee und zuvor Eisregen kam es zu einer extremen Glatteisbildung, die zu mehreren kuriosen Unfällen führte: In Buchholz im Erzgebirgskreis geriet ein PKW derart ins Rutschen, dass ein Kleintransporter angeschoben und ein Laster mitgerissen wurde, der dann in einen Garagenbau geschoben wurden, welcher nun einsturzgefährdet ist. In Scharfenstein geriet ein Geländewagen ins Schliddern, drehte sich und landete fast hochkannt an einer Hauswand.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 30. November 2016
Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 24017
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Die Polizei hat am Mittwoch im Großraum Bielefeld an mehreren Stellen den ganzen Tag über Kontrollen des durchlaufenden Verkehrs durchgeführt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der organisierten Kriminalität. Einbrecherbanden, die durch das Land fahren und ihr Unwesen treiben, sollten dabei aufgespürt werden. Am Abend konnte die Polizei auch schon Erfolge verzeichnen. Eine Personen wurde festgenommen, die mit gefälschten Kennzeichen und unter Drogeneinfluss unterwegs war und ein zweiter Autofahrer war zur Festnahme ausgeschrieben.


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niedersachsen
Mittwoch, 30. November 2016, ca. 19:00 Uhr
Hannover-Marienwerder, Niedersachsen
News-Nr.: 24016
Bildergalerie vorhanden

(et) Bei Bauarbeiten auf einem Firmengelände in Hannover-Marienwerder wurde ein Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die 250 Kilogramm schwere Bombe musste daraufhin laut Sprengmeister noch am Abend entschärft werden. Die Vorbereitungen begannen unmittelbar. Mehrere hundert Anwohner mussten ihre Häuser verlassen und wurden in einer Turnahlle in sicherer Entfernung untergebracht. Nach Mitternacht war es dem Sprengmeister dann gelungen, die Bombe auf einem Firmenareal zu entschärfen.


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niedersachsen
Mittwoch, 30. November 2016, ca. 18:00 Uhr
B 437 bei Schweiburg, Landkreis Wesermarsch, Niedersachsen
News-Nr.: 24015
Bildergalerie vorhanden

(et) Bei einem schweren Unfall auf der B 437 bei Schweiburg in Niedersachsen wurden am Mittwochabend fünf Personen schwer vereltzte, darunter zwei Zwillingskinder. 

Ein 51-jähriger PKW-Fahrer war mit seinem Fahrzeug in einer lang gezogenen Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal in den Mercedes einer vierköpfigen Familie gerast. Aufgrund der vielen Verletzten wurde für die Rettungskräfte Großalarm ausgelöst, auch das THW kam zum EInsatz. Die beiden Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall völlig zerstört, die 29-jährige Mutter wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Der 42-jährige Familienvater, die beiden achtjährige Zwillingskinder und auch der Unfallverursacher wurden ebenfalls schwer verletzt und mussten in umliegnde Krankenhäuser gebracht werden. 


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niedersachsen
Mittwoch, 30. November 2016, ca. 18:00 Uhr
A1 bei Vechta, Niedersachsen
News-Nr.: 24014
Bildergalerie vorhanden

(et) Ein wahrer Horrorcrash ereigente sich am Mittwochabend auf der A1 bei Vechta. Zwei PKW-Isassen überlebten den Unfall wie durch ein Wunder leicht verletzt.

Nachdem bereits seit den Mittagstunden ein umgestürzter LKW den Verkehr in Richtung Süden blockiert und der Stau auf 15 Kilometer angewachsen war, krachte es am Abend erneut. Der genaue Hergang ist derzeit noch unklar. Vermutlich hatte der rumänischer Kleintransporterfahrer das Srauende völlig übersehen und war mit hoher Geschwindigkeit in den PKW vor ihm geprallt. Der Opel Astra wurde dabei unter einen bereits stehenden LKW geschoben. Die Zerstörung ließ nicht viel Gutes erahnen. Die Beifahrerseite war bis zum Sitz unter dem LKW verschwunden. Trotzdem gelang es den Einsatzkräften die beiden schwer eingeklemmten Insassen lebend aus dem völlig zerstörten Wrack zu befreien. Sie wurden lebensgefährlich verletzt und mit Rettugswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht - aber sie leben. Die Polizei: "Man kann von Glück reden, dass die beiden dort lebend raus gekommen sind". Aber auch traurig, dass die Polizei seit dem Stau am Nachmittag alles getan hat und alle Stauwarnschilder aufgestellt hatte, aber auch Radiodurchsagen den ganzen Tag über den Unfall nicht verhindern konnten. 


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sachsen
Mittwoch, 30. November 2016, ca. 17:00 Uhr
A4 bei Pulsnitz, Landkreis Bautzen, Sachsen
News-Nr.: 24013
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(et) Die erwartete Neuschneefront hat am Abend Sachsen erreicht und macht den Autofahrern das Leben auf den Straßen schwer.

Die ersten Flocken bleiben bereits liegen. Es werden bis zu 20 Zentimeter Neuschnee erwartet. Bei Einbruch der Dunkelheit hatte sich bereits eine geschlossene Schneedecke auf den Straßen gebildet und es schneit weiter. 

 

Die NonstopNews-Bilder (Tag und Nacht):


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niedersachsen
Mittwoch, 30. November 2016, 3:30 Uhr
Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 24011
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(ch) Noch bevor die ersten Bewohner eingezogen sind, musste die Feuerwehr das erste Mal zum Löschen kommen. In der Nacht stand der Dachstuhl eines noch im Rohbau befindlichen Gebäudes in Oldenburg in Flammen. Nachbarn hatten das Feuer und den Rauch bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Als diese eintrafen, stand der Dachstuhl nach deren Angaben tatsächlich in Vollbrand. Als problematisch erwies sich eine dort abgestellte Gasflasche, die umfangreich gekühlt werden musste, um eine Explosion zu vermeiden. Durch einen konzentrierten Wassereinsatz sowohl im Innenangriff als auch über die Drehleiter gelang es der Berufsfeuerwehr schnell, die Flammen unter Kontrolle zu bekommen. Der Schaden ist dennoch beträchtlich. Was den Brand auslöste, müssen nun die Ermittlungen der Polizei ergeben.


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brandenburg
Dienstag, 29. November 2016, ca. 19:00 Uhr
A115 zwischen Saarmund und Drewitz, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
News-Nr.: 24009
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(sj) Ein missglückter Überholvorgang führte am Dienstagabend zu einer Massenkarambolage auf der A115 bei Saarmund in Richtung Berlin. Ein Wagen, der gerade überholt wurde, bremste plötzlich stark ab, so dass das nachfolgende Auto ebenfalls abbremsen und ausweichen mussten, Die Wagen hinter ihm konnten nicht mehr rechtzeitig reagieren, so dass insgesamt fünf Fahrzeuge kollidierten und teilweise stark beschädigt wurden. Wie durch ein Wunder wurde bei der Massenkarambolage nur ein Fahrer verletzt, alle anderen erlitten jedoch einen Schock. Alle Autos waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Fahrbahn für eine Stunde gesperrt werden.


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