Aktuelle Meldungen

nordrhein_westfalen
Mittwoch, 15. April 2015,  17 Uhr
Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20442
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(sj) Bei einem illegalen Straßenrennen in Leverkusen verletzte am frühen Mittwochabend einer der Teilnehmer einen 20-jährigen Radfahrer schwer. Die beiden beteiligten Autofahrer waren mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs und führen über eine rote Ampel, als einer der beiden die Kontrolle über seinen BMW verlor. Er kam ins Schleudern, fuhr über den Bordstein und erwischte dabei den Radfahrer, der gerade die Straße überqueren wollte. Dieser wurde schwer verletzt. Der BMW prallte dann noch gegen eine Ampel, bevor  seine Fahrt zu Ende war. Der zweite Beteiligte des Straßenrennens flüchtete in seinem Audi. Nun sucht die Polizei nach weiteren Zeugen, die das Unfallgeschehen gesehen haben.


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niedersachsen
Dienstag, 14. April 2015, 23.30 Uhr
A2 bei Peine am Rastplatz Röhrse, Niedersachsen
News-Nr.: 20440
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(gs) Das Rastplatzproblem auf der A2 hat in der Nacht zu einem schweren Unfall geführt: Ein Sattelzug hatte am Parkplatz Röhrse nahe Peine die Autobahn verlassen wollen, doch dieser war so überfüllt, dass bereits mehrere LKW in der Zufahrt parkten, somit war das Abfahren von der Autobahn eingeschränkt. Ob der Sattelzug, der auf den Rastplatz wollte nun noch langsam fuhr oder sogar völlig zum Stehen gekommen war, ist noch unklar. Fakt ist: Ein nachfolgender Kleintransporterfahrer erkannte das Hindernis am der Abfahrtsspur zu spät und rammte mit hoher Wucht in das Heck des Aufliegers. Der Kleintransporter verkeilte sich massiv unter dem Heck. Alarmierte Feuerwehrkräfte mussten zunächst beide Fahrzeuge mit Seilwinden trennen, bevor mit der technischen Rettung des eingeklemmten Fahrers begonnen werden konnte. Erst nach etwa einer Stunde war der Mann befreit und konnte vom Rettungsdienst auf einer Trage weiter versorgt werden. Die A2 blieb bis auf eine Spur gesperrt. Die Polizei versucht nun die genauen Umstände des Unfalls zu rekonstruieren.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 14. April 2015, 22.00 Uhr
Köln, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20439

Tödliche Unaufmerksamkeit:
Radfahrer überquert S-Bahn-Übergang bei Rot und prallt direkt in Straßenbahn – tot!

52-Jähriger hatte in andere Richtung geschaut und war direkt in Seite von S-Bahn geradelt

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(gs) Tödlicher Unfall in Köln: Ein Radfahrer hatte im Stadtteil Mülheim einen S-Bahn-Übergang trotz Rotlicht überquert und war dabei direkt in eine kreuzende Straßenbahn geprallt. Laut Zeigen hatte der 52-Jährige beim Überqueren in die andere Richtung geschaut und die S-Bahn vor ihm übersehen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Kopfverletzungen, er hatte keine Helm getragen.


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bayern
Dienstag, 14. April 2015
Elmau, LK Garmisch-Partenkirchen, Bayern
News-Nr.: 20438

Ungenehmigte Party auf G7-Gelände:
Privater Geschäftsmann ließ riesige Konzertbühne auf G7-Landeplatz bei Elmau für privates Geburtstagsfest errichten– ohne Genehmigung!

Geplantes Konzert von Max Rabe und Orchester abgesagt – Fall beschäftigt inzwischen den Landtag – Über 100 Arbeiter errichteten ohne Genehmigung Konzertbühne auf G7-Landeplatz – Reicher russischer Geschäftsmann soll hinter der Privatparty stecken

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(gs) Diese Geschichte ist so unglaublich, dass sie nun sogar den bayerischen Landtag beschäftigt: Das Gebiet rund um Schloss Elmau im Werdenfelser am Fuße des atemberaubenden Alpenpanoramas ist schon jetzt – zwei Monate vor dem Start des dort stattfindenden G7-Gipfels - ein besonders abgesicherter Bereich. Ein großer Waldparkplatz wurde im Vorfeld bereits geteert, um als Landeplatz für die Helikopter der Staatschefs und Sicherheitskräfte zu dienen. Und genau dort – mitten im Landschaftsschutzgebiet – herrscht gerade mächtig Trubel: Denn seit dem Wochenende haben dort etwa 100 Arbeiter eine Konzertbühne errichtet, die sich ohne Probleme mit großen Festivalveranstaltungen messen kann. Doch die Eventvorbereitungen haben rein gar nichts mit dem G7-Gipfel zu tun, sondern wurden ausgerechnet durch einen russischen reichen Geschäftsmann beauftragt, der am kommenden Samstag für einen deutschen Geschäftsmann dort eine Geburtstagsparty ausrichten wollte – samt Konzert von Max Rabe und Orchester.


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bayern
Dienstag, 14. April 2015, 18.30 Uhr
A9 bei Münchberg, Oberfranken, Bayern
News-Nr.: 20437

Handy-Gaffer sorgen für Stau:
Nach Karambolage auf A9: Handy-Gaffer sorgen für unnötigen Stau – Feuerwehr: „Das lässt sich einfach nicht eindämmen…“

Audi hatte Transporter gerammt – Beide Wagen landeten im Grünstreifen – Verkehr wurde einspurig an Unfallstelle vorbeigleitet – Bei Unfall vor drei Wochen auf A1 bei Bremen dokumentierte die Polizei derartige Handy-Gaffer mit Fotoapparat zwecks späterer Anzeige (News Nr. 20316) - Polizei ist sich des Problems bewusst: "Für uns stellt es eine zusätzliche Gefahr dar"

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(gs) Im Stau über die Wartezeit ärgern, aber an der Unfallstelle noch schnell ein Bild zum Andenken mit dem Handy knipsen – und damit den Stau erst auslösen...

Über eine Vielzahl von „Handy-Gaffern“ durften sich Einsatzkräfte am Abend auf der A9 bei Münchberg in Oberfranken ärgern – immer wieder wurde das Mobiltelefon gezückt und vom Fahrersitz aus bei langsamer Fahrt noch ein Foto der verkeilten Unfallautos gemacht. „Gaffer gibt es leider immer wieder, wir appellieren an die Leute, dass Sie mal das Handy weglassen“, so Feuerwehrsprecher Andreas Hentschel vor Ort, „aber das lässt sich wohl nicht mehr eindämmen…“.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 14. April 2015, ca. 18:30 Uhr
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20435
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(et) Am späten Dienstagabend ist in einer Rostocker Plattenbausiedlung ein 28-jähriger Syrer mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt worden.

Der Mann wies mehrere Messerstiche in Kopf, Brust, Bauch und Beinen auf und musste noch vor Ort von einem Notarzt versorgt werden. Die eintreffende Rettungswagenbesatzung sah noch einen Mann aus dem Haus flüchten. Die Polizei richtete eine Mordkommission ein. Am frühen Mittwochmorgen konnten die Beamten schließlich einen Tatverdächtigen festnehmen. Es handelt um den 33-jährigen Bewohner der Wohnung in der sich die Tat ereignete. Der 28-Jährige ist ein Bekannter des Mannes und hatte ihn besucht. Die beiden Männer waren aus bislang ungeklärten Gründen in Streit geraten, woraufhin es schließlich zu der Attacke kam. Der 33-jährige, ebenfalls aus Syrien stammende Mann soll nun dem Haftrichter vorgeführt werden.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 14. April 2015, ca. 17:00 Uhr
L 268 bei Hennef, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20434

Motorrad nach schwerem Unfall ausgebrannt:
60-jähirger Biker prallt in Kurve frontal in Golf Cabrio

Rettungshubschrauber im Einsatz - Kreuz erinnert an weiteren Unfall in gefährlicher Kurve

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(et) Im nordrhein-westfälischen Hennef ist am späten Dienstagabend ein Motorradfahrer schwer verunglückt.

Der 60-Jährige war in einer lang gezogenen Rechtskurve aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal in ein Golf Cabrio geprallt. Der Biker wurde durch die Luft geschleudert und kam erst mehrere Meter weiter auf der Straße zum Liegen. Er erlitt schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Kölner Krankenhaus geflogen werden. Die Golffahrerin erlitt einen Schock und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.


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niedersachsen
Dienstag, 14. April 2015, ca. 16:30 Uhr
K 20 zw. Mödesse - Stederdorf, Landkreis Peine, Niedersachsen
News-Nr.: 20433
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(et) Am späten Dienstagnachmittag ist auf der K 20 im Landkreis Peine ein Schweinetransporter verunglückt. Mehrere Tiere wurden dabei getötet.

Der LKW hatte sich zwischen Mödesse und Stederdorf aufgeschaukelt und war dann in einer Linkskurve außer Kontrolle geraten. Der dreistöckige LKW stürzte nach rechts in den Graben; das Dach riss dabei auf und rund 20 Schweine aus der oberen Etage liefen auf ein nahe gelegenes Feld. Der Fahrer wurde bei dem Unfall in der Fahrerkabine eingeschlossen, konnte aber über die Fahrertür befreit werden. Die Feuerwehr versucht nun die entlaufenen Tiere wieder einzufangen. Mindestens zwei Tiere starben bei dem Unfall. Die restlichen, der 74 geladenen Schweine sind noch in dem LKW und können erst befreit werden, nachdem der LKW aufgerichtet wurde. Ein Kran ist vor Ort und bereitet die Bergung vor. Ein Veterinär muss dann entscheiden, welche Tiere weiter transportiert und welche vor Ort getötet werden müssen. Die Arbeiten dauern an.


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niedersachsen
Dienstag, 14. April 2015, ca. 13.00 Uhr
Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20432

Glückliches Ende einer Tierrettung:
Kuh stürzt in enge Güllgegrube und versinkt komplett - Feuerwehr kann das Tier retten

Einsatzkräfte ziehen zunächst den Kopf der Kuh an die Oberfläche, so dass das Tier wieder Luft bekommt - Rettung schließlich mit Radlader und Seilen (on tape)

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(ah) Glückliches Ende einer Tierrettung im niedersächsischen Hude: Eine Kuh war auf einem Bauernhof in eine enge Güllegrube gestürzt und nach kurzer Zeit komplett in der etwa zwei Meter tiefen Grube versunken.

Der Landwirt hatte sofort die Feuerwehr gerufen, so dass die Helfer sehr schnell vor Ort waren. Zunächst wurde der Kopf der Kuh an die Oberfläche gezogen, damit das Tier wieder Luft bekam und schließlich wurde die Kuh mithilfe mehrerer Seile und einem Radlader aus der Grube gerettet. Ende gut, alles gut!


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niedersachsen
Dienstag, 14. April 2015, ca. 09.30 Uhr
Kreuzung zwischen L158 und L155 bei Verden, Niedersachsen
News-Nr.: 20431
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(ah) Bei einem schweren Verkehrsunfall an einer T-Kreuzung zweier Landstraßen nahe des niedersächsischen Verden sind am Dienstagmorgen drei Personen zum Teil schwer verletzt worden.

Ersten Angaben zufolge wollte eine Frau mit ihrem PKW von der L155 nach rechts auf die L158 abbiegen und übersah dabei offenbar einen dort herannahenden Fahrschulwagen. Die 19 Jahre alte Fahrschülerin konnte nicht mehr ausweichen und fuhr auf den PKW auf; anschließend schleuderte der Fahrschulwagen gegen einen Baum.


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