Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 23:00
Lauenau, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20607
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(ch) Bei Verladetätigkeiten ist es auf dem Betriebsgelände einer Cargo-Firma im niedersächsischen Lauenau zu einem schwerwiegenden Zwischenfall gekommen. Während des Vorgangs krachte auch bislang unbekannten Gründen die Laderampe aus ihrem Gewinde, woraufhin ein Behälter mit ätzender Lauge auf dem Boden zerschellte. Rund 750 Liter der giftigen Flüssigkeit traten aus und verteilten sich auf dem Betriebshof. Nur in Schutzanzügen mit dicken Handschuhen konnte die Feuerwehr sich näheren und den Stoff abbinden. Auch ein Dekontaminationsplatz wurde errichtet, um die Einsatzkräfte zu reinigen. Großes Glück für alle Beteiligten: Aufgrund der Tatsache, dass die Lauge nicht verdampfte, bestand keine direkte Gefahr für die Mitarbeiter und Einsatzkräfte. Wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte, war am Abend noch unklar und ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.


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niedersachsen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 15:00 Uhr
Raststätte Garbsen auf der A2, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 20604

Kurioser Unfall beim Ausparken:
Lkw-Fahrer will Brummi vorwärts aus Parklücke auf Autobahnrastplatz rausfahren – Kreuzender Lkw versucht noch vorbei zu kommen und reißt mit Gliederzug komplettes Führerhaus ab – Fahrer kommt mit Rettungshubschrauber in die Klinik

Polizisten können den Mann aus der Fahrerkabine befreien – Polizei im O-Ton: „Es gibt auf der A2 nichts, was es nicht gibt. Normalerweise nehmen wir hier nur Parkrempler auf."

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(ch) Eigentlich wollte er nur vorsichtig ausparken und seine Fahrt auf der A2 fortsetzen. Doch dieses Parkmanöver wäre Dank der Unaufmerksamkeit eines anderen Truckers fast in einem fatalen Unglück geendet. Auf der Raststätte Garbsen rollte der Fahrer eines Sattelzugs langsam vorwärts aus einer Parklücke heraus. Zur gleichen Zeit wollte ein anderer Lkw-Fahrer an der Kopfseite dieses Parkplatzes entlangfahren. Dabei unterschätzte er anscheinend die Länge seines Gliederzuges. Mit gut 60 Stundenkilometer verhakte sich dieser genau auf der Höhe der Kupplung zwischen den beiden Gliedern mit dem Führerhaus des ausparkenden Lasters. Es folgte ein lauter Knall und die komplette Fahrerkabine riss vom Sattelzug und stürzte auf die Seite. In den Trümmern eingeschlossen, sitzt der Lkw-Fahrer, der durch Polizeikräfte schließlich befreit werden konnte. Für die ist dieser Einsatz auch alles andere als Standard. „Ich habe schon vieles erlebt, aber das ist wirklich neu“, äußerte sich ein Sprecher angesichts der Bilder vor Ort überrascht. Ein Rettungshubschrauber landete und brachte den Lkw-Fahrer mit einem schweren Schock in eine Klinik. Der Lenker des unfallverursachenden Brummis konnte derweil seine Fahrt wenig später fortsetzen.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 15:00 Uhr
Odenthal-Blecher, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20603
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(ch) Auf der äußerst kurvenreichen und deshalb in Bikerkreisen sehr beliebten Serpentinenstrecke zwischen Odenthal-Blecher und Altenberg hat sich am Nachmittag erneut ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 18-jähriger Motorradfahrer war mit seiner Maschine bergaufwärts unterwegs, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte. Geradewegs rutschte der Fahranfänger über die Straße und wurde dabei von einem entgegenkommenden Auto einer jungen Familie erfasst und überrollt. Als die alarmierten Rettungskräfte am Unglücksort eintrafen, lag der Mann immer noch eingeklemmt unter dem Wagen. Kurzerhand entschlossen sich die Feuerwehrleute, den VW Polo mit Manneskraft auf die Seite zu schmeißen, um dem Notarzt einen schnellen Zugang zum Verunglückten zu ermöglichen. Dieser stellte so lebensgefährliche Verletzungen fest, dass er einen Rettungshubschrauber anforderte, der den 18-Jährigen in eine Spezialklinik flog. Die Familie, Vater und Mutter sowie das anderthalbjährige Kind, blieb unverletzt. Die Straße gilt schon seit langem als Schwerpunkt für Motorradunfälle im Landkreis. Alle bisherigen Maßnahmen zur Reduzierung oder Einbremsung des Bikerverkehrs blieben bislang ohne Erfolg.


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rheinland_pfalz
Donnerstag, 21. Mai 2015, ca. 10:00 Uhr
Mainz, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 20602

Tödlicher Unfall an Mainzelbahn-Baustelle:
Bauarbeiter stürzt in Tiefbaugrube und wird tödlich verletzt

Rettungskräfte können den Mann nur noch tot bergen - Unfallursache noch unklar

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(ah) Tödlicher Unfall an einer Baustelle der "Mainzelbahn", einer Neubaustrecke der Mainzer Straßenbahn: Ein Bauarbeiter stürzte bei Arbeiten an der Tiefbaugrube in die Tiefe und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen. Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 

Die NonstopNews-Bilder:


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bremen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 0.30 Uhr
Ort:  Bremen - Huchting
News-Nr.: 20601

Wilde Schießerei nach Familienstreit in Bremer Wohngebiet:
Zwei Männer bei Schusswechsel schwer verletzt – Mehrere Festnahmen - Projektil durchschlägt Fensterscheibe – SEK muss anrücken

Exklusive Bilder - Großräumige Absperrung im Bremer Stadtteil Huchting - Kripo vor Ort sichert Spuren - Familienstreit war eskaliert

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(st) Eskalation eines Familienstreits in einer Bremer Wohnsiedlung: Auf offener Straße ist es im Stadtteil Huchting in der Nacht zum Donnerstag zu einer wilden Schießerei zwischen mehreren Personen gekommen. Dabei wurde zwei Männer schwer verletzt.

Augenzeugen berichten von lauten Schreien und zahlreichen Schüssen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, sperrte eine Haltestelle, zu der ein Angeschossener geflüchtet war, weiträumig ab. Das SEK rückte an, um die heikle Situation unter Kontrolle zu bringen. Vier Personen wurden festgenommen.


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bremen
Mittwoch, 20. Mai 2015, 21 Uhr
Bremen
News-Nr.: 20600
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(sj) Ein aufmerksamer Bürger nahm am Mittwochabend an der Kreuzung am Wall/Doventorstraße in Bremen starken Gasgeruch wahr und informierte die Einsatzkräfte. Diese rückten mit mehreren Feuerwehrwagen an und suchten nach dem Grund. Schließlich fanden sie im Keller eines mehrstöckigen Gebäudes eine Gasleitung, die gebrochen war. Sicherheitshalber mussten die Bewohner zweier Mehrfamilienhäuser evakuiert werden – insgesamt 35 Personen. Sie kamen für die Zeit des Einsatzes in einem Großraumbus der Feuerwehr unter. Auch die gesamte Kreuzung  wurde für die Zeit des Einsatzes komplett gesperrt. Der Gasversorger wurde ebenfalls informiert, um das Gas für die Zeit der Reparatur abzustellen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.


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bremen
Mittwoch, 20. Mai 2015, 19 Uhr
Innenstadt und B75, Bremen
News-Nr.: 20599
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(sj) Mittwoch, kurz vor dem Feierabend in der Bremer Innenstadt: Drei Männer betreten ein Juweliergeschäft in der Lloydpassage, doch anstatt etwas zu erwerben, überfallen sie den Verkäufer und rauben ihn aus. Im Anschluss flüchten sie in einem Auto. Die Polizei wird sofort informiert und verfolgt die Täter, die Verfolgungsjagd endet auf der B75 in Richtung Delmenhorst. Dort können die Einsatzkräfte den Fluchtwagen stoppen. Einer der Täter versucht noch, zu Fuß über ein Feld zu fliehen, doch auch dieser Mann kann von der Polizei festgenommen werden. Alle drei werden verhaftet.


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niedersachsen
Mittwoch, 20. Mai 2015, ca. 08:00 Uhr
Bremen
News-Nr.: 20598

Großrazzia in mehreren Bundesländern:
Bundespolizei durchsucht Wohnungen und Geschäftsräume – Hintergrund: Diebstahl und Hehlerei mit Multifunktionslenkrädern im großen Stil - Vier Haftbefehle vollstreckt

Bilder aus Bremen - Durchsuchungen auch in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg – Fast 500 Beamte im Einsatz, die meisten von ihnen in Bremen – Gangster sollen hochwertige Multifunktionslenkräder aus neuen Autos auf Transportzügen an Bahnhöfen gestohlen haben - Verdächtiger wird abgeführt (on tape) – Polizeihubschrauber im Einsatz - Umfangreiches Material mit zwei O-Tönen

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(ah) Großrazzia am Mittwoch in Bremen: Mehrere hundert Beamte der Bundespolizei durchsuchten am Morgen mehrere Wohnungen, Geschäftsräume und Garagen, darüber hinaus wurden auch Objekte in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg durchsucht. Hintergrund der Durchsuchungen ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaften in Verden und Bremen gegen elf Personen, denen gewerbsmäßiger Diebstahl und Hehlerei vorgeworfen wird.


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bayern
Mittwoch, 20. Mai 2015, 3:00 Uhr
A7 zwischen AS Bad Kissingen und AS Bad Brückenau, Bayern
News-Nr.: 20597

Nächtlicher Horror-Crash auf der A7:
Vollbeladenem 40-Tonner platzt der Vorderreifen – Lkw durchschlägt Mittelleitplanke und kollidiert frontal mit entgegenkommendem Laster – Beide Fahrer eingeklemmt - Ein Toter und ein Schwerverletzter

Lkw wird um 180 Grad herumgeschleudert, Fahrerkabine abgerissen – Exklusiver Ersthelfer O-Ton: „Sind sofort hingerannt. Andere Lkw-Fahrer haben Lichthupe gegeben, aber keiner hielt an. 30 bis 40 Laster sind entgegengekommen“

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(ch) Es ist eine Horrorvorstellung, die jeder Verkehrsteilnehmer fürchtet. Der Reifen platzt, die Kontrolle ist weg. Genauso so ein furchtbarer Unfall ereignete sich in der Nacht auf der A7. Ein Lkw-Fahrer, vollbeladen mit Küchenmöbeln, war unterwegs in Richtung Würzburg, als ihm plötzlich der linke Vorderreifen platzte. Unkontrolliert gerät der 40-Tonner ins Schleudern und kracht mit hohem Tempo in die Mittelschutzplanke. Diese hält der Wucht des Aufpralls nicht stand. Der Laster durchschlägt diese und fliegt förmlich auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einem entgegenkommenden Lastwagen kollidiert. Dessen Fahrerkabine wird völlig zerstört, die schwere Maschine rollt rund 200 Meter aus. Der Lkw des Unfallverursachers wird um 180 Grad durch die Luft geschleudert und bleibt völlig zerfetzt auf der Fahrspur in Richtung Kassel liegen. Die Ladung des Laster verstreut sich auf rund 200 Metern


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niedersachsen
Dienstag, 19. Mai 2015, 15:30 Uhr
A7 zwischen AS Bad Fallingbostel und AS Westenholz, Heidekreis, Niedersachsen
News-Nr.: 20596
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(ch) Erneut ist es zu einem tödlichen Unfall an einem Stauende gekommen. Aufgrund einer Baustelle stockte der Verkehr auf der rechten Spur. Ein Muldenkipper bemerkte diese noch rechtzeitig und bremste ab. Ein 40-Tonner erkannt das Stauende zu spät und prallte fast ungebremst auf. Dabei wurde der Muldenkipper um 180 Grad gedreht und traf noch ein vorbeifahrendes Auto. Der Fahrer des auffahrenden Lkws war sofort tot, der Autofahrer zog sich schwere Verletzungen zu.


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