Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, 17.00 Uhr
Hannover-Buchholz,  Niedersachsen
News-Nr.: 20372

Schwerer Sturmschaden in Hannover:
30 Meter hoher Baum durchschlägt Hausdach

Dicker Ast bleibt in Zimmerdecke stecken - Bewohnerin im O-Ton

Bildergalerie vorhanden

(et) Schwerer Sturmschaden auch in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Eine Sturmböe riss einen 30 Meter hohen Baum um und ließ ihn auf ein Hausdach krachen. Dabei durchschlug der schwere Stamm das Hausdach und blieb in der Wohnung von Birgit Hartig liegen. Sie war gerade einkaufen und wurde von ihrem Mann angerufen. Als sie nach Hause kam lag der Baum noch in der Wohnung, ein dicker Ast hatte sogar die Zimmerdecke durchschlagen. Dachdecker versuchen nun eiligst das 5x5 Meter große Loch notdürftig zu reparieren, bevor der nächste Regenguss noch größeren Schaden anrichtet.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 31. März 2015, ca. 13:30 Uhr / 17:30 Uhr
Bonn & Bergisch-Gladbach, Neunkirchen-Seelscheid, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20371

Weitere verletzte Feuerwehrleute durch Niklas über NRW:
Drei Kameraden werden von umstürzendem Baum getroffen und teils schwer verletzt

Baum stürzt auf Auto, Fahrerin wird schwer verletzt - Weiterer Baum reißt Straßenlaterne um - Bilder aus Bergisch-Gladbach & Bonn

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ah) "Niklas" wütete auch über Nordrhein-Westfalen und ließ dort zahllose Bäume umstürzen. Meist blieb es bei Sachschäden, wie in Bonn, wo ein umstürzender Baum eine Straßenlaterne umriss. Es gab aber auch folgenschwere Vorfälle wie in Bergisch Gladbach, als ein Baum auf ein Auto stürzte und die Fahrerin schwer verletzte. Die Feuerwehren in der Region waren im Dauereinsatz.


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niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, 16.00 Uhr
Georgsmarienhütte, LK Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 20369
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(et) Im Osnabrücker Raum wütet der Sturm weiter und richtet erhebliche Schäden an. In Georgsmarienhütte krachte ein dicker Baum auf ein Wohnhaus und durchschlug den Dachstuhl. Als sich die eintreffenden Feuerwehrkräfte gerade in dem Waldgebiet, extra alle zusammen auf einen halbwegs sicheren Platz gestellt hatten, riss nur rund 30 Meter weiter eine weitere Böe den nächsten großen Baum um. Für die Einsatzkräfte eine gefährliche Situation. Kurz darauf entwurzelte eine weitere schwere Böe wenige Straßen weiter einen Baum. Dieser stürzte auf eine Schwimmhalle und richtete erhebliche Schäden an.


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brandenburg
Dienstag, 31. März 2015, 16.00 Uhr
Potsdam, / B2 bei Groß Glienicke, LK Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
News-Nr.: 20368
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(et) Das Sturmtief „Niklas“ wütet nicht nur über Norddeutschland; mittlerweile hat es auch den Brandenburger Raum erreicht und für erste Schäden gesorgt.

In Potsdam wurde ein großer Baum von einer Windböe entwurzelt und stürzte auf ein Auto. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand. Auf der nahegelegenen Bundesstraße 2 bei Groß Glienicke knickten ebenfalls mehrere Bäume um und behinderten den Verkehr. Die Feuerwehr war mit Kettensägen im Einsatz um


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niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, ca. 13:30 Uhr
B51 bei Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 20366

Reisebus auf Bundesstraße von weggewehtem LKW-Anhänger frontal erfasst:
Sieben Verletzte bei Sturm-Unfall - Anhänger wird von Böe in Gegenverkehr gedrückt und prallt frontal in Reisebus mit Gruppe von Kindern

Fünf Kinder und die beiden Insassen des LKW werden verletzt - LKW dreht sich um die eigene Achse, Anhänger stürzt auf Seite - Bus schwer beschädigt - B51 voll gesperrt

Bildergalerie vorhanden

(ah) Schwerer Sturm-Unfall auf der B51 bei Diepholz: Ein unbeladener Lastzug wurde von einer heftigen Sturmböe derart erfasst, dass der Anhänger in den Gegenverkehr gedrückt wurde und dort frontal in einen Reisebus prallte. Der LKW drehte sich um die eigene Achse, der Anhänger stürzte um, der Reisebus landete schwer beschädigt im Seitengraben.

In dem Bus befand sich eine Gruppe von 17 Kindern, die auf dem Rückweg von einem Ausflug waren. Fünf der Kinder und die beiden Insassen des LKW wurden bei dem Unfall verletzt; die restlichen Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt. Aufgrund des Unfalls musste die B51 voll gesperrt werden.


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sachsen
Dienstag, 31. März 2015, ca. 14:30 Uhr
K7105 zwischen Jahnsbach und Geyer, LK Erzgebirge, Sachsen
News-Nr.: 20367
Bildergalerie vorhanden

(du) So hatte ein Renault - Fahrer sich seine Fahrt sicher nicht vorgestellt. Auf einer Kreisstraße zwischen Jahnsbach und Geyer erwischte ihn während der Fahrt eine Sturmböe. Er konnte das Fahrzeug nicht mehr kontrollieren und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überschlug sich in der Luft, durchbrach eine Steintafel und kam erst einige Meter weiter in einer Grage zum stillstand. Das Fahrzeug blieb auf der Beifahrerseite liegen. Die Garage wurde dabei völlig zerstört. Nur mit Hilfe der Feuerwehr konnte der Notarzt zu dem lebensbedrohlich verletztem Fahrer vordringen. Wegen des hohen Blutverlustes wurde sofort ein Rettungshubschrauber alarmiert. Die Feuerwehr musste das Dach und die Scheibe des PKW entfernen um den Verletzten aus dem Fahrzeug befreien zu können. Der Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Wie durch ein Wunder wurden keine weiteren Personen verletzt. 


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niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, 10.00 Uhr
Bremen, / Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 20364
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(et) Das Sturmtief „Niklas“ hat den Norden weiter fest im Griff. Im niedersächsischen Delmenhorst musste am Morgen ein Baum gefällt werden, der schon eine bedrohliche Schieflage erreicht hatte.

Im Nachbarland Bremen wurde von den Stadtoberen sogar entschieden, dass die berühmte Osterwiese aufgrund des heftigen Sturmes heute komplett geschlossen bleiben muss. Umgewehte Fahrräder vor dem Bahnhof, am Eingang zur Osterwiese, machen bei dem Wetter auch keine richtige Lust auf das Volksfest. Die Bremer Feuerwehr hatte unterdes allerhand zu tun und musste mehrere umgestürzte Bäume beseitigen.


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hamburg
Dienstag, 31. März 2015, ca. 12:30 Uhr
Ort:  Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 20363

Niklas lässt Bäume auf Zug stürzen:
Mehrere Bäume stürzen auf Eurocity mit etwa 300 Fahrgästen - Zug wird von Diesellok zurück in Bahnhof gezogen - Fahrgäste bleiben bis zur Ankunft im Bahnhof im Zug

Keine Verletzten - Eurocity war auf dem Weg zum Hamburger Hauptbahnhof - Bahnstrecke zeitweise blockiert - Weitere Bilder: Rohbau eines Hauses durch heftige Sturmböen zerstört

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(ah) Sturmtief Niklas sorgt auf den Straßen, aber auch auf den Schienen für Behinderungen: In Osnabrück fielen drei Bäume auf einen Eurocity, der mit etwa 300 Fahrgästen auf dem Weg nach Hamburger Hauptbahnhof war. Der Zug konnte die Fahrt nicht mehr fortsetzen; Feuerwehrleute rückten an, um die Bäume zu zersägen und zu entfernen. Eine Diesellok wurde angefordert, um den Zug wieder zurück in den Bahnhof zu ziehen. Die Fahrgäste wurden nicht verletzt und blieben während des gesamten Einsatzes im Zug.


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niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, ab ca. 08:00 Uhr
Coppenbrügge und Hameln, Landkreis Hameln-Pyrmont, Niedersachsen
News-Nr.: 20362

Weitere Sturmschäden in Niedersachsen:
Bäume stürzen auf Bahnschienen, Regionalzug kann noch rechtzeitig stoppen - Dächer durch Sturm beschädigt - Baum stürzt auf Wohnhaus - Dachpappe löst sich von Gebäude und fällt auf Autos auf dem Gelände eines Autohandels

Bilder aus Coppenbrügge, Hameln, Springe und Braunschweig - Umfangreiches Material mit O-Tönen mit der Feuerwehr, einem Dachdecker, einem Anwohner und der Bewohnerin eines Hauses, das durch einen Baum beschädigt wurde - Weitere Bilder aus Springe, Pattensen und Braunschweig

Bildergalerie vorhanden

(ah) Weitere Sturmschäden in Niedersachsen im Laufe des Vormittags: Bei Coppenbrüge stürzten Bäume und Äste auf eine Bahnstrecke - nur knapp vor einen herannahenden Regionalzug der Nordwestbahn. Der Zugführer konnte den Zug noch rechtzeitig stoppen, es gab keine Verletzten. Die Bahnstrecke zwischen Elze und Hameln blieb jedoch aufgrund der Aufräumarbeiten zeitweise blockiert.


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bayern
Dienstag, 31. März 2015, ca. 10:00 Uhr
Königsdorf, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, Bayern
News-Nr.: 20361
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(ah) Bei einem Großbrand in Oberbayern war offenbar Sturmtief "Niklas" der Grund dafür, dass das Feuer, das zunächst aus bislang ungeklärter Ursache in einer Schreinerei ausgebrochen war, noch auf eine etwa 250 Meter entfernte Scheune übergriff.

Durch die Sturmböen wurde das Feuer in der Schreinere immer weiter angefacht, so dass das Gebäude schnell in Vollbrand stand und einstürzte. Es entstand ein extremer Funkenflug, durch den dann die Scheune in Brand geriet. Zahlreiche Feuerwehrkräfte wurden alarmiert; für sie gestaltete sich die Anfahrt als äußerst schwierig, da die großen Fahrzeuge eine große Angriffsfläche für den Wind boten. Es gelang den Löschkräften schließlich, die Brände unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Übergreifen des Feuers auf einen Bauernhof zu verhindern. Die Schreinerei und die Scheune wurden jedoch zerstört.


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