Aktuelle Meldungen

rheinland_pfalz
Donnerstag, 18. Dezember 2014, ca. 02:00 Uhr
Konz-Niedermennig, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 19749

Mehrere 100.000 Euro Schaden:
Historisches Weingut bei Großbrand weitgehend zerstört - Mehrere 100.000 Euro Schaden - Neun Personen werden zum Teil schwer verletzt

Unter Denkmalschutz stehendes Gebäude wurde als Aussiedlerhof genutzt - Brand brach offenbar in der Bibliothek des Gebäudes aus - Feuerwehr im Großeinsatz - Brandursache noch unklar

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(ah) Bei einem Brand in einem als Aussiedlerhof genutzten historischen Weingut unweit von Trier sind in der Nacht zum Donnerstag acht Menschen zum Teil schwer verletzt worden.

Ersten Angaben zufolge brach das Feuer in der Bibliothek des Gebäudes aus und konnte sich durch die zahlreichen Bücher rasch ausweiten. Die zehn Bewohner konnten sich ins Freie retten. Drei von ihnen wurden jedoch schwer verletzt; fünf weitere Bewohner und ein Feuerwehrmann erlitten leichtere Verletzungen.


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niedersachsen
Donnerstag, 18. Dezember 2014, 15.00 Uhr
Bremen / Delmenhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 19745

Wahre Weihnachtswünsche:
Hypnotiseur Pharo entlockt Passanten emotionale Herzenswünsche aus dem Unterbewusstsein: Familienfrieden und Ruhe, statt X-Box und Schuhe

Aufwändig gedrehte Aktion mit bekanntem Hypnotiseur Pharo in Einkaufszentrum – Wahre Wünsche wurden unter Hypnose dem Unterbewußtsein entlockt

Grisel Ohm-Salomon (35)
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs/jl) Weihnachten rückt immer näher. Jedes Jahr schwirren die verschiedensten Weihnachtswünsche durch unsere Köpfe. Das Handy ist nicht mehr das Neueste, die Spielekonsole könnte besser sein, vielleicht haben wir einen ganz speziellen Duft im Sinn, den wir unbedingt von unserem Liebsten unter den Baum gelegt bekämen.

Aber ist es wirklich das, was wir uns am sehnlichsten wünschen? Gibt es nicht vielleicht viel Tiefgründigeres, wonach wir uns insgeheim und persönlich von Herzen sehnen? Im Stress des Alltags fehlt vielen der Blick auf diese eigentlichen Wünsche.


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niedersachsen
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 15.00 Uhr
Landstraße zw. Belm und Ostercappeln, LK Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 19746

Seniorenausflug endet in tödlichem Unfall:
Vollbesetzter Kleinbus kommt von Straße ab und prallt vor Baum – Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort – Alle neun Insassen zum Teil schwer verletzt - Eine 88-jährige starb in Klinik

Verletzte Senioren werden einzeln mit Tragen aus Kleinbus geholt – Fahrer soll aufgrund von Krankheitsfall von Straße abgekommen sein - Ersthelfer im O-Ton

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Tragisches Ende eines Seniorenausfluges am Nachmittag im Landkreis Osnabrück: Ein mit neun Personen voll besetzter Kleinbus kam auf einer Landstraße zwischen Belm und Ostercappeln von der Straße ab. Das Fahrzeug rammte mehrere Pfosten und Schilder nieder und prallte dann vor einen Baum. Alle Insassen, sowie der Fahrer, wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften wurden unter dem Stichwort „Massenanfall an Verletzten“ alarmiert. Mehrere Notärzte und unzählige Sanitäter kümmerten sich um die Opfer, die im Wagen eingeschlossen, aber nicht eingeklemmt waren. "Wir konnten die Türen aber zunächst nicht öffnen", so Feuerwehr-Einsatzleiter Stephan Bölscher. Einzeln und schonend wurden die verletzten Senioren aus dem Wagen geholt und einzeln erstversorgt. Unter den neun Verletzen waren sieben Schwerverletzte. Eine 88-Jährige erlag noch in der Nacht ihren schweren Verletzungen.  Ersthelfer waren schnell zur Stelle, um eine Notversorgung vorzunehmen.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 05:00 Uhr
Ibbenbüren, Landkreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 19743
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(ch) Große Aufregung am frühen Mittwochmorgen in Ibbenbüren. Bei einer routinemäßigen Kontrollrunde entdeckt ein privater Sicherheitsdienst Flammen aus dem 3. Obergeschoss eines großen Bürokomplexes am Rande des Stadtzentrums empor schlagen. In einem irrsinnigen Tempo breitet sich das Feuer auf der gesamten Länge von 60 Metern aus. Ein enormer Funkenflug, durch Windböen auch noch angefeuert, breitet sich in der Luft aus und droht auch Nachbargebäude in Brand zu setzen. Während die Feuerwehr auf Anfahrt ist, klingeln die Sicherheitsmänner bei den Anwohnern Sturm und reißen sie aus dem Schlaf. Nur mit Bademänteln bekleidet, müssen die Nachbarn bei Eiseskälte ihre Betten verlassen, halten sich aufgrund der enormen Rauchentwicklung Taschentücher vor den Mund – das Atmen fällt schwer.


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niedersachsen
Mittwoch, 17. Dezember 2014, 5:00 Uhr
Landstraße bei Salzgitter, Niedersachsen
News-Nr.: 19742
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(ch) Und dann war es auf einmal spiegelglatt. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wurden zwei Brummifahrer am frühen Mittwochmorgen auf dem völlig falschen Fuß erwischt. Beide waren mit ihrem 40-Tonnern auf dem Weg nach Salzgitter. Auf der leicht abschüssigen Strecke geriet der vordere Lkw samt Hänger ins Rutschen und schlitterte unaufhörlich auf eine drei Meter tiefe Böschung zu, wo er schließlich umstürzte. Lkw-Fahrer Nummer 2 sah vor sich das Unheil und war dennoch nur noch Passagier. Auch seine Maschine war nicht mehr kontrollierbar und ereilte das gleiche Schicksal, wie sein Vordermann. Nur knapp verfehlte diese den ersten Havaristen und kippte auf einer Wiese ebenfalls um. Während sich die beiden Insassen vom hinteren Brummi nur leichte Blessuren zuzogen, verletzte sich der erste Lkw-Fahrer schwer. Für Polizei und Abschleppdienst begann zugleich eine stundenlange Bergeaktion. Allerdings auch erst, nachdem der Winterdienst die vereiste Straße soweit passierbar gemacht hatte, dass die Helfer gefahrenlos arbeiten konnten. Der Sachschaden wird vorsichtig auf mindestens 100.000 Euro geschätzt.


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brandenburg
Dienstag, 16. Dezember, 19.00 Uhr
L18 zwischen Fretzdorf und Herzsprung, Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg
News-Nr.: 19741

Heldentat eines beherzten Lebensretters:
Ersthelfer sieht ein brennendes Auto an einem Baum und rettet beide Insassen vor dem sicheren Tod

Ersthelfer Harry Ramp im ausführlichen O-Ton: „Ich dachte, dass sofort etwas gemacht werden muss, sonst wären sie verbrannt“

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(sj) So kurz vor Weihnachten gehen solche Geschichten besonders ans Herz: Am Dienstagabend rettete das beherzte Eingreifen von Ersthelfern am Unfallort auf der Landstraße zwischen Fretzdorf und Herzsprungeinem Ehepaar das Leben. Einer dieser Ersthelfer war Harry Ramp: „Ich kam von der Autobahn und sah ein Auto am Baum“, schildert er die Ausgangssituation. „Qualm stieg aus dem Auto hoch und ich sah, dass in dem Auto ein Mann und eine Frau drin saßen.“ Geistesgegenwärtig bricht er zusammen mit zwei anderen Ersthelfern die Türen auf und zieht die beiden schwerverletzten Insassen aus dem brennenden Auto. Flammen schlagen ihnen da schon ins Gesicht. Wenige Sekunden später brennt das Auto lichterloh. Erst danach kommt die Feuerwehr. Olaf Belling von der Polizei Neuruppin sagt deutlich: "Herr  Ramp hat beiden Menschen das Leben gerettet. Wenn man gewartet hätte, bis die Feuerwehr kommt, wären beide Insassen bei lebendigem Leib verbrannt." Auch Mathias Jennrich von der Feuerwehr findet lobende Worte: „Durch das beherzte Handeln der Ersthelfer konnten zwei Menschen vor dem sicheren Tod bewahrt werden. Autos explodieren meist nur in Filmen. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, hätten wir niemandem mehr helfen können." Warum das Auto in einer leichten Linkskurve von der Straße abgekommen ist und gegen den Baum prallte, ermittelt nun die Polizei. Beide Insassen erlitten schwerste Verletzungen, schweben aber ersten Angaben zufolge nicht in Lebensgefahr.


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niedersachsen
Dienstag, 16. Dezember, 17 Uhr
Schwüblingsen bei Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 19740

Tödlicher Verkehrsunfall auf nasser Fahrbahn:
Ford Focus rast auf regennasser Fahrbahn gegen einen Baum - Fahrer verstirbt noch am Unfallort – Auto nur noch ein Trümmerhaufen

Feuerwehr brauchte Stunden, um die Leiche aus dem Wrack bergen zu können – Polizei appelliert noch einmal an die Vernunft der Fahrer, mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren

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(sj) Den Rettungskräften bot sich am frühen Abend in Schwüblingsen bei Hannover ein Bild der völligen Zerstörung: Ein PKW war auf einer Landstraße gegen einen Baum gefahren und durch die Wucht des Aufpralls regelrecht auseinandergefetzt. Die Kollision war so heftig gewesen, dass sich ein Trümmerteil sogar in den dicken Stamm des Baumes gebohrt hatte. Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Da er so stark in seinem Wagen eingeklemmt war, brauchten die Feuerwehr unter Einsatz des schweren Geräts Stunden, um seine Leiche zu bergen. Eine Ersthelferin war durch den tragischen Vorfall so geschockt, dass ein Notfallseelsorger hinzugezogen wurde.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 16. Dezember, 14 Uhr
Köln, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 19739
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(sj) Spektakuläre Szenen spielten sich am Dienstagmittag in Köln ab. Szenen, die man sonst nur aus Filmen kennt. Ein vermummter Mann betrat eine Postbank und bedrohte die Angestellten dort mit einer Schusswaffe, um Geld zu erbeuten. Dann flüchtete er aus der Filiale und nahm dort eine zufällige Passantin als Geisel. Diese zwang er, ihm bei seiner Flucht zu helfen und ihn mit ihrem Auto zu fahren – weit kamen sie allerdings nicht, denn nur 500 Meter weiter kam es zu einem Verkehrsunfall. Doch auch das hielt den Ganoven nicht auf, er sprang aus dem Auto und rannte auf das Firmengelände eines Autozubehörladens. Dort suchte ihn auch kurze Zeit später die Polizei, die ebenfalls das SEK alarmierte. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Doch der Täter ist weiterhin flüchtig. Inzwischen geht die Polizei davon aus, dass der Täter eine Schreckschusspistole benutzte. Geld konnte er keines erbeuten. Der Geisel geht es den Umständen entsprechend gut.


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baden_wuerttemberg
Montag, 16. Dezember 2014, 20.00 Uhr (Samstag, 15. November 2014, 5.00 Uhr)
Nürtingen, Stadtteil Oberensingen, LK Esslingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 19563

Liegt ein Fluch auf dem Mord-Haus?
Nachdem Sohn seine Mutter erschlug: Tathaus steht nachts plötzlich lichterloh in Flammen – Bereits zuvor hatte unbekannter die Scheibe von PKW des Sohns zertrümmert – Sohn seit der Tat in Psychiatrie

Hintergründe rätselhaft – Haus brannte völlig nieder – Archivmaterial inkludiert verfügbar - Nach zwei Bränden vor einem Monat nun erneut massiver Brand in dem Gebäude

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(gs) Liegt ein Fluch auf diesem Haus? Am ersten Oktober soll hier ein Mann seine 69-jährige Mutter mit einer Axt erschlagen und getötet haben. Der 42-Jährige befindet sich seitdem in einer geschlossenen Psychiatrie.

Nun steht das Haus, in dem die Tat geschah zum wiederholten Mal lichterloh in Flammen.

Am 15. November gegen 5 Uhr war die örtliche Feuerwehr erstmals zu einem Feuer gerufen, schnell war klar, dass hier nichts mehr zu retten war: Das Feuer wütete zu diesem Zeitpunkt schon ausgedehnt im Inneren des abgeschieden liegenden Hauses am Stadtrand. Offenbar war der Brand unten im Bereich des Treppenhauses ausgebrochen und hatte sich von hier rasend schnell ausgebreitet. „Man sah zunächst durch die Fenster den Feuerschein,“ erklärte Stadtbrandmeister Jürgen Burkhardt den ersten Eindruck, „die Tür wurde geöffnet, dann fanden wir das vollständig brennende Treppenhaus vor“.


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niedersachsen
Montag, 15. Dezember 2014, 20.00 Uhr
B446 bei Nörten-Hardenberg, LK Göttingen, Niedersachsen
News-Nr.: 19736
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(gs) Plötzlich kreuzte ein Tier die Straße und der Fahrer reagierte reflexartig und instinktiv: Ein mit schweren Papierrollen beladener 40-Tonner ist am Abend auf der Bundesstraße 446 bei Nörten-Hardenberg bei einem solchen Ausweichmanöver in einen Graben gestürzt. Fahrer Piotr Dluzniewski erzählt, dass plötzlich das Tier auf der Straße war: „Es war eine Sache von Sekunden, eine Instinkt-Reaktion“. Der LKW-.Fahrer verriss reflexartig das Lenkrad, der schwere Laster geriet in den Grünstreifen sackte ein und kippte in einen Graben. Der Fahrer kam unverletzt davon, doch für die Bergung musste die Bundesstraße die ganze Nacht gesperrt bleiben.


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