Aktuelle Meldungen

bayern
Dienstag, 2. September 2014, 08.00 Uhr
A 8 bei Neuenkirchen, Berchtesgadener Land, Bayern
News-Nr.: 19221
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(et) Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Dienstagmorgen auf der Autobahn 8 bei Neuenkirchen ein Autofahrer schwer verletzt worden.

Der Sportwagenfahrer fuhr in der 100er Zone vermutlich viel zu schnell, als er mit über drei Promille die Kontrolle über seinen Wagen verlor und dabei erst nach links in die Mittelleitplanken und dann nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der PKW schleuderte auf einen still gelegten Parkplatz und dort frontal gegen einen Baum. Der Mann konnte sich schwer verletzt aus dem zerstörten Fahrzeug befreien. Ein Notarzt versorgte den Fahrer noch vor Ort.


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niedersachsen
Dienstag, 02. September 2014, ca. 13:30 Uhr
Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 19220

Hannover:
Zwei Stadtbahnen prallen frontal zusammen - Sieben Leichtverletzte

Unfallursache noch unklar - Ein Zug springt aus den Schienen - Behinderungen im Stadtbahnverkehr

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(ah) In Hannover kam es am Dienstag zu einem schweren Stadtbahnunfall: Zwei Züge prallten gegen 13:30 Uhr in Höhe der Noltemeyerbrücke frontal zusammen, wobei einer der Züge aus den Schienen sprang.

Sieben Personen  - ein Fahrer und sechs Fahrgäste - wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst betreut. Drei von ihnen mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Offenbar war eine Stadtbahn nach einer Weiche abgebogen, anstatt geradeaus weiterzufahren. Die Ursache hierfür ist noch unklar; entsprechende Untersuchungen laufen. Aufgrund des Unfalls kam es zu Behinderungen im Stadtbahnverkehr. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet.


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niedersachsen
Dienstag, 02. September 2014, ca. 10:00 Uhr
Wunstorf, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 19219

Fall "Jenisa":
Polizei findet bei erneuter Suchaktion Leichenteile am Rande eines Waldstücks

Damals Achtjährige war vor sieben Jahren auf dem Weg zu ihrer Tante verschwunden - Polizei geht von Gewaltverbrechen aus - Onkel soll im Gefängnis Mithäftlingen die Tat gestanden haben - Mehrere Suchaktionen in den vergangenen Monaten blieben erfolglos

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(ah) Bei einer erneuten Suchaktion nach der Leiche der seit sieben Jahren verschwundenen Jenisa gibt wurden am Dienstagvormittag am Rande eines Waldstücks bei Wunstorf Leichenteile gefunden. Ob es sich um die sterblichen Überreste des Mädchens handelt, ist bislang noch nicht endgültig geklärt; die Ermittler gehen jedoch davon aus. Bereits in den vergangenen Monaten durchsuchte die Polizei das Gebiet um den Wald nahe der Landstraße mehrfach - jedoch ohne Erfolg.


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niedersachsen
Dienstag, 2. September 2014, ca. 03.30 Uhr
A1 zw. Dreieck-Stuhr und Brinkum, LK Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19218

10-Kilometer-Weiterfahrt nach Unfall trotz völlig zerstörter Frontscheibe:
LKW-Fahrer rammt nach Hustenanfall in Baustellen-Beschilderung auf A1 und muss trotz geborstener Frontscheibe und gerissenem Treibstofftank noch fast zehn Kilometer bis zu nächsten Abfahrt weiterfahren

Polizei: "Fahrer hatte im Baustellenbereich keine Möglichkeit, seinen Sattelzug anzuhalten" - 60-Jähriger versucht sofort, Gullys auf Parkplatz in Industriegebiet abzudichten und so den Umweltschaden zu begrenzen - LKW-Fahrer kommt nach Vorfall in Klinik - Feuerwehr muss auslaufenden Treibstoff sichern und riesige Dieselspur abstreuen - Drei Autos fuhren über Trümmer und wurden beschädigt

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(gs/ah) Das war ein wahrer Blindflug über fast zehn Kilometer, den ein LKW-Fahrer nach einer Karambolage auf der A1 hinter sich brachte: Obwohl nach der Kollision mit mehreren Warnbaken und Baustellenschildern die gesamte Frontscheibe auf der Fahrerseite gesplittert und zudem der Tank gerissen war, fuhr der Fahrer doch tatsächlich acht Kilometer bis zur nächsten Abfahrt weiter und rangierte den LKW dann noch weiter in ein Gewerbegebiet. Auch die alarmierten Einsatzkräfte vor Ort staunten nicht schlecht, als sie die Frontscheibe sahen, durch die der Fahrer praktisch keine Sicht mehr haben konnte.


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sachsen
Montag, 1. September 2014, 21.00 Uhr
Annaberg-Buchholz, Erzgebirgskreis, Sachsen
News-Nr.: 19217

Bus außer Kontrolle:
Linienbus gibt auf Gelände von Depot plötzlich unkontrollierbar Vollgas, durchbricht Leitplanke und Zaun, stürzt kleine Abhang hinunter und prallt vor Verkaufshalle von benachbartem Autohaus

Fahrer kommt mit dem Schrecken davon - Offenbar technischer Defekt am Bus - Feuerwehr muss große Mengen auslaufendem Treibstoff auffangen - Spektakuläres Unfallbild

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(gs) Da haben die Einsatzkräfte ersteinmal ungläubig geschaut, als sie dieses Unfallbild sahen: Ein großer Linienbus war direkt vor die Verkaufshalle eines Autohauses geprallt, inmitten der geparktem Wagen stand er quer auf dem Gelände - weitab von der Straße. Wie konnte es dazu bloß kommen?

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Busfahrer den Linienbus der örtlichen Verkehrsbetriebe auf dem Depot am Nachbargrundstück des Autohauses abstellen wollen - doch plötzlich gingen dem Bus sprichwörtlich die Pferde durch: Offenbar durch einen technischen Defekt gab der Bus plötzlich Vollgas, der Fahrer verlor auf dem Gelände der Verkehrsbetriebe die Kontrolle über das schwere Fahrzeug. Der Bus durchbrach eine Leitplanke und den Metallzaun zum Nachbargrundstück und flog dann regelrecht einen gut zwei Meter tiefen Abhang hinunter, direkt auf den Hof des Autohauses. Die Fahrt endete dann Front vor der Wand der Verkaufshalle. Der Fahrer hatte großes Glück im Unglück und kam mit dem Schrecken davon. Und auch der Autohausbesitzer kann trotz des spektakulären Bildes durchatmen, denn wie durch ein Wunder wurde doch tatsächlich nur ein Wagen durch Trümmerteile leicht beschädigt. Wie hoch der Schaden am Gebäude ist, muss sich zeigen, wenn der Bus weggeschleppt worden ist. Durch die durchbrochene Leitplanke und den Zaun, dessen Teile sich unter dem Busheck verkeilt hatten, riss der Tank des Busses auf und über 250 Liter Diesel strömten ins Erdreich und auf die B101. Die Feuerwehr versuchte den Treibstoff zu binden, nun muss eine Spezialfirma das Erdreich aufnehmen. Der schwer beschädigte Bus wird nun untersucht, warum dieser plötzlich außer Kontrolle geraten konnte.


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Montag, 1. September 2014, 19.30 Uhr
A1 bei Golling unweit der Grenze Freilassing, Salzburger Land, Österreich
News-Nr.: 19216
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(gs) Ein Feuer in einer Fahrzeughalle der Autobahnmeisterei in Golling an der Tauernautobahn nahe der deutschen Grenze im Salzburger Land hat am Abend einen immensen Schaden verursacht.

Offenbar durch den Defekt an einem gerade geparkten Transporter, war dort ein Feuer ausgebrochen, das sich dann unbemerkt ausbreiten konnte. Das Feuer griff auch eine abgestellte Mäh-Maschine über, Rauch und Hitze zerstörten zudem ein Spezialfahrzeug der ASFINAG zur Tunnelreinigung. Die von Zeugen von der Autobahn aus alarmierte Wehr musste sich zunächst gewaltsam Zugang zum Gelände und der Halle verschaffen, um Löschmaßnahmen vornehmen zu können. "Wir wussten zudem, dass Gasflaschen in der Halle gelagert waren", erklärt Feuerwehrkommandant Peter Schluet vor Ort, "wir mussten diese zunächst in Sicherheit bringen".


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niedersachsen
Montag, 1. September 2014, 20.00 Uhr
Ganderkesee-Bergedorf, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 19215

Großer Bahnhof für Doppelweltmeisterin:
Vielseitkeitsreiterin Sandra Auffarth wird nach erstem deutschen Doppel-Gold-Erfolg begeistert zu Hause empfangen

Nach Olympiasieg war der 27-Jährigen bei WM in der Normandie der doppelte WM-Titel gelungen - Hunderte Freunde und Fans bereiten der Siegerin einen euphorischen Empfang

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(gs) Hunderte Freunde und Fans haben am Montagabend der frischgebackenen Doppelweltmeisterin im Vielseitigkeitsreiten Sandra Auffarth an ihrem Hof in Ganderkesee (LK Oldenburg) einen euphorischen Empfang geliefert.

Grund zu feiern gibt es in der Tat, denn die 27-Jährige geht mit ihrem doppelten WM-Titel in die Geschichte ein, es ist das erste Doppel-Gold bei einer WM für die Vielseitigkeitsreiter und der größte Erfolg der jungen Sportlerkarriere.


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mecklenburg_vorpommern
Sonntag 31. August 2014 / Dienstag, 02. September 2014
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 19214
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et/ots) Nachdem die Polizeibeamten gerade von einem Fußballeinsatz kamen, kam ihnen in der Rostocker Innenstadt ein PKW mit ständig blinkender Lichthupe entgegen und forderte die Beamten zum Anhalten auf. Die Beamten wunderten sich, was der Aufruhr sollte, aber das sollten sie in den nächsten Sekunden erfahren.

Grund dafür war die plötzliche Entbindung seiner Mitfahrerin. Noch während der Mann um Hilfe bei der Geburt bat und über Funk ein Rettungswagen angefordert wurde, sahen die Beamten den Kopf des Babys und nahmen kurzentschlossen die Rolle des Geburtshelfers ein. Auf der Rücksitzbank des PKW erblickte ein Mädchen nur Sekunden später das Licht der Welt und wurde durch ihre Mama liebevoll und glücklich in die Arme geschlossen. Nach dem Eintreffen der Rettungswagenbesatzung wurde noch vor Ort mit der Erstversorgung des Babys begonnen. Dem ersten Anschein nach geht es allen Beteiligten gut. Und auch die männlichen Geburtshelfer in Uniform haben das Ereignis, den Umständen entsprechend gut verkraftet.  


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niedersachsen
Montag, 01. September 2014, 16.00 Uhr
Landstraße bei Cloppenburg, Landkreis Cloppenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 19213

Mit 90 Schweinen beladener LKW verunglückt:
LKW geriet ins Schlingern nachdem der Gegenverkehr einem Schlagloch ausweichen wollte und auf die Spur des LKW kam - LKW stürzt in Graben auf die Seite

O-Ton Augenzeuge: "Ich fuhr hinter dem PKW, als er einem Schlagloch auswich und in den Gegenverkehr kam, der LKW wäre fast auf mich gestürzt" - Feuerwehr im Tierrettungseinsatz

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(et) Durch das unüberlegte Ausweichen eines Autofahrers ist am Montagnachmittag bei Cloppenburg ein mit 90 Schweinen beladener LKW in den Graben gestürzt.

Der Autofahrer wollte offensichtlich auf der engen Landstraße einem Schlagloch auf seiner Spur ausweichen und zog dabei in den Gegenverkehr. Der gerade entgegenkommende LKW musste dem PKW ruckartig ausweichen und kam dabei ins Schlingern. "Der LKW-Fahrer konnte gerade noch gegen lenken, sonst wäre er auf mich gestürzt", so der Autofahrer, der hinter dem verursachenden Caddy fuhr. Der LKW-Fahrer verlor nach dem Ausweichmanöver die Kontrolle über den Tiertransport und stürzte in den Graben. Mehrere der 90 Schweine wurden bei dem Unfall getötet. Da die drei Etagen des LKW in Schräglage, nun Wände darstellten, musste die Feuerwehr das Dach des LKW abtrennen um an die Tiere heranzukommen. Die Tiere, die den Unfall überlebt hatten wurden von der Feuerwehr und mehreren Helfern in einen Ersatz-LKW gebracht. Ein Veterinär begutachtete die Tiere vor Ort.  


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rheinland_pfalz
Sonntag, 31. August. 2014, ca. 23:00 Uhr
B418 bei Ralingen, Landkreis Trier-Saarburg, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 19212
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(ah) Tödlicher Unfall auf der B418 bei Ralingen nahe der Grenze zwischen Deutschland und Luxemburg: Ersten Angaben zufolge kam am Sonntagabend ein mit drei Personen besetzter BMW aus bislang ungeklärter Ursache von der Bundesstraße ab, geriet in den Seitenraum, fuhr dort noch mehrere hundert Meter weiter und prallte schließlich gegen eine Mauer am Ende eines Wassergrabens.


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