Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Freitag, 27. Februar 2015, ca. 07:30 Uhr
Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20190

Geklautes Fahrrad löst Großeinsatz aus:
Taucher durchsuchen die Haaren, nachdem Fahrrad an Flussufer gefunden wurde

Einsatzkräfte konnten nicht ausschließen, dass jemand ins eiskalte Wasser gestürzt sein könnte – Suche bleibt erfolglos

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ah) Großeinsatz am Haarenufer in Oldenburg: Nahe am Flussufer wurde ein Fahrrad gefunden, das zur Wasserseite gekippt war und dessen Rücklicht noch brannte. So musste davon ausgegangen werden, dass es erst seit kürzerer Zeit dort liegt und somit auch denkbar war, dass jemand mit dem Rad am Flussufer gestürzt sein und im eiskalten Wasser liegen könnte. Sofort wurde ein Großeinsatz mit Feuerwehrtauchern, Rettungsdienst und Notarzt ausgelöst. Taucher stiegen ins kalte Wasser und durchsuchten den Flusslauf – doch ohne Erfolg.


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schleswig_holstein
Freitag, 27. Februar 2015, 4:30 Uhr
A1 zwischen dem AK Bargteheide und der AS Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 20189
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(ch) Harald Kaufmann ist seit 38 Jahren Berufskraftfahrer, fühlt sich auf den Autobahnen Europas zuhause. Seit Beginn seiner Trucker-Tätigkeit hatte der Mann aus Hiddenhausen noch nie einen Unfall – bis zum heutigen Morgen. Mit seinem 40-Tonner war er unterwegs auf der A1 in Richtung Lübeck, als ihn kurz nach dem Autobahnkreuz Bargteheide ein Sprinter überholen wollte. Doch der Fahrer dessen verlor anscheinend dabei die Kontrolle über seinen Transporter und rammte den Lastzug. Dabei erwischte er die Zugmaschine ausgerechnet auf Höhe der Vorderachse. Während der Sprinter anschließend auf die Seite stürzte und sich mehrfach um die eigene Achse drehend in den Graben rutschte, wird der Lastwagen zu einem nicht mehr manövrierbaren Geschoss.


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bayern
Donnerstag, 26. Februar 2015, 17:45 Uhr
A93 zwischen AS Rehau-Süd und AS Schönwald, Bayern
News-Nr.: 20188

Führte Sonnenuntergang zu schwerem Unfall?
Autofahrer kracht ungebremst in Anhänger von Lastzug – Eingeklemmter Fahrer muss durch die Feuerwehr mit lebensgefährlichen Verletzungen gerettet werden

Auto wird mehrere hundert Meter mitgeschliffen - Bereits am Vortag hatte es an der gleichen Stelle einen ähnlichen Unfall gegeben – Material von beiden Unfällen vorhanden

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(ch) Welcher Autofahrer kennt ihn nicht? Diesen Moment, wenn die Sonne fast am Horizont verschwunden ist und sich ein scharfer hell-dunkel Kontrast vor dem Auto aufbaut. Während der Himmel noch leuchtend strahlt, verschwimmen Fahrbahn und dessen Umfeld in einem fast schon schwarzen Einheitsbrei, bei dem es den Augen schwer fällt, Fahrzeuge und deren Geschwindigkeiten abzuschätzen. Möglicherweise war es genau diese Kombination, die für einen circa 60-jährigen Münchner am Abend in einem tragischen Unfall endete.


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niedersachsen
Donnerstag, 26. Februar 2015, ca. 20:00 Uhr
Meinersen - Seershausen, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 20187
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Bei einem riskanten Überholmanöver eines 18-jährigen PKW-Fahrers ist am späten Donnerstagabend im Landkreis Gifhorn ein 16-jähriger Mopedfahrer lebensgefährlich verletzt worden.

Der junge Mann wollte zwischen Meinersen und Seershausen zwei vor ihm fahrende Autos überholen und hat dabei offenbar in der Dunkelheit einen entgegenkommenden Mopedfahrer übersehen. Bei dem schweren Frontalzusammenstoß wurde der 16-jährige Mopedfahrer lebensgefährlich verletzt und musste noch vor Ort von einem Notarzt versorgt werden. Der 18-Jährige verlor nach dem Aufprall die Kontrolle über seinen VW Passat, kam nach rechts von der Straße ab und prallte seitlich gegen einen Baum. Danach wurde der Wagen zurück auf die Straße geschleudert und kam quer auf der Fahrbahn zum Stehen. Der 18-jährige blieb bis auf einen Schock unverletzt.


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bayern
Donnerstag, 26. Februar 2015,
Lindau, Bayern
News-Nr.: 20186

Wunderschönes Winterwetter:
Augenschmaus durch strahlend blauen Himmel und verschneite Berge

Drohnenbilder aus Lindau - Für morgen sind Schneefälle vorhergesagt

Bildergalerie vorhanden

(ah) Im Winter wird ja gern über das Wetter geschimpft, aber es gibt natürlich auch die schönen Seiten der kalten Jahreszeit: Ein Blick auf den strahlend blauen Himmel und verschneite Berge ist doch nun wirklich ein Augenschmaus.

Wir haben mit einer Drohne Bilder bei bestem Winterwetter in Lindau gedreht - kurz, bevor das Wetter wohl umschlägt: Für morgen sind Schneefälle vorhergesagt.

 

Die NonstopNews-Bilder (Luftbilder, zuschlagsfrei):


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 26. Februar 2015, ca. 12:30 Uhr
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20185

Beim "Zugeinparken" verschätzt:
Güterzug prallt beim Rangieren auf Abstellgleis gegen Prellbock - Waggon entgleist

Waggon muss mit Kran aufwändig wieder eingeschient werden - Straße gesperrt

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(ah) Der Fahrer eines Güterzugs hat sich beim "Einparken" auf einem Abstellgleis im Rostocker Fischereihafen offenbar verschätzt...und das hatte Folgen: Die Lokomotive sollte die sechs Waggons auf das Abstellgleis schieben, doch offenbar sah der Fahrer nicht, dass er schon näher am Ende des Gleises war, als er dachte. Der letzte der sechs Waggons prallte mit Wucht gegen den Prellbock, so dass dieser zerstört wurde und der Waggon entgleiste.


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niedersachsen
Donnerstag, 26. Februar 2015, ca. 14:00 Uhr
Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20184

Oldenburg:
Ehemaliger Krankenpfleger zu lebenslanger Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt

Niels H. stand wegen dreifachen Mordes und zweifachen Mordversuchs vor Gericht - 38-Jähriger räumte vor Gericht ein, weitaus mehr Menschen getötet zu haben - Verteidigung plädierte auf Verurteilung wegen Totschlags

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(ah) Vor dem Landgericht Oldenburg wurde am Donnerstag das Urteil gegen den ehemaligen Krankenpfleger Niels H. gesprochen. Das Gericht verurteilte den 38-Jährigen wegen dreifachen Mordes und zweifachen Mordversuchs eine lebenslange Freiheitsstrafe mit anschließender Sicherungsverwahrung und folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags pldäiert.

H. räumte während des Prozesses die Vorwürfe sowie noch zahlreiche weitere Tötungen ein. Er habe demnach während seiner Arbeit im Klinikum Delmenhorst mindestens 90 Menschen eine Überdosis eines Herzmittels verabreicht, woran etwa 30 Patienten starben. Der Angeklagte steht jedoch unter Verdacht, weitaus mehr Menschen - unter anderem auch im Klinikum Oldenburg - getötet zu haben. Die Ermittlungen zu den mehr als 200 Verdachtsfällen laufen.


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bremen
Donnerstag, 26. Februar 2015, ca. 05.00 Uhr
Bremen - Arsterdamm
News-Nr.: 20183
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(gs) Bei einem Brand an und in einem Mehrfamilienhaus im Bremer Stadtteil Kattenturm sind am frühen Donnerstagmorgen zwei Personen schwer verletzt worden. Sogar Lebensgefahr sei in einem Fall laut Medienberichten nicht ausgeschlossen.

Der Brand war zunächst in einem rückseitigen Anbau ausgebrochen und von dort aus in den Keller des Mehrfamilienhauses übergegriffen. Dort breitete sich das Feuer zügig aus und löste eine extreme Rauchentwicklung aus, die sich über das Treppenhaus in alle Wohnbereiche ausbreitete. Die eintreffende Feuerwehr musste eine Person aus dem Eingangsbereich retten, eine zweite fanden die Rettungskräfte in einer verqualmten Wohnung im ersten Obergeschoss. Diese wurde über eine Leiter vom Balkon gerettet. Beide Bewohner erlitten zum Teil sehr schwere Rauchvergiftungen und kamen in eine Klinik,.


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baden_wuerttemberg
Donnerstag, 26. Februar 2015, 00.00 Uhr
Mannheim, Baden-Württemberg
News-Nr.: 20182
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(gs/ots) Wildwest-Szenen mitten in der beschaulichen Innenstadt von Mannheim: In der Nacht sind im Verlauf einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen drei Personen durch Messerstiche zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Bei den jagdähnlichen Szenen durch die City sollen laut Polizei auch mehrere Schüsse gefallen sein.

Nach den ersten Erkenntnissen des Kriminalkommissariats Mannheim soll die Auseinandersetzung vor einer Gaststätte begonnen und sich dann über den Marktplatz bis in andere Innenstadtbereiche fortgesetzt haben. Auf dem Weg dorthin sollen auch mehrere Schüsse gefallen sein, so die Polizei. Bei der anschließenden Spurensicherung, bei der auch Suchhunde der Polizeihundestaffel zum Einsatz kamen, wurden zwei Patronenhülsen sichergestellt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unbekannt. Auch zu den beiden Personengruppen liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Bei Eintreffen der ersten Streifen am Tatort waren bis auf die drei Verletzten sämtliche Beteiligten geflohen.


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niedersachsen
Donnerstag, 26. Februar 2015, ca. 00.30 Uhr
bei Meine, LK Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 20181

„Da hat einer eine feurige Spur gezogen...“
Gleich drei Brände in kürzester Zeit fordert die Feuerwehr aufs Äußerste: Wochenendhaus niedergebrannt, zwei Strohlager in Flammen

Einsatzkräfte gehen von Brandstiftung aus: Strohballen fangen nicht von selber Feuer und Wochenendhaus hatte keine Energieversorgung – Achtwehren mit 100 Kräften im Dauereinsatz

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(gs) „Da hat einer eine feurige Spur gezogen“, so die Einschätzung von

Gemeindebrandmeister Hermann Schölkmann. Gleich dreimal brannte es in kürzester Zeit auf engstem Raum in der Nacht und die Löscharbeiten forderten die Kameraden der Feuerwehr aufs Äußerste.

Zunächst war ein Wochenendhaus mitten in einem schwer zugänglichen Waldgebiet bei Gravenhorst in Flammen aufgegangen. Noch vor Abschluss der Löscharbeiten ereilte die Leitstelle dann der nächste Notruf: Bei Rötgesbüttel stand plötzlich ein großes Strohlager lichterloh in Flammen. 200 Rundballen fielen dem Feuer zum Opfer. Fast parallel dann Alarm in der Nachbargemeinde, auch dort bei Calberlah stand ein Strohlager mit 50 Ballen in Brand.


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