Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Mittwoch, 01. April 2015, ca. 13.00 Uhr
A33 Fahrtrichtung Bielefeld, nahe AS Borgloh, Niedersachsen
News-Nr.: 20387

Weiterer Unfall im Hagel:
BMW-Sportwagen gerät auf glatter Autobahn ins Rutschen, dreht sich und prallt in Leitplanke - Fahrer hat großes Glück und bliebt unverletzt

Hoher Sachschaden - Mann war offenbar mit hoher Geschwindigkeit unterwegs - Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn - O-Töne mit der Polizei und dem Fahrer

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(ah) Ein heftiger Hagelschauer hat auf der A33 bei Osnabrück für einen schweren, aber glücklicherweise glimpflich ausgegangenen Unfall gesorgt: Der Fahrer eines BMW M6 verlor bei offenbar hoher Geschwindigkeit auf der glatten Autobahn die Kontrolle, so dass der Sportwagen sich drehte und in die Leitplanke prallte. An dem teuren Wagen entstand erheblicher Sachschaden, doch der Fahrer kam mit dem Schrecken davon.


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niedersachsen
Mittwoch, 01. April 2015, ca. 03:00 Uhr
A28 nahe AS Ganderkesee-West sowie nahe AS Apen/Remels, Niedersachsen
News-Nr.: 20386

Schwere Unfälle auf der A28 in der Nacht:
Zwei Kleintransporter verunglücken innerhalb weniger Stunden nach Hagelschauern auf der Autobahn – Unfallfahrer zum Teil schwer verletzt

Erster Unfall im Landkreis Oldenburg, zweiter Vorfall ereignete sich im Landkreis Ammerland – Erster Unfallfahrer wird eingeklemmt und muss von Feuerwehr befreit werden – Zweiter Kleintransporter überschlägt sich

bei Ganderkesee
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(ah) Nach starken Hagelschauern ereigneten sich in der Nacht gleich zwei schwere Verkehrsunfälle auf der Autobahn 28 in Niedersachsen: Zunächst stürzte bei Ganderkesee im Landkreis Oldenburg ein Kleintransporter auf die Seite. Der Fahrer wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr durch die Frontscheibe befreit werden. Der Mann erlitt schwere Verletzungen.


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niedersachsen
Mittwoch, 1. April 2015, 02.00 Uhr
Autobahn 7 bei Altwarmbüchen, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 20385

Aprilstart bringt winterliches Wetter zurück:
Kleintransporter gerät nach Hagelschauer auf A7 ins Schleudern und stürzt auf Seite – Fahrer wird von eigenem Wagen begraben und getötet

Frau des Getöteten war in anderem Fahrzeug im Konvoi unterwegs und musste Unglück miterleben – Notfallseelsorger kümmerte sich um die Frau

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(gs) Der April startet geradezu winterlich und zudem tragisch: Auf der A7 bei Altwarmbüchen ist in der Nacht der Fahrer eines Kleintransporters während eines Hagelschauers tödlich verunglückt. Der Mann war auf der plötzlich glatten Fahrbahn ins Schleudern geraten, der Transporter auf die Seite gestürzt. Der Fahrer geriet dabei unter das eigene Fahrzeug und wurde eingeklemmt. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Besonders tragisch: Die Frau des Opfers war offenbar im Konvoi mit einem anderen Wagen direkte Zeugin des Unglücks geworden. Notfallseelsorger kümmerten sich um die geschockte Frau.


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bayern
Dienstag, 31. März 2015, 23.00 Uhr
A95, Garmisch Richtung München bei Penzberg, LK Weilheim, Bayern
News-Nr.: 20383
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(gs) Sturmtief Niklas und seine vielfältigen Auswirkungen haben weitere Opfer gefordert – in diesem Fall erneut auf besonders tragische Weise: Auf der A95 zwischen Garmisch und München war ein Transporterfahrer während des Sturms in Höhe Penzberg in einen plötzlichen Hagelschauer geraten. Sein Fahrzeug geriet ins Schleudern, prallte gegen die Leitplanke und überschlug sich dann im Grünstreifen. Kopfüber blieb der Transporter am Rande der Autobahn liegen. Zufällig kam unmittelbar dahinter ein Rettungswagen auf die Unfallstelle zu, der eigentlich zu einem Krankentransport unterwegs war. Sofort stoppten die beiden Sanitäter, um Erste Hilfe zu leisten. Während der Beifahrer mit einem Warndreieck die Unfallstelle absicherte, kümmerte sich der Fahrer um den zum Glück offenbar unverletzten Transporterfahrer. Genau in diesem Augenblick geriet der Fahrer eines Sportwagens offenbar durch ein plötzliches Bremsmanöver auf der durch den Hagel glatten Straße ebenfalls ins Schleudern. Der Wagen vom Typ Audi RS4 erfasste zunächst den Sanitäter mit dem Warndreieck, der noch versuchte sich in den Graben zu retten, dann rammte das Auto in die Unfallstelle mit Rettungswagen und Transporter, sowie den beiden weiteren Personen – mit tragischen Folgen. Der zunächst ja unverletzte Transporterfahrer wurde getötet, beide Sanitäter wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Auch der Sportwagenfahrer wurde schwer verletzt, alle wurden ins nahegelegene Unfallklinikum Murnau gebracht. Zur Rekonstruktion des tragischen Unfalls wurde ein Gutachter eingeschaltet. Die A95 blieb für Stunden gesperrt.


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niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, 23.00 Uhr
Ganderkesee, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20382
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Großalarm am Abend im Landkreis Oldenburg – und diesmal war nicht der Sturm Schuld…

Beim offenbar versehentlichen Vermischen von größeren Mengen mutmaßlicher Chlorstoffe in einem Behältnis mit Salzsäure in einem metallverarbeitenden Betrieb in Ganderkesee ist am Abend eine ätzende Gaswolke entstanden. Von den 20 Mitarbeitern, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in der Firma aufhielten, kamen 17 Personen mit der Gaswolke in Kontakt und klagten über Reizungen. Ein Großaufgebot an Rettungskräften aus der Region wurde alarmiert, etwa ein dutzend Rettungswagen kam neben der Feuerwehr zum Einsatz. Alle 17 Betroffenen wurden zur weiteren Behandlung oder Untersuchung Krankenhäusern zugeführt, mindestens eine Pertson sei schwer verletzt, so die Informationen vor Ort.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 31. März 2015, 23.00 Uhr
Werle bei Schwaan, LK Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20381
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(gs) Besonders die Bahn bekommt die Folgen von „Niklas“ weiterhin deutlich zu spüren: Bei Rostock krachte in der Nacht ein Regionalexpress in einen umgestüprzten Baum, Reisende mussten stundenlang im Zug ausharren.

Der Vorfall ereignete sich in der kleinen Ortschaft Werle bei Schwaan: We es von den Einsatzkräften hieß, stieß der in Richtung Rostock Hauptbahnhof fahrende Regionalexpress mit einem auf der Oberleitung liegenden Baum zusammen. Dieser war kurz vorher von einer Windböe entwurzelt worden. Bei dem Unfall entstand hoher Sachschaden, so wurde unter anderem die Oberleitung zum Teil abgerissen. An der Lokomotive waren ebenfalls Schäden zu erkennen. Die rund 40 Fahrgäste an Bord des Regionalexpress mussten nach dem Unfall mehrere Stunden notgedrungen im Zug ausharren, ehe Hilfe kam. Helfer der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren halfen schließlich bei der notwendigen Evakuierung des Zuges. Die Fahrgäste fuhren mit einem Ersatzzug weiter. Die Bahnstrecke Güstrow - Rostock war für mehrere Stunden gesperrt. Die Aufräumarbeiten dauerten in der Nacht noch an.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 31. März 2015, ca. 23.00 Uhr
Rechlin, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20380

Weiterhin Chaos durch Sturmtief "Niklas"
Bäume stürzen in Reihe um - Baum trifft direkt auf durchfahrendes Auto - Augenzeuge im O-Ton

Augenzeuge berichtet im O-Ton, wie er den Sturm und die nacheinander umfallenden Bäume erlebt hat: "Ich habe gesehen wie ein Baum nach dem anderem fiel und das Auto vor mir traf"

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(du/gs) Sturmtief "Niklas" fegte auch am späten Abend noch über das Land: An der mecklenburgischen Seenplatte knickten die Bäume wie Streichhölzer in Serie um.  Auf einer Landstraße nahe Rechlin stürzte ein Baum dabei direkt auf ein durchfahrendes Fahrzeug. Ein Augenzeuge erlebte alles hautnah: "Ich habe dann gesehen, wie der Baum auf das vor mir fahrende Auto fiel", so der Zeuge, "Ich bin rausgerannt, versuchte noch die Verletzten aus dem Auto zu holen." Diese waren aber zum Glück mit dem Schrecken davongekommen und sonst unverletzt. Dann fing der nächste Baum an zu kippen... "Das ist ein wirklich hefitger Sturm, die Bäume neigten sich so stark, das war echt beängstigend", so der Zeuge.


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nordrhein_westfalen
Dienstag, 31. März 2015, ca. 23.00 Uhr
Herford, LK Ostwestfalen - Lippe, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20379
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(du/gs) Auch bis in die Nacht sorgt Sturmtief "Niklas" weiterhin für Schäden. In Herford wurde auf einem Parkplatz ein Baum entwurzelt und begrub fünf parkende Fahrzeuge unter sich. Mindestens zwei PKW wurden komplett zerstört. Die Feuerwehr hat die Einsatzstelle abgesichert, die Aufräumarbeiten sollen bei Tag fortgesetzt werden. Passanten wurden zum Glück keine verletzt. Bereits tagsüber hatten Sturmböen in der Region für Schäden gesorgt. Nach Auskunft der Feuerwehr vom späten Abend wurden allein in der Stadt Herford am Dienstag 20 Einsätze gefahren, die mit dem Unwetter in Zusammenhang stehen. Auch in Bielefeld waren diverse Bäume umgestürzt, die Kettensägen liefen pausenlos.


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niedersachsen
Dienstag, 31. März 2015, 19.00 Uhr
Hildesheim, Niedersachsen
News-Nr.: 20378

ICE mit 100 Fahrgästen wegen Sturm stillgelegt:
Zug von München nach Berlin muss für die Nacht in Niedersachsen pausieren

Fahrgäste nehmen es gelassen: "Das ist höhere Gewalt" - Feuerwehr versorgt Reisende mit Gulasch und Getränken

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(et) Der Sturm hat auf etlichen Strecken den Bahnverkehr zum Erliegen gebracht. Immer wieder blockierten umgestürzte Bäume die Bahnstrecken. In Hildesheim musste der ICE von Berlin nach München komplett aus dem Verkehr genommen werden und in Niedersachsen übernachten. Die 100 Reisenden nahmen es aber gelassen: "Das ist nicht schlimm, das ist höhere Gewalt". Da das Bordrestaurant in der Nacht geschlossen bleibt und um die Fahrgäste bei Laune zu halten, wurden die Gestrandeten direkt am Bahngleis von der Feuerwehr mit Gulasch und heißen Getränken versorgt. Am Mittwochmorgen um 07:00 Uhr soll die Reise weiter gehen ...sofern nix dazwischen kommt!


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bayern
Dienstag, 31. März 2015, 20:30 Uhr
Bamberg, Bayern
News-Nr.: 20377

Raserunfall endet tödlich:
Audi-Fahrer rammt in engbebauter Baustelle vor ihm fahrenden Toyota und schleudert gegen Baum – Kleinwagen überschlägt sich, Unfallverursacher ist sofort tot

Fahrzeuge kamen beide von naher Autobahn - An Unfallstelle gilt Tempo 50 - Toyota wird förmlich von der Straße katapultiert