Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Samstag, 20. September 2014, 23.00 Uhr
Landstraße zw. Melchiorshausen und Ristedt, LK Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19311
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(gs) Ein couragierter Ersthelfer ist am späten Samstagabend bei einem Unfall im Landkreis Diepholz selber in einen Unfall verwickelt und dabei schwer verletzt worden.

Zunächst war eine Frau mit einem Smart aus unbekannter Ursache auf der Strecke zwischen Melchiorshausen und Ristedt nach rechts von der Straße abgekommen und gegen eine Birke geprallt. Ein Ehepaar in einem VW Touareg wurde Zeuge des Unfalls und stoppte sofort, der Beifahrer stieg aus, um nach der Frau im schwer zerstörten Smart zu schauen, während seine Frau den Notruf absetzte. Doch als der Mann dann zurück an die Fahrzeugtür seines Wagens trat, wurde er von einem entgegenkommenden Smart erfasst. Dessen Fahrerin hatte offenbar die Situation im Dunklen nicht erkannt und war in die aufstehende Tür des Touaregs geprallt, in der der Mann gerade stand. Er wurde zunächst gegen die Seitenscheibe und dann auf die Straße geschleudert und dabei erheblich verletzt. Der Unfall ereignete sich noch während die Ehefrau mit der Polizei telefonierte. Alarmierte Rettungskräfte kümmerten sich dann um den Mann und die ebenfalls verletze Smartfahrerin. Diese hatte große Glück nicht eingeklemmt worden zu sein, obwohl die Birke bis über das Armaturenbrett hinein in den Wagen gedrungen war. Die Polizei rät gerade bei Unfällen in der Dunkelheit, große Vorsicht walten zu lassen: „Man sollte Licht und Warnblinklicht einschalten und möglichst auch die Warnweste sofort anziehen, die ja Pflicht ist, bevor man auf die Fahrbahn tritt, so Frank Vossmerbäumer von der Polizei Weyhe vor Ort. Der Unfall sei sehr tragisch: „Es hat einer Zivilcourage geleistet und wird nun Opfer“.


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bayern
Samstag, 20. September 2014, 17.00 Uhr
Thiersheim, LK Wunsiedel, Bayern
News-Nr.: 19310

Wieder Überschwemmung in Oberfranken:
Unwetterartiger Starkregen setzt erneut Ortskern von Thiersheim unter Wasser – Schlamm schwemmte durch Straßen

Feuerwehr: „Es war das gleiche Bild wie beim letzten Mal...“ - Bürgermeister fordert mehr Hilfe aus München, um eine nächste Unwetterkatastrophe zu verhindern

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(gs) Im „Unwettersommer“ 2014 war die Gemeinde Thiersheim im fränkischen Landkreis Wunsiedel besonders gebeutelt, nachdem am 29. Juli eine Schlammlawine den Ortskern zum Teil über einen Meter absaufen ließ (s. NonstopNews-News-Nr. 19066). Kaum sind die Schäden beseitigt, hat es den Ort erneut erwischt: Am Samstagnachmittag entlud sich erneut ein Gewitter mit 30-minütigem Starkregen über der Region. „Dann kam die braune Brühe und alles war überflutet,“ erzählt Augenzeuge und Anwohner Walter Spörl, „es kam alles den Berg runter“. Die alarmierte Feuerwehr fand nahezu dasselbe Szenario vor, wie vor fast genau zwei Monaten: „Als wir eingetroffen sind, war es das gleiche Bild wie beim letzten Mal,“ erzählt Armin Welzel von der Feuerwehr Arzberg, „es war wieder ein Fahrzeug bis zum Spiegel unter Wasser.“ Erneut war ein Großaufgebot von etwa 180 Einsatzkräften erforderlich, um die Anwohner bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen. Bürgermeister Bernd Hofmann fordert nun mehr Unterstützung aus der Landeshauptstadt, um eine nächste Katastrophe abzuwenden: „Wir haben von München bisher keine positiven Nachrichten bekommen für die Hilfe, es muss da unbedingt jemand kommen und nicht nur vom Schreibtisch aus entscheiden,“ so Hofmann. Wie hoch der Schaden diesmal ist, konnte noch nicht beziffert werden.


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sachsen
Samstag, 20. September 2014, 17.00 Uhr
Zwickau, Sachsen
News-Nr.: 19308

Starkregen in Sachsen:
Wassermassen spülen Auto von Straße – Bahnstrecke geflutet

Autofahrerin: „Ich hatte echt Panik und nun ist alles schon wieder weg“

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(gs) Es kam schnell, aber heftig: Ein unwetterartiges Gewitter mit Starkregen hat am Samstagabend in Zwickau für Aufregung gesorgt: Binnen kürzester Zeit war soviel Regen gefallen, dass die Kanäle überliefen, Gullys sprudelten und Straßen verwandelten in kleine Flüsse. Der Wagen von Ina Gemeinhardt zum Beispiel wurde sogar von dem Wasser erfasst und zur Hälfte in einen Grünstreifen gespült. „Ich hatte echt Panik“, erzählt die Autofahrerin, „das Wasser stand kniehoch“. Kurz danach war der Spuk vorbei, das festsitzende Auto hob einen Abschlepper wieder zurück auf die Straße.


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niedersachsen
Freitag, 19. September 2014, 18.00 Uhr
Schwarme und Asendorf, LK Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19306

Tödlicher Start ins Wochenende:
Zwei Fahranfänger sterben bei zwei schlimmen Unfällen innerhalb einer Stunde im Landkreis Diepholz: Cabrio schleudert vor Traktor, Wagen wickelt sich um Baum

Beide Unfälle (wie auch zuvor News Nr. 19305) durch missglückte Überholmanöver ausgelöst - Ersthelfern gelingt noch einen Fahrzeugbrand einzudämmen, aber für Fahrer kam jede Hilfe zu spät

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(gs) Es war ein schwarzer Freitagabend und ein tödlicher Start ins Wochenende im Landkreis Diepholz. Bei zwei schweren Verkehrsunfällen innerhalb kürzester Zeit verunglückten am frühen Abend gleich zwei junge Autofahrer tödlich. Wie auch bei einem Unfall kurz zuvor im Landkreis Rotenburg kurz zuvor (News Nr. 19305) waren in beiden Fällen missglückte Überholmanöver unfallursächlich.


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niedersachsen
Freitag, 19. September 2014, ca. 14:30 Uhr
Kuhstedt, Landkreis Rotenburg (Wümme), Niedersachsen
News-Nr.: 19305

Schwerer Unfall bei missglücktem Überholmanöver:
Sattelzug kollidiert mit Traktorgespann - LKW stürzt auf Seite und blockiert komplette Landstraße - Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt

Traktorfahrer erleidet leichte Verletzungen - Feuerwehr muss eingeklemmten LKW-Fahrer befreien - L122 voll gesperrt - Vorderrad des Traktors abgerissen

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(ah) Auf der L122 bei Kuhstedt im niedersächsischen Landkreis Rotenburg kam es am Freitag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem beide Beteiligte verletzt wurden.

Ersten Angaben zufolge wollte der Fahrer eines Sattelzug ein Traktorgespann überholen, prallte dabei aber gegen den Traktor, woraufhin der LKW auf die Seite stürzte und die komplette Landstraße blockierte. An dem Traktor wurde ein Vorderrad regelrecht weggerissen. Beide Fahrzeuge wurden zerstört; es entstand erheblicher Sachschaden.


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niedersachsen
Freitag, 19. September 2014, ca. 08:00 Uhr
Diepholz, Niedersachsen
News-Nr.: 19304

Absichtlich in Schülergruppe gefahren?
18-Jähriger fährt mit PKW in Gruppe wartender Schüler - Ein Mädchen wird lebensgefährlich verletzt, sechs weitere Schüler erleiden leichtere Verletzungen

Fahrer fährt davon, setzt seine Flucht zu Fuß fort, kann aber schließlich gestellt werden - Mädchen muss mit Hubschrauber in Krankenhaus geflogen werden

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(ah) Fuhr der junge Mann mit Absicht in eine Gruppe am Rande des Schulhofs wartender Mitschüler? Sieben Schüler wurden am Freitagmorgen verletzt, als sie der 18-Jährige mit seinem Wagen erfasste. Ein 17 Jahre altes Mädchen erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden; die sechs weitere Schüler wurden leichter verletzt.

Der Unfallfahrer fuhr nach dem Vorfall davon, setzte danach seine Flucht zu Fuß fort, konnte aber inzwischen gestellt werden. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch unklar. Zeugen des Vorfalls hatten jedoch ersten Angaben zufolge den Eindruck, dass der 18-Jährige gezielt in die Schülergruppe gefahren sei. Der 18-Jährige gab bei der polizeilichen Vernehmung an, er habe die Kontrolle verloren. Die Schüler werden von Seelsorgern betreut Die Polizei ermittelt weiter. 


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 18. September 2014, 21.00 Uhr
Stavenhagen - Basepohl, LK Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 19303
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(gs/si) Hat ein Brandstifter diese Feuersbrunst ausgelöst? Eine in voller Ausdehnung brennende große Strohmiete hat am Abend den Einsatz vieler Feuerwehren im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte gefordert. Ein 60 Meter langes und meterhohes Lager von Strohrundballen mit etwa 5.000 Ballen stand lichterloh in Flammen. Das Feuer loderte meterhoch und drohte auch auf eine Lagerhalle überzugreifen.


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baden_wuerttemberg
Donnerstag, 18. September 2014, 18.00 Uhr
Stuttgart-Zuffenhausen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 19302

Ungewöhnlicher Brand löst Großeinsatz aus:
Isolierungsfuge zwischen zwei Wohnhäusern fängt Feuer - Löschkräfte haben Mühe Brand zu löschen

Hitze und Rauch beschädigen Wohnräume - Brand offenbar nach Reparaturarbeiten bei Dach ausgelöst

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(gs) Ein äußerst ungewöhnlicher Brand hat seit dem Abend Löschkräfte der Feuerwehren in Stuttgart Zuffenhausen für Stunden in Atem gehalten. Zwischen zwei aneinandergebauten mehrgeschossigen Wohnhäusern war in einer Isolierungsfuge großflächig ein Feuer ausgebrochen. Was zunächst harmlos klingt, stellte die Feuerwehr vor eine besondere Herausforderung, da die Feuerwehr keine Möglichkeit hatte an den Brand zwischen den Häusern zu kommen. Somit konnte sich das Feuer zunächst weiter ausbreiten und griff auch auf die Dachstühle der Häuser über. Schließlich mussten von Innen Wandteile geöffnet werden, um an den Brandherd zu gelangen. Beide Häuser sind nun unbewohnbar. Ausgelöst worden sein könnte das Feuer durch jüngste Maßnahmen am Dach, dort war versucht worden die Übergänge der Häuser mit Teerbahnen abzudichten, dabei waren auch Brenngeräte zum Einsatz gekommen.


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niedersachsen
Donnerstag, 18. September. 2014, ca. 20:00 Uhr
Brücke über die A28 bei Bad Zwischenahn, Landkreis Ammerland, Niedersachsen
News-Nr.: 19301
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(ah) Folgenschwerer Unfall auf einer Brücke über die Autobahn 28: Ein PKW-Fahrer wollte die Brücke bei Bad Zwischenahn (unweit von Oldenburg) überqueren und sah dabei in der Dämmerung zwei Reiter und ihre Pferde zu spät. Der 32-Jährige konnte nicht mehr ausweichen; der Wagen erfasste ein Pferd mitsamt dem Reiter, schleuderte anschließend zur Seite, durchbrach das Brückengeländer, stürzte mehrere Meter in die Tiefe und kam schließlich nur wenige Meter neben der Fahrbahn auf dem Dach zum Liegen.


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schleswig_holstein
Donnerstag, 18. September 2014, 18.00 Uhr
A7 bei Handewitt, LK Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 19300

19 Personen in einem Wohnmobil:
Schleuser flüchtet aus gestopptem Fahrzeug - Polizei findet 14 Erwachsene und vier Kinder zusammengepfercht in verschlossenem Wohnmobil vor

Routinekontrolle der Bundespolizei vor dänischer Grenze deckte große Schleusung auf - Personen sollten offenbar nach Skandinavien gebracht werden, um dort Asylantrag zu stellen

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(gs/si) Die Routinekontrolle eines Wohnmobils hat Beamte der Bundespolizei am Donnerstagabend auf der Autobahn 7 kurz vor der dänischen Grenze ins Staunen versetzt und ihnen einen Großeinsatz beschert. Nachdem das Fahrzeug gestoppt war, trauten die Beamten ihren Augen nicht: Im hinteren Teil des Fahrzeugs saßen insgesamt 18 Personen – sie alle sollten nach Skandinavien geschleust werden.


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