Aktuelle Meldungen

bremen
Mittwoch, 1. Oktober 2014, ca 7:00 Uhr
Bremen - Gröpelingen
News-Nr.: 19353
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(ch) Schreckensfund am Mittwochvormittag in Gröpelingen. Passanten entdeckten am Morgen am Rande eines Sportplatzes einen schwer verletzten 15-jährigen Jugendlichen. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsversuche durch den Notarzt waren nicht erfolgreich – der Junge starb noch vor Ort. Da die Leiche erhebliche Stichwunden aufwies, haben Polizei sowie Staatsanwaltschaft sofort die Ermittlungen aufgenommen und Spuren gesichert. Eine Mordkommission wurde mittlerweile eingerichtet. Die Hintergründe zur Tat sind noch auch noch am Nachmittag vollkommen unklar.


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niedersachsen
Mittwoch, 01. Oktober 2014, ca. 10:00 Uhr
A2 Braunschweig Richtung Hannover – Parkplatz Röhrse – LK Peine, Niedersachsen
News-Nr.: 19352

Wieder Unfälle an Stauenden auf A2 und A7:
Lastwagenfahrer übersehen Stauende und fahren in wartende Fahrzeuge - Gleich zwei schwer Unfälle am Vormittag auf A2 und A7 bei Hannover - Weiterer schwerer Unfall mit mehreren Verletzten am Mittag am Stauende auf der A7

Polizei kritisiert die immer häufige Ursache durch zu geringen Abstand und Unaufmerksamkeit - Eingeklemmter Fahrer auf A2 von Feuerwehr befreit - Bei Stauende-Unfall auf A7 werden sogar zwei Personen eingeklemmt

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(gs/ch) Die Serie von schweren LKW-Unfällen an den Stausituationen rund um Hannover reißt nicht ab. Am Vormittag krachte es gleich zweimal, zunächst auf der A2 bei Peine, kurz danach am Stauende bei Schwarmstedt auf der A7.


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bayern
Dienstag, 30. September 2014, 15.00 Uhr
Marktschellenberg, Berchtesgadener Land, Bayern   
News-Nr.: 19350

Rettungshubschrauber im Dauereinsatz:
Zwei spektakuläre Bergrettungen mit Hilfe von einem Hubschrauber innerhalb von zwei Stunden (on Tape!)

Spektakuläre Bilder von Geretteten am Seil unter Rettungshubschrauber - Steinschlag verletzt Kletterer schwer – Bergsteigerin stürzt nach Kraftverlust in Sicherungsseil – beide müssen von Hubschrauber gerettet werden

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(mum) Gleich zwei spektakuläre Rettungseinsätze in den Alpen sorgten am Dienstag für höchste Anspannung bei der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 14. Bereits gegen 10.30 Uhr wurden die Bergretter zum Berchtesgadener Hochtron gerufen. Dort waren zwei Bergsteiger nach einem Steinschlag in Not geraten. Das Unglück geschah nach der zweiten Seillänge, also noch ganz am Anfang des Aufstiegs. Es lösten sich ein Felsbrocken oberhalb der Zweiergruppe, welcher einen der Bergsteiger am Kopf traf und dabei so schwer verletzte, dass dieser nicht mehr vor und zurück konnte. Sofort alarmierte seine Begleiterin mit Hilfe eines Mobiltelefons die Rettungskräfte, welche nur kurze Zeit später mit einem Rettungshubschrauber am Einsatzort eintrafen. Die Hubschrauberbesatzung installierte ein 50 Meter langes Bergetau am Rumpf des Hubschraubers. Mit Hilfe dieses Taus konnte eine Rettung aus der Luft durchgeführt werden. Der Verletzte wurde am Ende des Taus befestigt und zusammen mit einem Retter unterhalb des Hubschraubers hängend ins Tal geflogen. Von dort aus konnte der Schwerverletzte mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Reichenhall gebracht werden. Ein Ausruhen war für die Besatzung von Christoph 14 jedoch nicht in Sicht, da bereits ein neuer Einsatz auf die Einsatzkräfte wartete.


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bayern
Dienstag, 30. September 2014, ca. 19:00 Uhr
St 2410 Heilsbronn - Weißenbronn, LK Ansbach, Bayern
News-Nr.: 19349
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(et) Nur ein kurzer Moment der Unachtsamkeit hat gereicht einen schweren Unfall auszulösen.

Auf einer Staatsstraße in Bayern bei Heilsbronn ist am späten Dienstagabend ein älteres Ehepaar bei einem schweren Unfall ums Leben gekommen.

Der Unfall geschah , als der Fahrer eines Opel auf der Staatsstraße stoppte um nach links nach Weißenbronn abzubiegen. Der nachfolgende Fahrer übersah das Fahrzeug und rammte in den stehenden Opel. Danach schleuderte der VW Passat quer in den Gegenverkehr und prallte mit der Fahrerseite in einen entgegenkommenden Nissan. Für das ältere Ehepaar im Passat kam jede Hilfe zu spät. Beide verstarben trotz Reanimationsversuchen eines Notarztes noch an der Unfallstelle. Der Opel- sowie der Nissanfahrer wurden leicht verletzt.


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rheinland_pfalz
Dienstag, 30. September 2014, ca. 13:00 Uhr
A1 Wittlich - Koblenz, LK Bernkastel, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 19348

A1: Fahrer nach Unfall in brennenden Wagen über eine halbe Stunde eingeklemmt:
Kleintransporterfahrer rammt an Steigung in langsam vor ihm fahrenden Tieflader mit Bagger - Transporter fängt sofort Feuer

Feuerwehr muss gleichzeitig löschen und Fahrer mit schwerem Gerät befreien - Fahrer erleidet schwerste Brandverletzungen - Rettungshubschrauber im Einsatz

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(et) Bei einem weiteren schweren Unfall auf der Autobahn 1, diesmal in Rheinland-Pfalz bei Wittlich

erlitt am Dienstagnachmittag eine Person schwerste Brandverletzungen.

Der Fahrer eines Kleintransporter hatte an einer Steigung die Geschwindigkeit des langsamer vor ihm fahrenden Tiefladers unterschätzt und prallte mit voller Wucht in den Arm des geladenen Baggers. Der Fahrer wurde bei dem Unfall schwer eingeklemmt, der Kleintransporter fing sofort Feuer. Ersthelfer versuchten das Fahrzeug zu löschen, doch die Rauchentwicklung war bereits zu stark. Die Feuerwehr musste das Fahrzeug löschen und gleichzeitig versuchen den eingeklemmten Fahrer mit schwerem Gerät zu befreien. Es grenzt an ein Wunder, dass der Mann überlebt hat. Er konnte erst nach 45 Minuten befreit werden und kam mit schwersten Brandverletzungen per Hubschrauber in ein Krankenhaus.


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niedersachsen
Dienstag, 30. September 2014, ca. 12:00 Uhr
A1 Ahlhorner Dreieck - Wildeshausen, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 19347
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(et) Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 1 zwischen dem Ahlhorner Dreieck und Wildeshausen sind am Dienstagmittag zwei Personen schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer eines Opel aus bislang unbekannter Ursache plötzlich die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dort geriet der Opel in Schräglage und rammte mit dem Dach voraus in mehrere Bäume. Ersthelfer Juri Frei eilte sofort mit einem anderen LKW-Fahrer zu der Unfallstelle und versuchte das Auto wieder auf die Räder zu stellen. "Ein Wunder das die das überlebt haben, so wie das Dach eingedrückt war". Aber auch Unverständnis macht sich bei Juri Frei breit; "Da waren mehrere LKW-Fahrer, die nur kurz zum gucken gehalten haben und sind dann weiter gefahren, obwohl man sah das dort Hilfe gebracht wird".


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berlin
Montag, 29. September 2014
Berlin
News-Nr.: 19346

Gerichtsvollzieher lässt rausgeworfenen Vormieter mit falschem Bescheid wieder in Wohnung:
Dreister Mietnormade erschleicht sich Zugang zu seiner alten Wohnung und kann erst durch Polizei herausgeholt werden – Gerichtsvollzieher hatte sich täuschen und Schloss auswechseln lassen

Jetzige Mieter haben Angst, dass zuvor bereits zwangsgeräumter Vormieter mit erneut falschem Bescheid wieder Zugang zur Wohnung bekommt – Nachtbilder vom Vorfall mit Eintreten der Balkontür durch Polizei und Herausführen d. Mietnormaden, sowie Interview mit betroffenen Mietern

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(gs) Stellen Sie sich vor, sie kommen abends nach Hause, aber der Schlüssel passt nicht mehr zum Schloss und in ihrer Wohnung wohnt plötzlich ein fremder Mann – offiziell, aber illegal. Diesen kleinen Albtraum haben gerade Sven W. und Mario S. in Berlin durchlebt.

Bereits am Wochenende zuvor kündigte sich erstes Unheil an, als ein Gerichtsvollzieher die Wohnung der beiden zwangsräumen lassen wollte, es läge ein Bescheid eines Vormieters vor, der nun zu vollstrecken sei. Doch der beauftragende Vormieter Florian B. war seinerzeit selber wegen Mietschulden zwangsweise aus der Wohnung geholt worden, nun hatte dieser offenbar unter Vorlage falscher Unterlagen sich als rechtmäßiger Mieter der Wohnung bei einem Gerichtsvollzieher ausgegeben und dieser wollte nun die angeblichen illegalen Bewohner Mario und Sven zwangsweise aus der Wohnung holen. Die zur Hilfe gebetene Polizei verweigerte jedoch die Amtshilfe, da die Sachlage nicht eindeutig erschien. Ein anderer beauftragter Gerichtsvollzieher ließ aber offenbar nicht locker: Eine Woche später wurde nun vergangenen Freitag kurzer Prozess gemacht: Nachdem die jetzigen Mieter der Wohnung das Haus verlassen hatten, um Besorgungen zu machen, wurde die Wohnung durch den Gerichtsvollzieher per Schlüsseldienst geöffnet und der angebliche rechtmäßige Mieter Florian B. Hochoffiziell in die Wohnung gelassen. Als Mario S. und Sven W. kurz darauf zurückkamen, wurden sie unverhofft vor vollendete Tatsachen gestellt: An der Tür hing die einstweilige Räumungsverfügung, das Schloss war ausgetauscht und von innen hörte man Werkzeuggeräusche. „Wir haben dann die Polizei gerufen und denen das erklärt“, so Mario im Interview. Doch die Sachlage war zunächst verzwickt. „Schließlich wurde der betroffene Gerichtsvollzieher dazugeholt, um die Sache rückgängig zu machen.“ Doch der unrechtmäßige Bewohner öffnete nicht mehr. Den Vorschlag, erstmal in einem Hotel zu übernachten, lehnten die beiden Mieter danken ab - immerhin wollten sie nicht hinnehmen, dass dort ein Fremder in ihrem Privatleben haust. Schließlich wurde das ganze Theater auch den Beamten zu bunt: „Die Polizei hatte sich dann entschlossen die Balkontür einzutreten“, so Mario. Erst dann konnte Mietnormade Florian B. herausgeholt werden. Doch Ruhe ist noch lange nicht eingekehrt: „Die Situation geht echt an die nervliche Substanz“, so Mario, „man muss damit rechnen, dass er mit neuem Gerichtsvollzieher wieder herkommt und sich Zugang zur Wohnung verschafft.“ Klarheit soll nun erst ein Gerichtsentscheid in über einer Woche bringen, in dem hartnäckigen Vormieter die Sachlage hoffentlich endgültig erläutert wird.


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baden_wuerttemberg
Montag, 29. September 2014
B 312 Stuttgart - Reutlingen, bei Aichtal, LK Esslingen, Baden-Württemberg  
News-Nr.: 19345
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(et) Bei einem schweren LKW-Unfall sind am Montag drei Personen auf der B312 in Baden-Württemberg zum Teil schwer verletzt worden.

Nach Angaben der Polizei war der 21-jährige Fahrer eines mit mehreren Tonnen Rigipsplatten beladenen LKW in einer leichten Rechtskurve bergabwärts auf die Gegenfahrbahn geraten und streifte dort zunächst einen Sprinter. Kurz danach rammte er frontal gegen zwei Mercedes-PKW die daraufhin auf eine Wiese geschleudert wurden. Der schwere LKW stürzte nach den mehrfachen Kollisionen auf die Seite und blockierte für Stunden die Bundesstraße. Ein Augenzeuge des schweren Unfalls, der ebenfalls dem LKW entgegen kam, konnte gerade noch eine Vollbremsung machen; "Ich habe gesehen wie der LKW ins Schlingern und Schleudern geriet und wie der Mercedes auf die Wiese flog, konnte nur noch bremsen". Ein 61-jähriger Fahrer musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden, die 45-jährige Fahrerin des zweiten Mercedes erlitt schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Stuttgart geflogen werden. Ein Ersthelfer half dem verunfalltem LKW-Fahrer aus seiner Kabine; "Ihm ging's soweit gut, außer dem Schock und er war am zittern".


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rheinland_pfalz
Montag, 29. September 2014
Leinsweiler, Südliche Weinstraße, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 19344
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(et) Das ging wohl gründlich daneben! Der Fahrer eines Gliederzuges hatte sich am Samstag auf einem engen Waldweg bei Leinsweiler in Rheinland-Pfalz festgefahren; seitdem hängt der LKW dort fest. Auf seiner Fahrt hatte der 63-Jährige schon im zehn Kilometer entfernten Böchingen zwei Häuser beschädigt und hat dann auf dem immer enger werdenden Waldweg eine Grundstücksmauer und einen Zaun beschädigt.


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niedersachsen
Sonntag, 28. September 2014, 23:30 Uhr
Hude, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 19343

Gefährlicher Wildwechsel:
Fahrbahn kreuzendes Reh wird von Auto erfasst – VW Polo geht nach Kollision in Flammen auf

Fahrer kommt mit dem Schrecken davon – Exklusive Onboard-Videoaufnahmen in der Dämmerung von Beinahe-Kollision zwischen Reh und Auto von vergangener Woche

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(ch) Die Tage werden kürzer, die Nächte wieder länger. Und immer häufiger kreuzen sich die Wege von Wildtieren und Autos. Mit selten gutem Ausgang. So auch am Abend auf einer Landstraße bei Hude. VW Polo-Fahrer war mit seinem Kleinwagen unterwegs. Auf gerader Strecke sprang plötzlich ein Reh aus einer Waldlichtung auf die Fahrbahn. Der Mann tat trotz des Schreckens genau das Richtige und verriss nicht das Lenkrad, sondern blieb auf seiner Spur. Es kam zur Kollision zwischen Auto und Reh, wobei das tote Tier in den Straßengraben geschleudert wurde und der Wagen auf der Straße ausrollte. Doch dann der nächste Schock. Plötzlich schlugen Flammen aus dem Motorraum. Unverletzt rettete sich der Fahrer aus seinem Auto. Die schnell eintreffende Feuerwehr konnte die Flammen unter Kontrolle bringen, bevor sie auf den gesamten Wagen übergriffen. Trotzdem ist an dem Wagen wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Vermutlich nicht der letzte Unfall, der sich in der jetzigen dunklen Jahreszeit zwischen Tier und Auto ereignete.


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