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(ch) Der diesjährige „Tanz in den Mai“ dürfte auf Deutschlands Straßen zu einem der folgenschwersten der vergangenen Jahre zählen. Bei Hannover starben drei junge Menschen bei einem Discounfall (NewsNr.: 22631) und bei Oldenburg krachte ein Autofahrer bei der Flucht vor der Polizei gegen einen Baum, wo er lebensgefährliche Verletzungen erlitt (NewsNr. 22630). Auch im unterfränkischen Kirchlauter wollte die Polizei in der Nacht auf den 1. Mai eine routinemäßige Verkehrskontrolle durchführen. Doch als die Beamten den vor ihnen fahrenden VW Passat zum Anhalten bewegen wollten, gab dessen Fahrer plötzlich Vollgas. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und verloren das Auto jedoch zunächst aus den Augen.


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niedersachsen
Sonntag, 1. Mai 2016, 5:45 Uhr
Landstraße bei Pattensen, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 22631
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(ch) In einem tragischen Unfall endete der Heimweg von einer Maifeier am frühen Sonntagmorgen für fünf junge Menschen in Norddeutschland. In einem Opel waren sie auf der Kreisstraße 226 von Hiddersdorf in Richtung Pattensen unterwegs. Auf eigentlich gerader Strecke kam der Fahranfänger nach rechts von der Fahrbahn ab. Mit dem hinteren Teil der Fahrerseite prallte der Wagen gegen einen Baum, von wo er anschließend sich wegdrehte und auf einem Feld liegen blieb. Den schnell eintreffenden Rettungskräften bot sich ein grausiges Bild. Fahrer und Beifahrer hatten sich selbst befreien können, doch auf der Rückbank saßen drei leblose Menschen. Ohne technisches Gerät gelang es den Helfern schnell diese zu befreien, doch jede Hilfe kam zu spät. Alle Insassen im Fond haben den Unfall nicht überlebt. Sie waren nach ersten Ermittlungen nicht angeschnallt, was vermutlich zu den tödlichen Verletzungen geführt hat. Die zwei anderen Insassen wurden bei dem Unglück einmal schwer sowie einmal leicht verletzt. Auch Notfallseelsorger kamen vor Ort und leisteten seelischen Beistand. Alle Opfer waren zwischen 19 und 20 Jahre alt. Warum der Fahranfänger von der Straße geriet, ist noch völlig unklar.


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niedersachsen
Sonntag, 1. Mai 2016, 03.30 Uhr
B213 bei Ganderkesee-Schlutter, LK Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 22630

Flüchtiger Fahranfänger in Lebensgefahr:
20-Jähriger rast nach Unfall vor Disco davon – BMW schleudert aus Kreisverkehr und prallt gegen massive Bäume – Fahrer schwer eingeklemmt

„Da wo das Kupplungspedal war, stand das Vorderrad“ - Feuerwehr hat große Mühe, Fahrer zu befreien – Junger Fahrer schwebt weiter in Lebensgefahr – Hintergründe für vorherige Flucht wird noch ermittelt

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(gs) Dramatischer Unfall in der Nacht kurz vor dem Ortseingang von Delmenhorst an der B213: Ein 20-jähriger Autofahrer war mit viel zu hoher Geschwindigkeit über den dortigen Kreisverkehr im Bereich Ganderkesee-Schlutter gefahren und war dabei geradeaus in ein Waldstück geschleudert. Der BMW prallte dort mit der linken Front gegen zwei massive Bäume. Dabei wurde der junge Fahrer schwer eingeklemmt. Die Rettung durch die Feuerwehr erwies sich als sehr kompliziert die moderne und stabile Karosserie mit schwerem Gerät zunächst auseinandergezogen und aufgetrennt werden musste, um den Fahrer freizubekommen. „Dort wo die Kupplung war, stand das Vorderrad“, erklärt Einsatzleiter Axel Hollmann von der Feuerwehr Ganderkesee. Zusätzlich musste das Fahrzeugdach abgetrennt werden, um den lebensgefährlich verletzten Fahrer möglichst schonend befreien zu können.


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hamburg
Sonntag, 1. Mai 2016, 03.00 Uhr
Hamburg - Wandsbek
News-Nr.: 22629

Brennende Luxusautos:
Ruhige Walpurgisnacht in Hamburg endet mit brennenden Luxusautos im Stadtteil Wandsbek

Zwei neuwertige Mercedes-Luxus-Sportwagen in Hinterhof offenbar gezielt in Brand gesetzt

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(gs) Die in der Hansestadt berüchtigte Walpurgisnacht blieb in diesem Jahr sehr ruhig und friedlich. Auf der Schanze, auf der es im Vorjahren auch schon in der Nacht zum ersten Mai zu Ausschreitungen gekommen war, kam es bisher zu zu keinen nennenswerten Zwischenfällen.

Gegen 3.00 Uhr brannten dann aber im Stadtteil Wandsbek in einem Hinterhof zwei getrennt voneinander abgestellte neuwertige Luxus-Sportwagen. Aufgrund der zeitlich und räumlichen Situation ist davon auszugehen, dass Unbekannte den Mercedes CLA und den Mercedes SL gezielt in Brand ge4setz haben – ob eine politische Tat vorliegt, ist noch unklar. Die Feuerwehr rückte zügig an, um die Flammen einzudämmen, da die Autos auch unweit von Wohnhäusern geparkt waren. Ein Übergreifen konnte verhindert werden, beide Autos wurden völlig zerstört, der Schaden beläuft sich daher auf weit über 100.000 Euro. Die Polizei bleibt über das Wochenende in Hamburg in akuter Alarmbereitschaft, da insbesondere am Sonntagabend traditionelle Protestaktionen von Autonomen erwartet werden.


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niedersachsen
Samstag, 30. April 2016, 19.00 Uhr
A27 bei Verden-Nord, LK Verden, Niedersachsen
News-Nr.: 22628
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(gs) Das Trümmerfeld sah schlimm aus, doch wie durch ein Wunder sind beide Fahrer nur leicht verletzt worden...

Zu der schweren Karambolage kam es am Samstagabend auf der A27 kurz hinter der Anschlussstelle Verden-Nord, nachdem der 35-jährige Fahrer eines Dacia-Duster-Geländewagens in das Heck eines mit etwas 100 km/h auf dem Hauptfahrstreifen fahrendes Honda einer 23-Jährigen gefahren waren. Durch de Wucht des Aufpralls verlor der Fahrer des Geländewagens die Kontrolle über den Wagen, der Dacia überschlug sich offenbar mehrfach und blieb kopfüber und schwer zerstört auf dem Standstreifen liegen. Trotz des Überschlags und der Zerstörung des Autos, kam der Fahrer leicht verletzt davon. Auch die Fahrerin des ebenfalls schwer beschädigten Hondas wurde nur leicht verletzt. Die A27 wurde für die Dauer der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt. Warum der Dacia-Fahrer trotz gerader Strecke und freier Sicht den langsameren Wagen derart übersah, ist Bestandteil der weiteren Ermittelungen.


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rheinland_pfalz
Samstag, 30.04.2016, 15:15 Uhr
Heidesheim am Rhein, Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 22627

Großfeuer wütet auf Industriegelände bei Mainz:
Brand in einer Autowerkstatt greift auf Spedition und große Lagerhalle eines Feinkosthändlers über - Rauchsäule weithin sichtbar - Großaufgebot der Feuerwehr vor Ort

Über 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis und der Stadt Mainz im Einsatz – Schaden wird wohl im Millionenbereich liegen – Ausbreitung auf restliche Teile des Lagerkomplexes sowie eine Schule können verhindert werden

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(sg) Im Ortsteil Uhlerborn, Gemeinde Heidesheim am Rhein am Rande von Mainz wütete am Samstag ein Großbrand auf einem Industriegelände. Das Feuer brach gegen 15:15 Uhr in einer Autowerkstatt aus und griff dann schnell auf die nebenliegende Lagerhalle einer Spedition und schließlich sogar auf eine sehr große Lagerhalle eines Feinkostunternehmens über.

Aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials und der Möglichkeit einer weiteren Ausbreitung bis zur Montesorie Schule, die im gleichen Gebäude untergebracht ist, wurden alle verfügbaren Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei im Umkreis in Bereitschaft versetzt. An der Einsatzstelle kam ein Großaufgebot der Feuerwehren aus Mainz und dem ganzen Landkreis sowie eine Werkfeuerwehr zum Bekämpfen der Flammen zum Einsatz. Insgesamt waren es über 150 Einsatzkräfte. Dennoch konnten sie nicht verhindern, dass neben der Autowerkstatt auch die nebenstehende Lagerhalle und ein Teil des großen Lagerkomplexes ein Raub der Flammen wurde. Der Rest der Lagerhalle wurde durch Rauch und Ruß stark in Mitleidenschaft gezogen.


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mecklenburg_vorpommern
Samstag, 30. April 2016, 8:40 Uhr
Melz, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 22625

Wohnhaus steht komplett in Flammen:
Brand im Dachstuhl von Zweifamilienhaus zündet durch – Gebäude brennt völlig aus - Gasflaschen und schlechte Wasserversorgung erschweren Löscharbeiten

Exklusive Bilder aus der ersten Einsatzphase – Fünfköpfige Familie kann sich vor Flammen retten und muss nun in Notunterkunft – Feuerwehr muss Wasser aus See in 250 Metern Entfernung heranpumpen

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(sg) Dramatische Szenen haben sich am Samstagmorgen in der Gemeinde Melz in Mecklenburg-Vorpommern abgespielt: Anwohner alarmierten gegen 8:40 Uhr die Feuerwehr, weil sie Rauch aus dem Dach eines Zweifamilienhauses aufsteigen sahen. Die daraufhin anrückenden Feuerwehren der Umgebung konnten leider nicht verhindern, dass das Gebäude völlig ausbrennt.

Bereits beim Eintreffen der örtlichen Wehr drang aus allen Ritzen des Daches dichter schwarzer Qualm und erste Flammen schlugen bereits meterhoch aus den Fenstern. Wenig später zündet der gesamte Dachstuhl durch.


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nordrhein_westfalen
Freitag, 29. April 2016, 19 Uhr
Heiligenhaus, Kreis Mettmann, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 22624
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(sg) Als erstes dachten die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenhaus an eine unangekündigte Einsatzübung während ihres wöchentlichen Ausbildungsdienst. Kurz vor Beginn um 19 Uhr alarmierte die Leitstelle die Wehr zu einem Gebäudebrand in der Talburgstraße. Doch bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle erkannten die Brandschützer, dass ein Großbrand auf sie zukommen würde. Eine riesige Rauchsäule stand über der Stadt.


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niedersachsen
Freitag, 29. April 2016, 21 Uhr
Bramsche, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 22623

Panne auf Bahnübergang - Zug erfasst Pkw:
Hybridfahrzeug bleibt mit Familie wegen technischem Defekt auf Bahnübergang liegen - Augenzeugen versuchen noch vergeblich Fahrzeug von Übergang zu schieben - Zugführer und Familienvater werden verletzt

Weiterer entgegenkommender Zug kann in letzter Sekunde vor Unfallstelle halten – duzende Reisende müssen evakuiert werden – Stadtbrandmeister äußert sich umfassen im O-Ton zum Einsatz und den Besonderheiten der neuen Antriebstechniken

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(sg) Dramatische Minuten am Freitagabend an einem Bahnübergang in Bramsche: Ein Familienvater aus dem Raum Cloppenburg befährt mit seiner Frau und einem Kind in ihrem Toyota Auris einen Bahnübergang. Mitten auf den Schienen geht das Hybridfahrzeug der Familie plötzlich aus. Nichts geht mehr!

Kunden und Angestellte eines nahegelegenen Einkaufsmarktes beobachten die Szene und bemerken, dass sich plötzlich die Schranken schließen. Mit vereinten Kräften versuche sechs Personen das Fahrzeug von den Schienen zu schieben, doch der Pkw lässt sich nicht in die Neutralstellung stellen und bewegt sich kein Stück vor und zurück.


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nordrhein_westfalen
Freitag, 29. April 2016, 19:21 Uhr
Bonn, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 22622
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(sg) Offenbar hatte der junge Mann die Gefahr unterschätzt, die von einem vorbeirasenden Zug ausgeht. Aus bisher ungeklärten Gründen lief der 20-Jährige offenbar zwischen dem Bahnübergang an der Königsstraße und dem nur wenige hundert Meter entfernten Bonner Hauptbahnhof entlang der Gleise, als der heranrasende Eurocity 114 von Klagenfurt nach Dortmund ihn gegen 19:21 Uhr regelrecht in das Gleisbett hineinzog. Der Luftsog riss den Mann von den Beinen, so dass er mit dem Zug zusammenprallte und sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zuzog.


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