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Schlimmer Folgecrash nach Gefahrgutunfall:
Erst Gefahrgutunfall, dann Folgecrash am Stauende: Feuerwehr wird auf Autobahn 6 gleich doppelt gefordert

Gefahrgutfahrer rammt offenbar nach Zusammenbruch hinter Steuer in Mittelleitplanke – A6 wird aufgrund Explosionsgefahr beidseitig gesperrt

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(gs) Erst rammte ein Gefahrgutlaster in die Mittelschutzplanke, dann krachte es am Stauende der Vollsperrung - die Feuerwehr im doppelten Großeinsatz auf der A6 an der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Saarland am Wochenende.

Zunächst war in Höhe einer Rastanlage zwischen Waldmohr und Homburg ein Tanklaster verunglückt: Der Fahrer sei am Steuer zusammengebrochen und dann in die Mittelschutzplanken geprallt, so die Einsatzkräfte vor Ort. Da der Tanklastzug mit einem explosiven und hochbrennbaren Gefahrstoff beladen war, sperrte die Polizei die Autobahn 6 in beide Richtungen. Gefahrgutexperten der Feuerwehr gingen in Schutzanzügen und unter schwerem Atemschutz am LKW vor, um dies zu überprüfen. Auf der nahegelegenen Rastanlage wurde derweil eine Dekontaminierungsstelle für die Feuerwehr aufgebaut. Der LKW-Fahrer war leblos hinter dem Steuer entdeckt worden, er kam in eine Klinik – möglicherweise hatte er während der Fahrt einen Herzinfarkt erlitten. Zum Glück war aber durch den Unfall kein Gefahrstoff ausgetreten. Restgase im Tank sorgten aber für eine hohe Explosionsgefahr wägend der gesamten Bergung.


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mecklenburg_vorpommern
Dienstag, 24. Mai 2016, 19.00 Uhr
B193 zwischen Penzlin und Neustrelitz, LK Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 22790
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(gs) Schlimmer Unfall am frühen Abend auf der Bundesstraße B193 nordöstlich der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern. Zwischen Neustrelitz und Penzlin waren zwei Kombis aus bisher noch unbekannter Ursache frontal zusammengestoßen. Der Aufprall muss so heftig gewesen sein, dass beide Autos in Flammen aufgingen. Augenzeugen wurden zu Ersthelfern und eilten sofort zu den Unfallwagen. Ihnen gelang es unter dramatischem Einsatz, den einen Fahrer aus den Flammen zu ziehen. Der zweite Fahrer war so schwer eingeklemmt, dass die Helfer keine Chance hatten, ihn zu retten; er verbrannte im Wrack. Der gerettete Fahrer erlitt schwer Verletzungen und Verbrennungen und kam in eine Klinik. Die Polizei sicherte bis weit in den Abend Spuren, um den Hergang des dramatischen Unfall zu rekonstruieren.


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brandenburg
Dienstag, 24. Mai 2016, 19.00 Uhr
Altenhof bei Joachimsthal, Brandenburg
News-Nr.: 22789

Hagelunwetter dauert an:
Hagel in Eiswürfelgröße: Heftiges Unwetter im Norden Brandenburg

Aufzug von Wolkenfront ließ böses erahnen – Hagelschlag riss Laub von Bäumen – Straßen kurzzeitig unter Wasser – Augenzeugen geschockt über das Ausmaß

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(gs) Die dunkle Wolkenfront ließ böses erahnen – und es kam entsprechend heftig: Die von Süden hochziehende Gewitterfront hat im Norden Brandenburg für Hagelschlag in Eiswürfelgröße gesorgt. Straßen wurden nach Starkregen kurzzeitig überspielt, viele Anwohner wurden von der Heftigkeit des Hagels überrascht. Auf den Wiesen sammelte sich auf vielen Flächen der enorm große Hagel. In welchem Umfang Schäden aufgetreten ist, muss noch ermittelt werden.


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niedersachsen
Dienstag, 24. Mai 2016, ca. 07:30 Uhr
Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 22788

Hannover:
Große Birke stürzt auf geparktes Auto - Totalschaden

Wurzelwerk hatte offenbar im durch starke Niederschläge aufgeweichten Boden nachgegeben

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(ah) Größere Unwetter blieben in Hannover und Umgebung aus, dennoch musste die Feuerwehr zu einem offenbar wetterbedingten Einsatz ausrücken: In Herrenhausen stürzte eine Birke auf ein geparktes Auto.

An dem Wagen entstand Totalschaden. Offenbar hatte das Wurzelwerk im durch starke Niederschläge aufgeweichten Boden nachgegeben.

 

Die NonstopNews-Bilder:


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sachsen
Montag, 23. Mai 2016, ca. 20:00 Uhr
Schmilka, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen
News-Nr.: 22787

Erdrutsch blockiert Gleise:
Güterzug fährt in Schlammmassen und springt aus den Schienen - Bahnstrecke Dresden-Prag gesperrt

Unwetter waren am Abend über Sachsen gezogen und hatten den Erdrutsch verursacht - Keine Verletzten - Aufwändige Bergungsarbeiten

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(ah) Die Unwetter, die am Montagabend über Teile Sachsen zogen, lösten bei Schmilka einen Erdrutsch aus: Geröllmassen stürzten einen Hang hinunter und blockierten die Gleise der Bahnstrecke Dresden-Prag. Ein Güterzug fuhr in die Schlammmassen, so dass die Lok im vorderen Bereich entgleiste.

Menschen wurden nicht verletzt. Zahlreiche Einsatzkräfte von THW und Feuerwehr waren für Bergungs- und Aufräumarbeiten vor Ort. Die Helfer hatten große Probleme, zu Einsatzstelle zu gelangen, da ein Weg durch einen weiteren Erdrutsch blockiert war und nur ein enger Fahrradweg zur Verfügung stand. Die Bahnstrecke wird bis in den Dienstag hinein gesperrt bleiben.


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hamburg
Dienstag, 24. Mai 2016, 01:30 Uhr
Hamburg
News-Nr.: 22786

Auf frischer Tat ertappt:
Gleich zwei Einbrecher in Hamburg bei Beutezug erwischt - Langfinger wird bei Raubzug von Bewohnern überrascht und niedergeschlagen - anderer Dieb verletzt sich bei Einbruch in Kiosk selbst schwer

Beide Täter werden verletzt ins Krankenhaus gebracht und von Polizei festgenommen - zweiter Einbrecher konnte sich noch verletzt nach Hause schleppen und hinterließ deutliche Blutspur für Verfolger

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(sg) Diese Nacht war für Einbrecher in Hamburg nicht allzu erfolgreich: Im ersten Fall bemerkte eine Hausbesitzerin gegen 1:30 Uhr wie ein etwa 50-jährige Täter sich Zutritt zu ihrer Stadtvilla in der Heidlohstraße in Schnelsen verschaffte. Sie alarmierte ihre Söhne, die wiederum nicht lange zögerten und sich den Mann zur Brust nahmen. Nach einem kurzen Handgemenge konnten die körperlich überlegenen jungen Männer den Einbrecher überwältigen. Er erlitt dabei eine heftig blutende Platzwunde am Kopf. Die herbeigerufene Polizei brauchte dem Mann nur noch Handschellen anzulegen. Er wurde zunächst zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, bevor er hinter Schloss und Riegel kommt.


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schleswig_holstein
Montag, 23. Mai 2016, 20:00 Uhr
Grosshansdorf, Landkreis Stormarn, Schleswig-Holstein  
News-Nr.: 22785
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(et) Im schleswig-holsteinischen Grosshansdorf wurde die Feuerwehr nach heftigen Unwettern zu über 100 Einsätzen alarmiert. Doch das ging zunächst nicht so schnell wie sonst, denn die Feuerwehr war selbst betroffen, denn ein halber Meter Wasser stand vor der wasserdichten Eingangstür der Wache und die Einsatzkräfte kamen nicht an ihre Fahrzeuge heran. So hieß es erst einmal, vor der eigenen Haustür fegen. Sandsäcke waren so schnell nicht zu kriegen, also schleppten die Kameraden Säcke mit Bindemitteln heran und machten die Gullys auf den Straßen frei, damit das Wasser ablaufen konnte. Mit etwas Verzögerung wurden dann die anderen Einsätze angefahren und Keller und Garagen der Anwohner frei gepumpt.  


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hamburg
Montag, 23. Mai 2016, 20:00 / 22:00 Uhr
Hamburg-Eimsbüttel   
News-Nr.: 22784
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(et) Gewitter sind am späten  Montagabend nicht nur über den südlichen Teil der Republik gefegt (NSN-Nr. 22783), auch im nördlichen Hamburg richteten Unwetter erhebliche Schäden an.

Als die Unwetter Hamburg-Eimsbüttel erreichten, probte eine Klasse Musikschüler im Kellerraum gerade noch auf den Instrumenten. Draußen schüttete es wie aus Eimern und als die Schüler den Wassereinbruch bemerkten, reagierten sie blitzschnell und brachten die Instrumente, die auf dem Boden standen in Sicherheit. Zum Glück, denn wenige Minuten später stand der Klassenraum Zentimetertief unter Wasser. Die Feuerwehr musste anrücken und das Wasser mit Spezialgeräten wieder nach draußen befördern. 


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sachsen
Montag, 23. Mai 2016, 18:30 Uhr / 21:00 Uhr
Slany, Tschechien / + Salzenforst, LK Bautzen, Sachsen   
News-Nr.: 22783
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(et) Schwere Gewitter haben am Montagabend die sächsische Grenze zu Tschechien erreicht und dort schon einmal gezeigt, dass sie innerhalb von Minuten den Tag zur Nacht machen können. In Slany, nur rund 40 Kilometer von Sachsen entfernt, entlud sich am Abend ein heftiges Gewitter und machte in kürzester Zeit Straßen zu reißenden Bächen. Begleitet von starkem Hagel und Sturm zieht das Sturmtief nun in Richtung Sachsen.


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niedersachsen
Montag, 23. Mai 2016, 16:00 Uhr
Landstraße bei Hatten, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 22782
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Bei einem schweren Verkehrsunfall sind auf einer Landstraße bei Hatten im Landkreis Oldenburg  eine Mutter und ihr Baby verletzt worden.

Die 34-Jährige war nach Angaben der Polizei mit ihrem PKW bei Starkregen in einer langen Linkskurve ins Schleudern geraten und dabei nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der alte Mercedes drehte sich und schlug mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Die Mutter und ihr zehn Monate altes Baby wurden bei dem Unfall verletzt und mussten in ein Krankenhaus nach Oldenburg eingeliefert werden.


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