Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Sonntag 26. April 2015, 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Theodor-Heuss-Straße, Delmenhorst - Deichhorst, Niedersachsen
News-Nr.: 20454

NonstopNews veranstaltet „Tag der Helfer“:
„Lebensrettung“ zum Anfassen, Lernen und Mitmachen – Dritter „Tag der Helfer“ lädt mit doppelt so vielen Ausstellern nach Delmenhorst

Am 26. April 2015 präsentieren sich wieder Feuerwehr, Rettungskräfte und viele weitere Helfer rund um die DIVARENA – Zum diesjährigen Motto „Lebensrettung“ präsentieren sich knapp 40 verschiedene Organisationen und Aussteller – Große Kinderaktionen – Rettungsübung soll zum Mithelfen animieren – Rettungshubschrauber landet auf Veranstaltungsgelände

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Lebensrettung darf nicht nur Aufgabe von Feuerwehr und anderen Rettungskräften sein – jeder kann und sollte mithelfen.

Und wieviel Spaß und Begeisterung Retter bei ihrem Einsatz haben, können Besucher vom „Tag der Helfer“ am 26. April 2015 in Delmenhorst hautnah erleben. Denn unter dem Motto „Lebensrettung“ wird rund um die DIVARENA im Stadtteil Deichhorst von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr auch viel zum Mitmachen animiert.


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baden_wuerttemberg
Freitag 17. April 2015, ca. 12:30 Uhr
Stuttgart-Feuerbach, Baden-Württemberg
News-Nr.: 20453

Alles für die Liebe:
Junger Mann klettert auf 35 Meter hohen Baukran um seine Freundin zurück zu gewinnen – SEK im Einsatz

Mann steigt erst am Abend nach mehreren Stunden und endlosen Telefonaten mit seiner Angebeteten wieder wohlbehalten herunter und wird von SEK-Kräften festgenommen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Da muss die Liebe aber verdammt groß sein. Im Stuttgarter Stadtteil Feuerbach ist am Freitag ein junger Mann auf einen rund 35 Meter hohen Baukran geklettert um seiner Liebesbekundung Nachdruck zu verleihen. Die Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot an und brachten auch gleich das SEK und ein Kriseninterventionsteam mit. Die Polizei sperrte alle Zufahrtsstraßen ringsherum ab. Der 35 Jahre alte Mann hatte sich mit seiner Angebeteten gestritten und wollte erzwingen, mit ihm zu reden. Nach stundenlangen Telefonaten mit seiner Freundin, die nicht auf der Baustelle erschien, ist es den Einsatzkräften gelungen den Mann davon zu überzeugen, dass es besser wäre, den Kran wieder zu verlassen. Nach fünf Stunden in schwindelerregender Höhe, stand der Mann dann wieder auf festem Boden und konnte vom SEK festgenommen werden. Er wurde einem Arzt vorgestellt, der über eine Einweisung in ein Krankenhaus entscheidet.      


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bayern
Donnerstag, 16. April 2015, 17:00 Uhr
Staffelberg bei Bad Staffelstein, Landkreis Lichtenfels, Bayern
News-Nr.: 20452

Frühlingsausflug endet in Tragödie:
Bei Ausflug auf den Staffelberg stürzen zwei Frauen in die Tiefe – Eine Tote, eine Schwerverletzte – 50-köpfige Reisegruppe muss von Psychologen betreut werden

Tote kann nur aufwendig aus 20 Metern Tiefe geborgen werden – Von gleicher Stelle war im vergangenen Jahr Frau mit Auto vom Berg herabgestürzt und blieb nahezu unverletzt (exklusives Material im Archiv)

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(ch) Sie wollten das großartige Wetter genießen, hatten den Gipfel mühselig bestiegen und wurden mit einer grandiosen Aussicht belohnt. 539 Meter hoch thront der Staffelberg, auch bekannt als der „Berg der Franken“. Eine 50-köpfige Reisegruppe aus der Region Forchheim war am Mittag mit dem Reisebus zum gut 50 Kilometer entfernten Berg gereist, welcher der krönende Abschluss des Ausfluges werden sollte. Doch dieser endete in einer Tragödie. Eine 78-Jährige näherte sich am frühen Abend der Kante und blickte in die Tiefe. Plötzlich verlor die Frau den Halt und fiel nach vorne. In ihrer Panik suchte sie Halt bei einer 66-jährigen Mitreisenden und riss diese mit sich. Beide Damen stürzten in die Tiefe. Während sich die Jüngere noch irgendwie festhalten konnte, fiel die Ältere rund 15 bis 20 Meter tief und erlitt bei dem Aufprall derart schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unglücksstelle verstarb. Andere Reisende halfen der 66-Jährigen zurück auf das Bergplateau, wo sie von einem Notarzt versorgt wurde. Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte anschließend in eine Bayreuther Spezialklinik. Die Kriminalpolizei Coburg übernahm die Ermittlungen an der Unglücksstelle. Per Drehleiter und mit Unterstützung der Bergwacht konnte die Feuerwehr die Leiche schließlich nach über dreieinhalb Stunden bergen. Die Reisegruppe musste in einem nahen Hotel von Notfallseelsorgern und Psychologen betreut werden.


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bremen
Donnerstag, 16. April 2015, 22.00 Uhr
Bremen - Industriehäfen
News-Nr.: 20451

Lok entgleist:
Diesellok von Tankwagen-Güterzug entgleist an Weiche – Mit Benzin beladene Waggons unbeschädigt

Waggonpuffer verkeile sich aber hinter Lok, aufwändige Bergung mit Kran erforderlich – Bahnübergang blockiert

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(gs) Eine entgleiste Lok eines Güterzuges hat am Industriehafen eine aufwändige Bergungsaktion erforderlich gemacht. Die Diesellok war mit unzähligen mit Benzin beladenen Tankwaggons unterwegs Richtung Süden, als an einer Weiche direkt hinter einem Bahnübergang der Zug aus den Gleisen sprang und zwischen den Schienen stehen blieb. Der nachfolgende Waggon verkeilte sich leicht hinter der Lok, wodurch die Bergung erschwert wurde. Ein Schwertlastkran war erforderlich, um den Zug wieder auf die Gleise zu heben. Durch den liegengeblieben Zug war auch ein Bahnübergang zum Industriehafen für Stunden blockiert.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 16. April 2015, ca. 11:00 Uhr
A3 bei Leverkusen, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20450
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(et) Ein schwerer Auffahrunfall am Stauende blockiert den Verkehr auf der A3 bei Leverkusen.

Ein LKW-Fahrer wollte einen Schwertransportkonvoi überholen und hat sich dann entschlossen zwischen die Lücke der beiden Fahrzeuge einzuscheren. In dem Moment musste der erste Schwertransport jedoch bremsen und der LKW fuhr auf die anderthalb Meter heraus ragenden Stahlträgern auf. Und auch der zweite Schwertransport, dem durch die Aktion der Sicherheitsabstand genommen wurde, konnte nicht mehr bremsen und schob den LKW weiter auf den ersten Schwertransport. Wie durch ein Wunder blieben alle Fahrer unverletzt. Ein eigens angeforderter Rettungshubschrauber konnte leer wieder abfliegen. Allerdings war der Verkehr für weitere Stunden blockiert. Es kam zu einer erheblichen Staubildung.


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niedersachsen
Donnerstag, 16. April 2015, ca. 04:00 Uhr
Röddensen, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 20449

Röddensen:
Älteres Wohnhaus bei Großbrand völlig vernichtet

Feuerwehr: „Der Feuerschein war schon aus mehreren Kilometern sichtbar“ – 120 Kräfte und THW im Einsatz

Bildergalerie vorhanden

(et) Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Donnerstag ein Wohnhaus im niedersächsischen Röddensen vollständig vernichtet.

Die alarmierte Feuerwehr konnte den Feuerschein schon aus mehreren Kilometern Entfernung sehen. Beim Eintreffen stand der gesamte Dachstuhl und die Hälfte des Untergeschosses bereits in Vollbrand. Die beiden Bewohner hatten sich zum Glück bereits in Sicherheit gebracht. Von dem Wohnhaus war jedoch nichts mehr zu retten. Durch das viele Löschwasser hatte sich die alte Lehmdecke vollgesogen und droht einzustürzen. Das THW muss nach den Löscharbeiten die Decke abstützen. Sechs Ortswehren mit 120 Mann kämpften bis in den Morgen gegen die Flammen. Das Löschwasser musste über lange Wegstrecken aus mehreren Brunnen heran geschafft werden. An dem Haus entstand Totalschaden in Höhe von 250.000 Euro.


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niedersachsen
Mittwoch, 15. April 2015, 23.25 Uhr und 23,55 Uhr
Osterholz-Scharmbeck, LK Osterholz, Niedersachsen
News-Nr.: 20448

Doppelter Großbrand in nur 30 Minuten:
Zwei landwirtschaftliche Gebäude in einem Ort stehen binnen 30 Minuten lichterloh in Flammen – Feuerwehr wird aufs Äußerste gefordert – Brandstiftungsserie vermutet

Beim ersten Brand starben eine Hündin und ihre Welpen – Beim zweiten Feuer verbrannte ein Pferd – Einsatzkräfte mussten zum Teil vom ersten Brand abgeordert werden, um beim zweiten Brand zu unterstützen – Sehr spektakuläre Einsatzbilder mit meterhohen Flammen und auch Explosion

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(gs) Was für eine dramatische Nacht für die Feuerwehren im Landkreis Osterholz bei Bremen: Gleich zwei Großbrände innerhalb von nur 30 Minuten in nur einem Ort haben die Löschkräfte aufs Äußerste gefordert – die räumliche und zeitliche Nähe, sowie die Art der Brandstellen deuten auf eine Brandstiftungsserie hin. Besonders bitter: Beim ersten Brand starb eine Hündin mit ihren jungen Welpen, beim zweiten Feuer verbrannte ein Pferd.


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nordrhein_westfalen
Mittwoch, 15. April 2015, 23.30 Uhr
Bielefeld, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20447

Schwedischer Mauersegler...
Geländewagen rammt Volvo von Kreuzung: PKW landet aufgebockt auf nagelneuer Steinmauer eines Straßencafés

Hausbesitzer hatte Mauer erst vor drei Monaten errichtet, um im Fall der Fälle zu verhindern, dass ein Auto ins Café fährt: „Das das so schnell geht und hilft, hatte ich auch nicht gedacht...“

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(gs) „Wenn die Steinwand nicht gewesen wäre, wäre der Wagen wohl im Café gelandet...“

Aber Hausbesitzer Gerd Kiolbassa hatte wohl eine Vorahnung oder zumindest ein gesundes Misstrauen an die Kreuzung vor seinem Wohn- und Geschäftshaus.

Nach einem spektakulären Kreuzungscrash landete nun nämlich ein Auto direkt auf der Steinwand des Cafés. Ein Geländewagen-Fahrer war bei Rot in die Kreuzung eingefahren.


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bremen
Mittwoch, 15. April 2015,  18:30 Uhr
Bremen-Huckelriede, Bremen
News-Nr.: 20445
Bildergalerie vorhanden

(sj) Ein Brand, der wohl bei Baumaßnahmen entstand, zerstörte am Mittwochabend zwei Häuser in Bremen-Huckelriede. Er brach in einem momentan wegen der Bauarbeiten leer stehenden Reihenhaus aus und fraß sich zum Dachstuhl. Von dort aus gingen die Flammen auch auf das Nachbarhaus über. Das dort lebende Ehepaar erkannte zum Glück die Gefahr recht schnell, alarmierte die Feuerwehr und konnte sich rechtzeitig aus dem brennenden Haus retten. Zwar konnten die Einsatzkräfte den Brand recht schnell bekämpfen, die beiden Häuser jedoch sind nun durch das Feuer und den Wasserschaden durch die Löscharbeiten unbewohnbar.


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niedersachsen
Mittwoch, 15. April 2015,  16:30 Uhr
L338 bei Winkelsett, Samtgemeinde Harpstedt, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20444
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(sj) Ein missglücktes Überholmanöver führte auf der Landstraße 338 in Harpstedt zu einem schweren Unfall. Dabei wurden ein 24-Jähriger GTI-Fahrer sowie ein 44-Jähriger Bully-Fahrer verletzt. Ersten Ermittlungen zufolge hatte einer der beiden zum Überholen angesetzt und den anderen, entgegenkommenden Fahrer übersehen. So prallten die beiden Wagen frontal aufeinander. Beide erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen, der GTI-Fahrer war zudem in dem Unfallwrack eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.


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