Aktuelle Meldungen

thueringen
Samstag, 4. Juli 2015, 23 Uhr
Ort:  Weimar, Thüringen
News-Nr.: 20871

Heftige Unwetter über Thüringen:
Starkregen und Gewitterböen - Sattelzug wird von Autobahn geweht und kommt über Abgrund zum Stehen - Fahrer wie durch ein Wunder unverletzt

Exklusive Bilder – heftige Niederschläge sorgen für Aquaplaning und Nullsicht - starke Gewitterböen erfassen 40-Tonner und drücken ihn gegen Leitplanken – Fahrer kann sich durch Dachluke retten während Führerhaus über Abgrund ragt

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(sg) Auch am Samstagabend wütete ein heftiges Unwetter über Thüringen: Zahlreiche Blitze erhellten den Nachthimmel, Starkregen und Gewitterböen fegen über das Land. Teilweise ist der Regen auf der Autobahn A4 so dicht, dass man kaum etwas sieht. Ein 40-Tonnen-Sattelzug wird gegen 23:15 Uhr plötzlich von einer heftigen Böe erfasst, nach links gegen die Leitplanke gedrückt und auf die Seite geworfen. Dabei durchbricht die Zugmaschine auf der rechten Seite die Fahrbahnbegrenzung. Unglücklicherweise ist direkt daneben ein tiefer Abgrund. Der Lkw kommt quer zur Fahrbahn zu liegen, das Fahrerhaus über dem Abgrund. Zum Glück bleibt der Fahrer bei dem Crash unverletzt. Er kann sich aus der akuten Absturzgefahr zum Glück über die Dachluke retten und bekommt so wieder sicheren Boden unter die Füße.


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bremen
Samstag, 4. Juli 2015, 20 Uhr
Ort:  Bremen
News-Nr.: 20870
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(sg) Beim Überqueren eines Fußgängerüberweges wurde am Samstagabend ein Jugendlicher in Bremen schwer verletzt. Der augenscheinlich etwa 13-jährige Junge war kurz vor seinem Ziel, dem Haus seiner Großeltern, als ihn ein schwarzer Volvo-Kombi auf dem Zebrastreifen erfasste. Dabei erfasste dieser den Jugendliche so unglücklich, dass er mit dem Kopf in der Windschutzscheibe des Fahrzeugs auf schlug. Er zog sich bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen zu.


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mecklenburg_vorpommern
Samstag, 4. Juli 2015, 20 Uhr
Ort:  Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20869

40-Tonner rast in Kleingartenanlage:
Fernfahrer erleidet Hitzeschlag - 65-jähriger irrt zunächst mit Truck orientierungslos umher - am Ende prescht Sattelzug unkontrolliert in Zufahrt von Laubenanlage

Exklusive Bilder - Notarzt misst Körpertemperatur von über 41 Grad Celsius - Fahrer kommt total dehydriert und bewusstlos in Klinikum

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(sg) Beinahe hätte die Irrfahrt eines 40-Tonners durch den Rostocker Stadtteil Lütten Klein in einer Katastrophe geendet: Völlig dehydriert und mit einem Hitzeschlag bricht ein 65-jähriger LKW-Fahrer aus dem Vogtland am Lenker seines Sattelzuges bewusstlos zusammen. Sein Gespann prescht daher ungesteuert in das Eingangstor der Kleingartenanlage „Usedom“.

Die Odyssee begann nach Polizeiangaben aber bereits im Rostocker Überseehafen. Dort war der ältere Mann einem Tankwart aufgefallen, weil er seine Tankrechnung mit einem Feuerzeug bezahlen wollte. Vorsichtshalber informierte der Kassierer die Polizei über den offensichtlich verwirrte Mann. Dieser setzte aber seine Fahrt fort und steuerte seinen Boliden zunächst in völlig falscher Richtung durch den Warnow Tunnel und anschließend über eine belebte vierspurige Hauptstraße, an der auch das Geschäftszentrum des Ortsteils liegt.


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niedersachsen
Samstag, 04. Juli 2015, 18:30 Uhr
Ort:  Melle, Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 20868
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(sg) Hitzekatastrophe in Melle: nach mehreren Tagen subtropischer Temperaturen hat nun das  hochsommerlichen Wetter in Melle zahlreiche Opfer gefordert. Am Abend wurde die Feuerwehr zum Bachlauf der Else gerufen. Diese fließt durch den Niedersächsischen Ort hindurch Richtung Weser. Im Ortskern befindet sich eine ehemalige Wassermühle mit einem Wehr. Dieses war geschlossen und sorgte bei ohnehin schlechten Bedingungen durch die Hitze wohl endgültig dafür, dass das Gewässer „umkippte“. Mangels Sauerstoff verstraben zahlreiche Fische, die nun von den Wehrleuten aus dem Wasser geborgen werden mussten. Es konnten aber wohl längst nicht alle Kadaver gefunden werden. Die hinzugerufene Vertreter der Stadt und des Fischereiverbandes beschlossen, dass man das Wehr nun öffnen solle, um somit dem Bach hoffentlich durch entsprechende Fließgeschwindigkeit wieder genügend Sauerstoff zu verschaffen. Man hofft, zumindest so die verbliebenen Tiere im Gewässer retten zu können.


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hessen
Samstag, 4. Juli 2015
Ort:  Wiesbaden, Hessen
News-Nr.: 20867

Feuerwehr sorgt bei fast 40 Grad für willkommene Abkühlung:
Feuerwehranwärter nutzen Pumpenübung am Rhein für Wasserschlacht - kühlendes Nass kommt auch Passanten und Zuschauern bei tropischen Temperaturen zugute

Schweißtreibende Feuerwehrausbildung in Wiesbaden wird mit Abkühlung belohnt – Passanten nutzen Wasserfontänen als Gelegenheit für erfrischende Dusche

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(sg) Dass das Engagement in der Feuerwehr auch Spaß machen darf, erfuhren heute sechs zukünftige Feuerwehrfrauen und -männer in Wiesbaden. Eigentlich stand auf dem Lehrplan die Wasserentnahme aus offenen Gewässern. Dazu platzierten sie zunächst ihr Löschfahrzeug mit der Hochleistungspumpe am Rheinufer und legten lange Saugschläuche in den Fluss.

Doch wenn man das kühle Nass schon mit der schweißtreiben Arbeit dem Rheins abgerungen hat, dann muss man es auch für etwas sinnvolles nutzen, dachte sich Jens Diehl, stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden-Biebrich. Und so erlaubte er den jungen Anwärtern ausnahmsweise einmal eine Wasserschlacht. Und da man als Freiwillige Feuerwehr ja schließlich für die Bürger da ist, ließen sich die Wehrmänner und –frauen auch nicht lange bitten, als vorbeikommende Passanten, Radler und Bootsfahrer nach einer kühlen Dusche fragten. Schließlich war heute einer der heißesten Tages des Jahres!


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niedersachsen
Samstag, 04. Juli 2015 18:15 Uhr
Ort:  Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20866
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(sg) Auch wenn die heftigen Gewitter am Samstagabend gegen 18 Uhr rund um Oldenburg heftigen Starkregen und einiges an Wind mit sich brachten, sorgten sie doch auch für eine willkommene Abkühlung im hochsommerlichen Extremklima. So viel das Thermometer innerhalb von wenigen Minuten um bis zu zehn Grad, so dass von den hochsommerlichen 39°Celsius am Abend nur noch „angenehme“ 29°C blieben. Doch dauerhafte Abkühlung ist nicht in Sicht.


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mecklenburg_vorpommern
Freitag, 03.Juli.2015, 20:00 Uhr
Ducherow, Landkreis Vorpommern-Greifswald, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 20864
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(et) Bei einem schweren Verkehrsunfall bei Ducherow in Mecklenburg-Vorpommern sind am Freitagabend vier Personen schwer verletzt worden.

Ein 45-jähriger BMW-Fahrer missachtete offenbar beim Überqueren der Kreuzung die Vorfahrt und prallte dann mit einem aus Richtung Anklam kommenden Skoda, indem sich Großeltern und ein 4 Jahre altes Enkelkind befanden, ineinander. In dessen Folge stieß der weiße Skoda gegen ein Absperrgeländer, der BMW wurde etliche Meter über die Kreuzung geschleudert und gegen eine Hauswand gedrückt. Ersthelfer konnten drei der vier Verletzten aus den Wracks befreien, der Fahrer des weißen PKW wurde von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten. Ein Großaufgebot an Sanitätern und Notärzten kam anschließend zum Einsatz, um alle Verunfallten medizinisch erst zu versorgen, die anschließend in die Krankenhäuser transportiert wurden.


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niedersachsen
Samstag, 04. Juli 2015, 0:00 Uhr
Ort:  B210 Aurich – Wittmund, Höhe Ardorf, Landkreis Wittmund, Niedersachsen
News-Nr.: 20863
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(et) Bei einem schweren Frontalzusammenstoß auf der B 210 zwischen Wittmund und Aurich in Niedersachsen sind in der Nacht zu Samstag der Fahrer eines Rettungswagens und ein weiterer Autofahrer getötet worden.

Der Rettungswagen befand sich auf einer Leerfahrt, als ihm in seiner Fahrtrichtung plötzlich ein VW Passat entgegenkam. In der Dunkelheit kaum erkennbar, hatte der Fahrer des Rettungswagens keine Chance mehr auszuweichen. Die beiden Wagen rasten auf der mit 100 km/h frei gegebenen Strecke frontal ineinander. Der Rettungswagen stürzte bei dem schweren Aufprall auf die Beifahrerseite, der Passat wurde meterweit in den Graben geschleudert. Für die beiden Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Der 23-jährige Passatfahrer, sowie der 21-jährige Fahrer des Rettungswagens wurden bei dem Unfall getötet. Der 45-jährige Beifahrer des Rettungswagens wurde schwer verletzt und musste noch vor Ort von einem Notarzt versorgt werden. Der Fahrer des Rettungswagens war so schwer eingeklemmt, dass die Feuerwehr den verunfallten Wagen erst aufrichten musste, bevor seine Leiche geborgen werden konnte. Für die am Einsatz beteiligten Kameraden wurde eigens ein Notfallseelsorger zur Einsatzstelle gerufen.


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niedersachsen
Samstag, 04. Juli 2015, 2 Uhr
Ort:  Sande, Landkreis Friesland, Niedersachsen
News-Nr.: 20862

Verfolgungsjagd mit Polizei endet in Hauswand:
Fahrerin flüchtet bei Kontrolle - wilde Verfolgungsjagd mit Polizei - Flüchtige kracht mit Pkw in Schaufenster

Exklusive Bilder - Verfolgungsjagd durch Ortschaft mit weit überhöhter Geschwindigkeit - Frau wird bei anschließendem Unfall schwer verletzt

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(sg) Gegen zwei Uhr heute Nacht in Sande: Ein Frau rast mit ihrem Opel Insignia durch die 9000-Einwohner-Gemeinde -  die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wird dabei wohl weit überschritten. Ihr dicht auf den Fersen sind zwei Streifenwagen der Polizei. Kurze Zeit zuvor hatte sich die Frau offenbar einer Kontrolle durch die Polizei entzogen und lieferte sich nun eine Hochgeschwindigkeitsverfolgungsjagd mit den Beamten.


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niedersachsen
Freitag, 3. Juli 2015
Wardenburg, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20861

Lagerhallenbrand im Landkreis Oldenburg:
Lagerhalle zündet durch - Gasflaschen explodieren - Sommerhitze fordert von Einsatzkräften alles ab

200 Quadratmeter Lagerhalle brennt vollständig aus - Rauchwolke bereits von weitem sichtbar - ein Feuerwehrmann erleidet bei hochsommerlichen Temperaturen Hitze-Schock

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sg) Großeinsatz für die Feuerwehren rund um Wardenburg am Freitagabend: In der Ortschaft Hundsmühlen brannte eine 10x20 Meter große Lagerhalle. Die starke Rauch Rauchentwicklung war bereits von weitem sichtbar. Brisant an dem Einsatz: Die Löschtrupps mussten zahlreiche Gasflaschen in Sicherheit bringen, einige explodierten auch. Auch lagerten in der Halle größere Mengen Diesel und Benzin. Während der Löscharbeiten zündete die linke Gebäudeseite plötzlich durch.


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