Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Donnerstag, 24. Juli 2014, 15:30 Uhr
B83 bei Grohnde, Landkreis Hameln-Pyrmont, Niedersachsen
News-Nr.: 19045
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(ch) Ein Moment der Unachtsamkeit führte heute Nachmittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der B83. Auf nahezu gerader Strecke wollte ein Ford Kuga-Fahrer einen vor ihm fahrenden Lastwagen überholen. Offensichtlich übersah er dabei einen entgegenkommenden Citroen, in dem ein älteres Ehepaar saß. Es kam zum Frontalzusammenstoß, bei dem die Fahrzeuge teilweise von der Straße geschleudert wurden. Für die ersteintreffenden Einsatzkräfte war die Lage anfangs chaotisch. Zwei Personen waren noch in ihren Autos eingeklemmt, alle Insassen waren mindestens schwer verletzt.


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rheinland_pfalz
Donnerstag, 24. Juli 2014, 12:00 Uhr
Leimersheim, Landkreis Germersheim, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 19044
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(ch) Leichtsinn hat heute Mittag sieben Sportler im pfälzischen Leimersheim in Lebensgefahr gebracht. Die Männer wollten mit einem Kanadier vom Sportboothafen Leimersheim den Rhein abwärts nach Speyer fahren. Dabei ignorierten sie Warnungen, die auf eine Sperrung des Flusses hinwiesen: Aufgrund der Überschreitung der Hochwassermarke II ist die Schifffahrt auf dem Rhein derzeit gänzlich eingestellt.


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 24. Juli 2014
Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 19043

Brand auf Großbaustelle in Rostock:
Riesige schwarze Rauchwolke dringt aus dem neuen "AIDAhome"

Offenbar gerieten Baumaterialien und Kunststoffe in Brand - Drittes und viertes Obergeschoss betroffen - Unklar, ob sich die Arbeiten verzögern

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(ah) Feuer auf der Großbaustelle des neuen "AIDAhome", des geplanten Hauptquartier der "AIDA Cruises" in Rostock: Offenbar waren Baumaterialien und Kunststoffe in Brand geraten, so dass eine riesige tiefschwarze Rauchwolke aus dem Gebäude drang. Ersten Angaben zufolge waren das dritte und das vierte Obergeschoss von dem Brand betroffen. Zahlreiche Feuerwehrleute waren vor Ort, um gegen das Feuer vorzugehen.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 24. Juli. 2014
B56 - Siegburg, Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 19042

VW T3 von Rettungsassistent in Brand:
Gasbetriebener und ausgemusterter VW Feuerwehr Bulli geht während der Fahrt in Flammen auf und brennt aus – Feuerwehr lässt Gas kontrolliert abbrennen

B56 für rund drei Stunden komplett gesperrt – Gas aus LPG-Tank muss kontrolliert abgebrannt werden – Brennender Tank wurde aus Fahrzeug ausgebaut

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(uf) Das ist bitter - Ein liebevoll gepflegter und ausgemusterter VW T3 Feuerwehr Bulli (Baujahr 1988) ist am Morgen in Siegburg auf der B56 in Flammen aufgegangen. Sein Besitzer (25), ein ausgebildeter Rettungsassistent und freiwilliger Feuerwehrmann aus Sankt Augustin, konnte nur noch zusehen wie seine Siegburger Feuerwehrkollegen diesen kontrolliert abbrennen ließen. Als er auf dem Heimweg eine starke Rauchentwicklung am Heck des Fahrzeugs erkannte, lenkte er seinen Bulli noch an eine Bushaltestelle.


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niedersachsen
Donnerstag, 24. Juli 2014
A1 Fahrtrichtung Bremen, Raststätte Wildeshausen, Niedersachsen
News-Nr.: 19041

Großkontrolle auf der A1:
Polizei überprüft zahlreiche Lastwagen und zieht unter anderem eine "tickende Zeitbombe" aus dem Verkehr

Vier Bremsscheiben des LKW waren gebrochen, mehrere Reifen hatten praktisch kein Profil mehr - Weitere Lastwagen mit mangelhafter Ladungssicherung entdeckt - Umfangreiches Material von der Kontrolle inklusive Mitfahrt in einem Streifenwagen und mehreren O-Tönen

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(ah) Die Polizeidirektion Oldenburg führte am Donnerstag eine Großkontrolle auf der Autobahn 1 durch: Zahlreiche Lastwagen wurden auf die Raststätte Wildeshausen geleitet und dort kontrolliert.

Während an den meisten Fahrzeugen keine Mängel festgestellt wurden und die Fahrer ihre Fahrt fortsetzen konnten, zogen die Beamten mindestens eine "tickende Zeitbombe" aus dem Verkehr: An dem LKW waren vier Bremsscheiben gebrochen, zudem wiesen mehrere Reifen praktisch kein Profil mehr auf. Das Fahrzeug wurde stillgelegt.


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schleswig_holstein
Mittwoch, 23. Juli 2014, 20:00 Uhr
Großenwiehe bei Flensburg, Landkreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein
News-Nr.: 19040
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(ch) Einem aufmerksamen Anwohner ist es zu verdanken, dass ein Moorbrand in Großenwiehe noch halbwegs glimpflich endete. Der Mann hatte am Abend eine dichte Rauchsäule über dem Gebiet aufsteigen sehen. Die anrückende Feuerwehr musste sich mühsam einen Weg durch das Gelände suchen, ehe sie auf die Moorfläche traf, die bereits großflächig in Flammen stand. Mit mehreren C-Strahlrohren begannen die gut 50 Kameraden das Feuer zu bekämpfen, dass sich bereits auf eine 1,6 Hektar große Fläche ausgebreitet hatte. Da keinerlei Hydranten zur Verfügung standen, mussten kilometerlange Schlauchleitungen gelegt werden.


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bayern
Mittwoch, 23. Juli 2014, 21:00 Uhr
Steinwiesen, Landkreis Kronach, Bayern
News-Nr.: 19039

Waldbrand im Süden:
Flammen fraßen sich Hang hinauf – Feuerwehr musste Waldbrand auf einer Fläche von 3.500 Quadratmetern in unwegsamem Gelände bekämpfen – Polizei unterstützte per Hubschrauber

Seltenes Amphibienfahrzeug im Einsatz - Landwirte brachten Wasser zur Einsatzstelle – Meterlange Schlauchleitungen durch den Wald gelegt

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(ch) Während der Süden Bayerns in den letzten Tagen förmlich unterging, trocknet der Norden weiter aus. Zeitgleich mit einem Moorbrand in Norddeutschland (siehe NewsNr. 19040), wurden am Mittwochabend auch zahlreiche Feuerwehren in Oberfranken zu einem Waldbrand zwischen Steinwiesen und Zeyern gerufen. Tief im Wald, rund drei Kilometer von befestigten Straßen entfernt, hatte sich ein Bodenfeuer zu einem größeren Waldbrand entwickelt. An einem steilen Hang konnten sich die Flammen förmlich nach oben fressen und breiteten sich auf eine Fläche von 3.500 Quadratmeter aus.


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niedersachsen
Mittwoch, 23. Juli 2014, ca. 04.00 Uhr
A29 Fahrtrichtung Wilhelmshaven, nahe AS Varel-Obenstrohe, Niedersachsen
News-Nr.: 19036
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(ah) Sommerwetter = Grillwetter. Das bedeutet natürlich auch, dass die starke Nachfrage gestillt werden muss und daher täglich zahllose Lastwagen mit der schmackhaften Fracht unterwegs sind. Im Bereich Oldenburg könnte es am Mittwoch zu einem Engpass gekommen sein, da ein solcher LKW auf der A29 verunfallte und seine Ladung nicht rechtzeitig abliefern konnte...

Der mit etwa 20 Tonnen Grillfleisch beladene Sattelzug kam nahe Varel von der A29 ab, landete im Seitenraum und stürzte auf die Seite. Der Fahrer konnte sich unverletzt aus seiner Fahrerkabine retten, doch die Bergung des Lastwagens gestaltete sich als schwierig und nahm mehrere Stunden in Anspruch. Aufgrund der Arbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn.


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bayern
Dienstag, 22. Juli 2014, ab 16:30 Uhr
A8 am Walserberg, Landkreis Rosenheim, Bayern
News-Nr.: 19034
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(ch) Viele Gefahrgut-Lkws gelten als tickende Zeitbomben. Umso wichtiger sind großflächige Kontrollen, um mögliche Unglücke mit schlimmen Folgen abzuwenden. Aus diesem Grund baute die Polizeifortbildungsakademie Mitterfelden am Dienstagnachmittag eine entsprechende Kontrollstelle auf der A8 am Walserberg, direkt an der österreichischen Landesgrenze, auf, wo die 15 Lehrgangsteilnehmer gemeinsam mit der Gefahrgutgruppe Oberbayern-Süd jeden Lastwagen mit entsprechender Ladung kontrollierte. Nach knapp anderthalb Stunden erzielten die Polizisten dann einen Volltreffer: Als sie die Ladefläche eines polnischen Gefahrgut-Lkws betraten, erkannten sie Granulat, das aus einem aufgerissenen Sack rieselte. Ein Blick in die Frachtpapiere offenbarte, dass es sich um hochgiftige Ware handelte, die bei Kontakt mit der Haut zu schweren gesundheitlichen Schäden führen konnte.


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sachsen
Dienstag, 22. Juli 2014, ca. 12:00 Uhr
Staatsstraße 119 bei Neukirch, Landkreis Bautzen, Sachsen
News-Nr.: 19033

Schwerer Unfall in der Lausitz:
PKW kollidiert auf Staatsstraße mit Kutsche - Zwei Schwerverletzte

Pferd verendet bei Unfall - Hergang und Ursache noch unklar - Rettungshubschrauber im Einsatz

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(ah) Schwerer Unfall auf einer Staatsstraße bei Neukirch im Landkreis Bautzen: Ein PKW prallte mit einer Kutsche zusammen, so dass die beiden Insassen der Kutsche - Vater und Sohn - schwer verletzt wurden. Der PKW-Fahrer erlitt einen Schock; das Pferd, das die Kutsche zog, wurde so schwer verletzt, dass es noch vor Ort verendete.

Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, um einen der Verletzten in ein Krankenhaus zu fliegen. Hergang und Ursache des Unfalls sind zur Stunde noch nicht endgültig geklärt. Die Polizei ermittelt. Aufgrund des Vorfalls musste die Staatsstraße 119 zeitweise voll gesperrt werden.


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