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(sj) Bereits vor einem Jahr gab es im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Hohndorf ein Feuer, damals ging der Brand halbwegs glimpflich aus. Nun hat es in dem Gebäude, in dem auch ein Möbelgeschäft untergebracht ist, erneut gebrannt. Dieses Mal sind die Folgen des Feuers weitaus dramatischer, zu stark wurden die gelagerten Gegenstände durch das Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen. Die Kameraden konnten gerade noch das nötigste zur Brandbekämpfung aus dem Gebäude holen, den Rest konnten sie nicht mehr retten. Der betroffene Hausbereich brannte völlig nieder. „Vor einem Jahr hat es schon mal gebrannt, aber jetzt ist alles vorbei“, resümiert niedergeschlagen Rocco Schreiter von der Feuerwehr Hohndorf. Wie es nun weitergeht, bleibt vorerst unklar. Nun müssen sich die Einsatzkräfte erst einmal von diesem Schicksalsschlag erholen – und von dem schweißtreibenden Löscheinsatz. Bei Temperaturen weit über 30 Grad gingen die Kameraden physisch an ihre Grenzen.


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nordrhein_westfalen
Freitag, 24. Juni 2016, 19:00 Uhr
Löhne, Kreis Herford, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 23065
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(sj) Das Wetter spielt eindeutig verrückt. Nach dem Tornado in Osnabrück am frühen Abend (siehe News-Nr. 22061) soll es nun auch eine Windhose in Löhne (Kreis Herford) gegeben haben. Hier brach das Unwetter ein wenig später herein. Starkregen fiel und der Wind knickte zahlreiche Bäume um und entwurzelte sogar einige von ihnen. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz, um die zahlreichen Äste und Bäume von den Straßen zu räumen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand, jedoch gibt es zahlreiche Schäden auf den Straßen, die durch die entwurzelten Bäume und herabfallende Äste in Mitleidenschaft gezogen wurden.


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niedersachsen
Freitag, 24. Juni 2016, 19:00 Uhr
Delmenhorst, Niedersachsen und Bremen
News-Nr.: 23064
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(sj) Auch der Nordwesten wird von den schweren Unwettern am Freitagabend nicht verschont. Besonders stark traf es dort Delmenhorst und Bremen. Hier schien sich eine weiße nasse Wand anzunähern – zumindest wirkte der Starkregen so. Die Wassermassen, die herunterkamen, waren schier unglaublich: In Bremen gaben gestandene Bäume einfach unter dem massiven Regen nach und knickten um. Ein Wagen fiel auf ein Auto und sorgte so für weitere Schäden.


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rheinland_pfalz
Freitag, 24. Juni 2016, 17:00 Uhr
Stromberg (Hunsrück), Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 23063
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(sj) Völlig verschlammte Straßen, Anwohner, die dem Matsch mit Schaufeln auf den Straßen zu Leibe rücken und dabei selbst bereits voller Dreck sind – das ist augenblicklich das Bild, das sich im Hunsrück in der Gemeinde Stromberg bietet. Am frühen Abend ist der Ort von einer starken Überschwemmung heimgesucht worden, kurzzeitig war er sogar von der Außenwelt abgeschnitten. „Immer noch sind 30 Personen von den Wassermassen in ihren Häusern eingeschlossen,“ berichtet Philipp Köhler, Pressesprecher des Landkreises Bad Kreuznach. Grund zur Sorge bestehe allerdings nicht: „Wir haben Kontakt zu den Personen, es geht ihnen gut.“ Im übrigen Teil von Stromberg hat das große Aufräumen begonnen. Radlader rücken dem meterhohen Schlamm zu Leibe, zahlreiche Bewohner Strombergs stehen mit Schaufeln und Besen in der Hand in den Straßen, um diese wieder frei zu bekommen. Die ganze Nacht sollen diese Arbeiten noch andauern. Über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt.


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niedersachsen
Freitag, 24. Juni 2016, 17:00 Uhr
Göttingen, Niedersachsen
News-Nr.: 23062
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(sj) Plötzlich verdunkelt sich der Himmel: Schwarze Wolken ziehen auf, Göttingen wird nur durch ein paar Blitze erhellt: Hier tobte das Unwetter besonders kräftig. Dann setzt auch noch heftiger Wind mit Orkanböen ein. Es schüttet wie aus Kübeln, bis der Regen in dicke Hagelkörner übergeht. In Göttingen bot sich ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel mit verheerenden Folgen. Zahlreiche Straßen stehen unter Wasser.Wie hoch der Schaden ist, kann bislang noch nicht abgeschätzt werden


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niedersachsen
Freitag, 24. Juni 2016, 17:00 Uhr
Landkreis Osnabrück, Niedersachsen
News-Nr.: 23061
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(sj) Nein, dies sind keine Bilder eines neuen Badesees, das soll wirklich eine Autobahn sein. Die A30 ist nach sintflutartigen Regenfällen völlig überflutet, die Verkehrsteilnehmer können wegen der Wassermassen ihre Fahrt nicht mehr fortsetzen. Polizist Norbert Budkowsky beschreibt die Lage: „Aufgrund von Starkregen musste das Autobahnkreuz gesperrt werden. Die Gullys kamen mit der Aufnahme des Wassers nicht mehr hinterher.“ Fahrer von Luxuswagen weigerten sich, durch das Wasser zu fahren und wurden mithilfe der Polizei entgegengesetzt von der Autobahn geführt. Ein Auto blieb in den Wassermassen stecken und musste abgeschleppt werden.Auch ein paar Orte weiter, in Ostercappeln, hatte der Regen für Aufruhr gesorgt: Ein Autofahrer kam auf der regennassen Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und schleuderte zurück auf die Straße. Das Auto kam auf dem Dach zum Liegen, alle vier Insassen wurden schwer verletzt.


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niedersachsen
Freitag, 24. Juni 2016, ab ca. 14:00 Uhr
A27 Fahrtrichtung Bremen, nahe AS Achim-Nord und A1 Fahrtrichtung Bremen, nahe AS Posthausen, Niedersachsen
News-Nr.: 23056

Ferienzeit = Stauzeit:
Erste Urlaubsreisewelle setzt sich in Bewegung

Staubilder von der A27 und der A1 bei Bremen - Erstes Ferienwochenende unter anderem in Bremen und Niedersachsen

A27
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(ah) Ferienzeit = Stauzeit: Nachdem unter anderem in Niedersachsen und Bremen die Sommerferien begonnen haben, hat sich pünktlich zum ersten Ferienwochenende die erste Reisewelle in Bewegung gesetzt. Auf den Autobahnen rund um Bremen war die Lage am frühen Nachmittag zwar noch größtenteils eher entspannt, doch auf der A27 bei Achim brauchte man dann doch Geduld, da sich hier der erste Stau gebildet hatte und wenig später staute sich der Verkehr auf A27 bei Posthausen Es dürften nicht die letzten Staus des Tages in der Region gewesen sein...


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 23. Juni 2016, ca. 20:00 Uhr
Rheine, Landkreis Steinfurt, Nordrhein-Westfalen 
News-Nr.: 23048
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(et) Schwere Unwetter am Donnerstagabend auch über Nordrhein-Westfalen gezogen.

Eine rotierende Gewitterzelle und zuckende Blitzt am Himmel kündigten das Unwetter weithin sichtbar an. In Rheine stand das Wasser in kürzester Zeit einen halben Meter auf den Straßen und Unterführungen liefen gänzlich voll. Personen in einer voll gelaufener Bahnhofsunterführung mussten konnten ihr Leben nur noch schwimmend retten. Der Bahnverkehr zwischen Osnabrück und Münster musste wegen zerstörter Oberleitungen eingestellt werden, nachdem Äste und Bäume auf die Stromleitungen gefallen waren. Geschäftsinhaber werden wohl erst am Freitagmorgen feststellen, dass ihre Läden in der Innenstadt bis zu einem halben Meter unter Wasser standen. Die Feuerwehr musste umgerissene Bäume von den Straßen räumen und war die ganze Nacht im Einsatz.


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niedersachsen
Freitag, 24. Juni 2016, ca. 10:00 Uhr
B213 bei Großenkneten-Steinloge, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 23054

Tödlicher Unfall auf schnurgerader Bundesstraße::
Polo gerät auf B213 in den Gegenverkehr und prallt mit Lkw zusammen - Fahrer des Pkw kommt ums Leben

Lkw-Fahrer bleibt unverletzt - Beide Fahrzeuge schleudern in den Seitenraum - Bundesstraße stundenlang voll gesperrt - Unfallursache unklar

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ah) Tödlicher Unfall auf der B213 im Landkreis Oldenburg: Ein VW-Polo war auf schnurgerader Strecke in den Gegenverkehr geraten und mit einem unbeladenen Putentransporter zusammen geprallt. Beide Fahrzeuge schleuderten nach dem heftigen Aufprall in den Seitengraben.

Für den 53 Jahre alten Polo-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Aufgrund des Unfalls musste die Bundesstraße für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Derzeit ist noch unklar, warum der Kleinwagen in den Gegenverkehr geriet. Die Polizei ermittelt.


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hamburg
Donnerstag, 23. Juni 2016, ca. 20:00 Uhr
Hamburg-Marmstorf
News-Nr.: 23053

(et) Zu einem recht ungewöhnlichem Tierrettungseinsatz musste die Hamburger Feuerwehr am Donnerstagabend ausrücken.

Ein Bienenschwarm hatte sich ausgerechnet eine Eiche über einem Kindergarten als neues Zuhause ausgewählt. Besorgte Eltern riefen einen Imker und der musste die Feuerwehr mit einer Drehleiter holen, weil sich der Bienenschwarm hoch in der Eiche festgesetzt hatte. Somit bleibt der Rettungseinsatz kostenlos, weil die Nähe zu einem Kindergarten als Notfall eingestuft wurde.  Mit gekonntem Griff fegte der Imker den Schwarm vom Baum. Nun werden die fleißigen Bienchen ihrer Arbeit an einem sicheren Ort nachgehen können.


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