Aktuelle Meldungen

niedersachsen
Freitag, 22. Mai 2015, 21:30 Uhr
Ort:  B188 bei Meinersen, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 20614

Tödlicher Motorrad-Crash:
Biker-Ehepaar rast in Opel – Motorradfahrer sofort tot – Fahranfänger hat Zweirad in Dämmerung offenbar übersehen

Exklusive Bilder – Frau überlebt schwer verletzt - Zweirad total zerfetzt – Polizei mahnt Autofahrer zur Vorsicht

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(sg) Schwerer Motorrad-Crash: Ein junger Autofahrer bog gegen 21:30 Uhr aus einer Seitenstraße auf die B188 bei Meinersen. Dabei übersah er offenbar in der Dämmerung ein aus Richtung Hannover heranrasendes Motorrad. Die schwere Straßenmaschine krachte mit hohem Tempo in die Fahrerseite des Opel Corsa. Der Motorradfahrer wurde dabei sofort getötet. Seine Ehefrau, die hinter ihm auf den Sozius-Sitz saß, wurde schwerstverletzt. Ersthelfer leisteten Erste Hilfe und retteten der Frau damit vermutlich das Leben. Erst wenige Minuten zuvor waren sie von dem Motorrad mit hoher Geschwindigkeit überholt worden.


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bayern
Freitag, 22. Mai 2015, 17 Uhr
Weidhausen bei Coburg, Landkreis Coburg, Bayern
News-Nr.: 20611
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sj) Dort, wo bis vor ein paar Stunden noch ein landwirtschaftliches Anwesen stand, prangt nun in Weidhausen (Coburg) ein schwarzes Loch, aus dem immer noch pechschwarzer Rauch hervor steigt. Ein Großfeuer zerstörte am Nachmittag den gesamten Hof, der im Jahre 1862 im Ortskern des Dorfes erreichtet wurde. Insgesamt fünf Gebäude brannten völlig nieder. Gegen 17 Uhr brach der Brand in einer Stallung aus, in der sich Rinder befanden sowie auch Stroh und Heu gelagert wurden. Rasend schnell breiteten sich die Flammen aus, in wenigen Minuten brannte das Gebäude lichterloh. Und nicht nur das: auch Häuser, die 50 Meter weit entfernt standen, fingen Feuer, so stark war die Hitze. Zwar konnte der Bauer die Kälber retten, aber für Hühner und Hasen in den Stallungen kam jede Hilfe zu spät. Sie verendeten in dem Feuer. Für die Löscharbeiten kamen 215 Feuerwehrleute aus drei verschiedenen Landkreisen zusammen, wurden zudem vom BRK und THW unterstützt. Der Schaden wird auf über zwei Millionen Euro geschätzt. Personen kamen bei dem Brand glücklicherweise nicht zu Schaden. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar.


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hessen
Freitag, 22. Mai 2015, 17 Uhr
A60 bei Rüsselsheim, Kreis Groß-Gerau, Hessen
News-Nr.: 20610
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sj) Zwei Polizisten erlitten auf einer Dienstfahrt auf der Autobahn 60 schwere Verletzungen. Sie fuhren mit einem Gefangentransporter in Richtung Groß-Gerau auf Höhe der Abfahrt nach Rüsselsheim, als der Fahrer aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen einen Betonpfeiler fuhr. Der Wagen überschlug sich und landete auf dem Seitenstreifen. Beide Insassen wurden schwer verletzt. Da der Gefangenentransporter eine Leerfahrt war, befanden sich außer den beiden Beamten keine weiteren Personen in dem Wagen. Zur Unfallursache wird nun ermittelt.


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bremen
Freitag, 22. Mai 2015, ca. 12:30 Uhr
Bremerhaven, Bremen
News-Nr.: 20609

Großeinsatz:
Feuer auf Containerschiff in Bremerhaven

Ausleger einer Containerbrücke war in der vergangenen Woche abgebrochen und in die "Maersk Karachi" gestürzt - Feuer brach offenbar bei Brenn- oder Schweißarbeiten aus, die mit der Bergung zusammenhängen - Spezialkräfte aus Hamburg und der weiteren Umgebung angefordert

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(ah/sj) Großeinsatz für die Feuerwehr in Bremerhaven: Auf dem 300 Meter langen Containerschiff "Maersk Karachi" brach am Freitag ein Feuer aus. Dichter Rauch zog über die Stromkaje, zahlreiche Feuerwehrkräfte waren von der Land- und Seeseite im Einsatz.Auf der Pressekonferenz der Einsatzkräfte gaben die Verantwortlichen bekannt, dass fast sämtliche großen Feuerwehren im Umkreis mit an den Löscharbeiten beteiligt waren, neben der Bremerhavener Feuerwehr wurden unter anderem ebenfalls die Flughafenfeuerwehr aus Hamburg und Bremen sowie das THW Achim angefordert.


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nordrhein_westfalen
Freitag, 22. Mai 2015, 03:25 Uhr
Köln-Porz, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20608

Großbrand in Köln:
30x20 Meter große Lagerhalle im Kölner Süden steht im Vollbrand – Feuerwehr bekämpft Flammen über mehrere Drehleitern

Flammen schlugen anfangs bis zu 15 Meter hoch - Polizeistreife hatte Feuer entdeckt - Bei dem Gebäude handelt es sich um ein Außenlager der Möbelkette „Poco“

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(ch) Seit den frühen Morgenstunden ist die Kölner Feuerwehr im Süden der Stadt im Großeinsatz. Dort steht eine 30x20 Meter große Lagerhalle, in der ein Abhollager des Möbeldiscounters „Poco“ untergebracht war, in Flammen. Einer Polizeistreife waren beim Vorbeifahren gegen 03:25 Uhr der Rauch und die zu dem Zeitpunkt 15 Meter hohen Flammen aufgefallen. Die Feuerwehr setzt mittlerweile bis zu drei Drehleitern ein, um die Flammen in den Griff zu bekommen. Über ein dutzende Meter langes Löschsystem wird zudem Schaum über eine Drehleiter von oben abgegeben, um die Halle zu Fluten und den Brand ersticken zu können.


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bayern
Freitag, 22. Mai 2015
Amberg, Landkreis Amberg-Sulzbach, Bayern
News-Nr.: 20606

Drohender Hitzetod im Auto:
Mutter geht einkaufen und lässt Kind im zugesperrten und überhitzendem Auto zurück - Alarmierte Polizisten schlagen Scheiben ein und retten Kind das Leben - Polizist: „Das war schon dramatisch. Da sitzt das Kind mit hochrotem Kopf und schreit nach seiner Mutter.“

Sonne kann Auto bereits in wenigen Minuten auf bis zu 60 Grad aufheizen - Uneinsichtige Mutter will nun gegen Polizei vorgehen - Ausführliche O-Töne mit Lebensretter, Facharzt und anderen Müttern

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(ch) Der Parkplatz mehrere Supermärkte im oberpfälzischen Amberg wurde Anfang der Woche Schauplatz eines dramatischen Zwischenfalls. Eine Mutter parkte ihren Wagen, schloss diesen ab und verschwand. In dem Auto saß ihr einjähriger Sohn. Während die 40-Jährige gedankenlos durch die Läden bummelte, heizte sich das Fahrzeuginnere immer weiter auf. Der Junge fängt an zu weinen, läuft rot im Gesicht an. Eine aufmerksame Passantin hört die Schreie und sieht das Kind in seiner hilflosen Lage. Die Frau macht das einzig Richtige und wählt die 110. „Wir haben bei der Meldung richtig Gas gegeben“, erinnert sich Polizist Peter Krämer. Er ist mit seinem Kollegen zuerst vor Ort, sucht zunächst noch nach der Mutter und als er diese nicht finden kann, zögert der Familienvater nicht lange. Mit seinem Einsatzstock schlägt er zunächst die Seitenscheibe und als sich danach die Tür immer noch nicht öffnen ließ, auch das hintere Fenster des Autos ein und verschaffte dem Kind damit in dem brütend warmen Auto die dringend benötigte Frischluft. Seit rund 20 Minuten saß der Junge bereits alleine in dem Wagen.


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niedersachsen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 23:00
Lauenau, Landkreis Schaumburg, Niedersachsen
News-Nr.: 20607
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(ch) Bei Verladetätigkeiten ist es auf dem Betriebsgelände einer Cargo-Firma im niedersächsischen Lauenau zu einem schwerwiegenden Zwischenfall gekommen. Während des Vorgangs krachte auch bislang unbekannten Gründen die Laderampe aus ihrem Gewinde, woraufhin ein Behälter mit ätzender Lauge auf dem Boden zerschellte. Rund 750 Liter der giftigen Flüssigkeit traten aus und verteilten sich auf dem Betriebshof. Nur in Schutzanzügen mit dicken Handschuhen konnte die Feuerwehr sich näheren und den Stoff abbinden. Auch ein Dekontaminationsplatz wurde errichtet, um die Einsatzkräfte zu reinigen. Großes Glück für alle Beteiligten: Aufgrund der Tatsache, dass die Lauge nicht verdampfte, bestand keine direkte Gefahr für die Mitarbeiter und Einsatzkräfte. Wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte, war am Abend noch unklar und ist nun Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.


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niedersachsen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 15:00 Uhr
Raststätte Garbsen auf der A2, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 20604

Kurioser Unfall beim Ausparken:
Lkw-Fahrer will Brummi vorwärts aus Parklücke auf Autobahnrastplatz rausfahren – Kreuzender Lkw versucht noch vorbei zu kommen und reißt mit Gliederzug komplettes Führerhaus ab – Fahrer kommt mit Rettungshubschrauber in die Klinik

Polizisten können den Mann aus der Fahrerkabine befreien – Polizei im O-Ton: „Es gibt auf der A2 nichts, was es nicht gibt. Normalerweise nehmen wir hier nur Parkrempler auf."

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(ch) Eigentlich wollte er nur vorsichtig ausparken und seine Fahrt auf der A2 fortsetzen. Doch dieses Parkmanöver wäre Dank der Unaufmerksamkeit eines anderen Truckers fast in einem fatalen Unglück geendet. Auf der Raststätte Garbsen rollte der Fahrer eines Sattelzugs langsam vorwärts aus einer Parklücke heraus. Zur gleichen Zeit wollte ein anderer Lkw-Fahrer an der Kopfseite dieses Parkplatzes entlangfahren. Dabei unterschätzte er anscheinend die Länge seines Gliederzuges. Mit gut 60 Stundenkilometer verhakte sich dieser genau auf der Höhe der Kupplung zwischen den beiden Gliedern mit dem Führerhaus des ausparkenden Lasters. Es folgte ein lauter Knall und die komplette Fahrerkabine riss vom Sattelzug und stürzte auf die Seite. In den Trümmern eingeschlossen, sitzt der Lkw-Fahrer, der durch Polizeikräfte schließlich befreit werden konnte. Für die ist dieser Einsatz auch alles andere als Standard. „Ich habe schon vieles erlebt, aber das ist wirklich neu“, äußerte sich ein Sprecher angesichts der Bilder vor Ort überrascht. Ein Rettungshubschrauber landete und brachte den Lkw-Fahrer mit einem schweren Schock in eine Klinik. Der Lenker des unfallverursachenden Brummis konnte derweil seine Fahrt wenig später fortsetzen.


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nordrhein_westfalen
Donnerstag, 21. Mai 2015, 15:00 Uhr
Odenthal-Blecher, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Nordrhein-Westfalen
News-Nr.: 20603
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(ch) Auf der äußerst kurvenreichen und deshalb in Bikerkreisen sehr beliebten Serpentinenstrecke zwischen Odenthal-Blecher und Altenberg hat sich am Nachmittag erneut ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 18-jähriger Motorradfahrer war mit seiner Maschine bergaufwärts unterwegs, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte. Geradewegs rutschte der Fahranfänger über die Straße und wurde dabei von einem entgegenkommenden Auto einer jungen Familie erfasst und überrollt. Als die alarmierten Rettungskräfte am Unglücksort eintrafen, lag der Mann immer noch eingeklemmt unter dem Wagen. Kurzerhand entschlossen sich die Feuerwehrleute, den VW Polo mit Manneskraft auf die Seite zu schmeißen, um dem Notarzt einen schnellen Zugang zum Verunglückten zu ermöglichen. Dieser stellte so lebensgefährliche Verletzungen fest, dass er einen Rettungshubschrauber anforderte, der den 18-Jährigen in eine Spezialklinik flog. Die Familie, Vater und Mutter sowie das anderthalbjährige Kind, blieb unverletzt. Die Straße gilt schon seit langem als Schwerpunkt für Motorradunfälle im Landkreis. Alle bisherigen Maßnahmen zur Reduzierung oder Einbremsung des Bikerverkehrs blieben bislang ohne Erfolg.


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rheinland_pfalz
Donnerstag, 21. Mai 2015, ca. 10:00 Uhr
Mainz, Rheinland-Pfalz
News-Nr.: 20602

Tödlicher Unfall an Mainzelbahn-Baustelle:
Bauarbeiter stürzt in Tiefbaugrube und wird tödlich verletzt

Rettungskräfte können den Mann nur noch tot bergen - Unfallursache noch unklar

Bildergalerie vorhanden

(ah) Tödlicher Unfall an einer Baustelle der "Mainzelbahn", einer Neubaustrecke der Mainzer Straßenbahn: Ein Bauarbeiter stürzte bei Arbeiten an der Tiefbaugrube in die Tiefe und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen. Die Ursache für den Unfall ist noch unklar. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 

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