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Sieben auf einen Streich:
Junger Fahranfänger verunglückt schwer – Fünf Poller, Verkehrsschild und Infotafel direkt vor Bonner Wahrzeichen abgeräumt – Feuerwehr muss Schwerverletzten befreien

Opel war mit vier Jugendlichen besetzt, drei kommen ins Krankenhaus - Dennoch Glück im Unglück, dass keine Passanten in angrenzender Fußgängerzone erfasst wurden

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(ch) Schwerer Unfall am Dienstag vor dem Bonner Münster, einem der Wahrzeichen in der ehemaligen Hauptstadt. Ein 18-jähriger Fahranfänger war mit drei Freunden auf dem Weg in die Stadt. In der Einbahnstraße touchierte er dann mit seinem Opel Astra den abgeflachten rechten Bordstein. Diese Berührung reichte anscheinend aus, dass der junge Mann gegenlenkte und das Lenkrad verriss. Im Anschluss schleuderte der Wagen über die Straße und rasierte fünf Metallpoller ab.


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brandenburg
Dienstag, 17. Januar 2017, 17:30 Uhr
A10 bei Ahrensfelde, Landkreis Barnim, Brandenburg
News-Nr.: 24375
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(sj) Hatte der LKW-Fahrer den langsam vor ihm fahrenden Streuwagen einfach übersehen oder war er abgelenkt gewesen? Die Ursache eines fatalen Verkehrsunfalls auf dem Berliner Ring bei Hellersdorf steht noch nicht fest und wird noch ermittelt. Fest steht hingegen, dass ein LKW in ein Streufahrzeug gefahren ist. Die Fahrbahn war stellenweise sehr glatt. Das Streufahrzeug war auf Streckentour zur Kontrolle unterwegs. Bei dem Aufprall kippte der Schneepflug auf die Seite und wurde stark beschädigt. Sowohl der Fahrer des Räumfahrzeuges als auch der LKW-Fahrer wurden hierbei schwer verletzt. Die Temperaturen um ca minus fünf Grad Celsius machten den Einsatzkräften zu schaffen. Wie es zu dem Unfall gekommen ist konnte die Polizei am Abend nicht sagen. Schon am Morgen hatte es einen Unfall auf der A24 gegeben. Auch da war ein LKW gegen ein Streufahrzeug gefahren. Für den Leiter der Autobahnmeisterei ist dieser Unfall zum Glück eine Ausnahme. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A10 zeitweise gesperrt werden.


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niedersachsen
Dienstag, 17. Januar 2017, 15:30 Uhr
Tappenbeck, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen
News-Nr.: 24373
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(sj) Das Verhalten eines Busfahrers nach einem tödlichen Unfall in Tappenbeck macht wirklich sprachlos: Dort hatte der Fahrer eines VW Bora versucht, einen zweigliedrigen Sattelschlepper zu überholen und übersah dabei einen herannahenden VW Polo. Es kam zum schweren Frontalzusammenstoß, wobei die Polofahrerin sowie beide Insassen des VW Boras eingeklemmt wurden. Für dessen Fahrer konnten die Rettungskräfte nichts mehr tun, er verstarb noch an der Unfallstelle. Seine Frau musste verletzt an der Seite ihres toten Mannes ausharren, bis die Feuerwehr sie aus dem Unfallwrack schneiden musste. So weit, so schlimm. Doch als hätten die Einsatzkräfte vor Ort nicht bereits genug zu tun, mussten sie sich auch noch um acht Schulkinder an der Unfallstelle kümmern. Deren Busfahrer hatte die Jungs und Mädchen im Alter von zehn bis 15 einfach im wegen des Unfalls gebildeten Staus in die Kälte austeigen lassen und hatte ihnen gesagt, sie sollen den nächsten Bus nehmen. „Das war keine schöne Situation“, findet auch Dominik Hoffmann, Einsatzleiter der Feuerwehr. „Das Unfallbild war nicht schön und definitiv nicht für Kinder gemacht.“ Damit die Kinder die schlimmen Unfallbilder nicht sehen, kümmerte sich die Feuerwehr um sie. Insbesondere Feuerwehrfrau Dora Bischoff unterhielt die Kinder und fuhr sie im Feuerwehrwagen mit Blaulicht nach Hause. Da sie selbst früher als Busfahrerin gearbeitet hatte, fehlt ihr für das Verhalten des Busfahrers jedes Verständnis: „Es ist unverständlich, dass er die Kinder auf freier Strecke raus und sich selber überlässt. Ich habe gedacht, sie kriegen einen Schaden fürs Leben.“ Auch ihre Familien hätten sie nicht abholen können, sie wären gar nicht an die Unfallstelle gekommen. Dora Bischoff kümmerte sich deshalb fürsorglich um die Kids und fuhr sie alle nach Hause.


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niedersachsen
Dienstag, 17. Januar 2017, 15:30 Uhr
Wittmund, Niedersachsen
News-Nr.: 24372
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(sj) Es ist schon wieder passiert: Erneut gab es einen schweren Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang, dieses  Mal im ostfriesischen Wittmund. Ein Zug der Nordwestbahn erfasse dort einen Wagen, der gerade über die Gleise fuhr. Die Bahn rammte das Auto seitlich mit voller Wucht, so dass es durch die Luft schleuderte und auf dem Dach zu liegen kam. Dabei erlitt der PKW-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Unverletzt hingegen blieben die Zuginsassen, sie kamen mit dem Schrecken davon. Zwar gab es an dem Bahnübergang eine Ampelanlage, aber ob der ältere Autofahrer diese übersah oder ob sie ausgefallen war, ist momentan noch unklar.


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saarland
Dienstag, 17. Januar 2017, ca. 06:30 Uhr
Völklingen, Saarland
News-Nr.: 24371

Großbrand in Völklingen:
Lagerhalle mitten in der Innenstadt in Flammen – Nachbarhäuser müssen evakuiert werden

Dichter Rauchwolke über der Stadt - Schwierige Löscharbeiten bei eisigen Temperaturen, Löschwasser gefriert – Brandursache noch unklar

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(ah) Großeinsatz für die Feuerwehr in Völklingen im Saarland am Dienstagmorgen: Die Lagerhalle eines Betriebes für Gastronomie- und Imbissbedarf mitten in der Innenstadt war in Brand geraten. Hohe Flammen schlugen aus dem Gebäude, eine dichte Rauchwolke zog über den Brandort.

Mehr als 100 Löschkräfte waren im Einsatz, um gegen den Großbrand vorzugehen. Die Nachbarhäuser mussten evakuiert werden; etwa 40 Personen wurden einen Bus gebracht und dort vor der Kälte geschützt.


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baden_wuerttemberg
Montag, 16. Januar 2017, 22:15 Uhr
B27 bei Neckarsulm, Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24370

Mit Bastlerfahrzeug schwer verunglückt:
BMW kommt von Straße ab und landet nach 40 Meter Schleuderpartie in Böschung - Feuerwehr muss drei Eingeklemmte schwer verletzt befreien - Auto war auf zehn Jahre alten und völlig abgefahrenen Sommerreifen unterwegs

Innenraum von Wagen war komplett ausgeschlachtet, dritter Mitfahrer muss auf blankem Blech gesessen haben - Wagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs - Blutprobe bei Fahrer angeordnet

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(ch) Gleich mehrere Fragen wirft ein schwerer Unfall in Neckarsulm auf, der sich am späten Montagabend auf der B27 ereignete. Ein 23-Jähriger war mit zwei Kumpels in einem alten 3er BMW auf der Bundesstraße in Richtung Bad Friedrichshall unterwegs. Dabei drückte er allem Anschein nach mächtig aufs Gaspedal, als er in einer langen Linkskurve die Kontrolle über den Wagen verlor.


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berlin
Montag, 16. Januar 2017, 20:30 Uhr
A24 bei Pritzwalk in Richtung Berlin, Landkreis Prignitz, Brandenburg
News-Nr.: 24369

Heißes Inferno bei Eiseskälte:
Mit Textilien beladener 40-Tonner brennt auf Autobahn lichterloh (on tape!) – Atemschutzausrüstung und Schläuche frieren bei unter -13 Grad immer wieder ein – Autofahrer stecken über Stunden fest

Feuer erst nach drei Stunden gelöscht – Einsatzkräfte richten Pendelverkehr ein – Eingeschlafene Verkehrsteilnehmer werden durch Polizei geweckt (im Bild) – Autobahn bis in die Morgenstunden voll gesperrt

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Einen eiskalten Feuereinsatz erlebten die Kameraden am Abend auf der A24 bei Pritzwalk. Gleichzeitig wurden für hunderte Autofahrer die Abendstunden zur fröstelnden Tortur. Ein mit Textilien beladener 40-Tonner war auf der Hauptverkehrsroute zwischen Schwerin und Berlin in Brand geraten. Und die eigentlich wärmende Kleidung, die das Sattelzug geladen hatte, bereitete die Feuerwehren bei Temperaturen von -13 Grad und weniger vor eisige Probleme.


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niedersachsen
Montag, 16. Januar, 17:00 Uhr
B217 bei Weetzen, Region Hannover, Niedersachsen
News-Nr.: 24368
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(et) Drei PKW sind am Montagabend auf der B 217 bei Weetzen in der Region Hannover in einen schweren Unfall verwickelt worden.

Der Fahrer eines Renault-Kleinwagen war auf der Bundesstraße aus bislang unbekannter Ursache plötzlich auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal mit einem gerade entgegen kommenden VW Amarok zusammen geprallt. Dabei wurde der Vorderreifen des schweren VW abgerissen und der Wagen schleuderte auf die Seite. Die Feuerwehr musste dem eingeschlossenen Fahrer helfen das Fahrzeug zu verlassen. Der Fahrer des Renault wurde hingegen schwer eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Alle drei Autofahrer mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.  


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niedersachsen
Montag, 16. Januar, 16:00 Uhr
A1 Ahlhorner Dreieck, Landkreis Oldenburg, Niedersachsen
News-Nr.: 24367
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(et) Die bereits am frühen Abend tiefstehende Sonne hat am Montag zu einem schweren Massenunfall mit vier LKW auf der A1 am Ahlhorner Dreieck geführt.

Durch einen bereits voraus gegangenen Unfall hatte sich auf der A1 in Richtung Süden ein kilometerlanger Stau gebildet.  Offenbar war der 58-jährige LKW-Fahrer von der frontal auftreffenden Sonne derart geblendet, dass er das Stauende völlig übersah und nahezu ungebremst auf seinen Vordermann auffuhr. Durch die enorme Wucht wurden insgesamt vier LKW schwer ineinander geschoben. Für den verursachenden LKW-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die Autobahn glich einem Trümmerfeld. Die Fahrzeuge waren wie eine Ziehharmonika zusammen gestaucht. Die Feuerwehr musste schweres Gerät einsetzten um den tödlich verletzten Fahrer zu bergen. Zwei weitere LKW-Fahrer wurden schwer- und ein weiterer leicht verletzt. Die Autobahn in Richtung Süden musste bis spät in die Nacht voll gesperrt werden. Es dauerte bis spät in die Nacht, bis die Bergungsteams die zusammengestauchten Fahrzeuge mit Kränen und schweren Spezialfahrzeugen auseinander gezogen hatten. Die Autobahn musste bis spät in die Nacht voll gesperrt werden. Die Polizei versucht derzeit die genaue Unfallursache zu klären und rät in diesem Zusammenhang auch im Winter an die Sonnenbrille zu denken damit Gefahrensituationen frühzeitig erkannt werden können.


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baden_wuerttemberg
Monat, 16. Januar 2017, 4 Uhr
Albaufstieg A8, Wiesensteig, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg
News-Nr.: 24366

Schneefall sorgt für Vollsperrung:
Autobahn A8 am Albaufstieg wegen Schneefalls voll gesperrt - Fahrzeuge bleiben an steilem Hang stecken – Winterdienst im Dauereinsatz

Spektakuläre Bilder aus einem Schneepflug heraus – Polizei muss Autobahn für kurze Zeit beidseitig sperren, um Winterdienst die Arbeit zu ermöglichen

Bildergalerie vorhanden

(sg) Nächtliches Schneechaos auf der Autobahn 8 zwischen Wendlingen und Merklingen. Am steilen Albaufstieg, bei dem es einen Höhenunterschied von über 200 Metern zu überwinden gilt, ging zeitweise nichts mehr. Lastwagen und auch Pkw blieben an der steilen Steigung stecken. Die teilweise geschlossene Schneedecke auf der Fahrbahn machte ein Passieren beinahe unmöglich. Erst durch eine kurzseitige Vollsperrung beider Richtungsfahrbahnen sorgte für Entspannung. So konnte der Winterdienst, der die ganze Nacht im Dauereinsatz war, in Ruhe die Autobahn räumen und der Verkehr anschließend wieder fließen.


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