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In eine Wand von Regen gefahren:
Plötzlich aufkommender Starkregen samt Aquaplaning überrascht Autofahrer – Junge Frau kann nicht mehr bremsen und kracht in Unfallfahrzeug – Ersthelferin mit zwei Kindern an Bord weicht in letzter Sekunde aus – Nahezu identischer Unfall kurze Zeit später bringt Hochzeitsplanung in Gefahr

Vorrausschauendes Fahren der Verkehrsteilnehmer konnte verhängnisvolle Kettenreaktion verhindern – Ersthelferin: „Man hat wirklich gar nichts mehr gesehen!“ – Unfallfahrer: „Habe noch versucht auszuweichen, aber der Wagen fing bei der Nässe sofort an zu schleudern.“

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(ch) Der Sommer 2016 ist launisch. Er ist wechselhaft. Und er erfüllt nur bei den wenigsten die Erwartungen. Dass der Sommer auch tückisch und gefährlich sein kann, mussten Autofahrer auf der A30 am Abend erleben. Während in Osnabrück noch herrlichster Sonnenschein herrschte, erwartete sie keine zehn Kilometer später eine dunkelgraue Wand. „Du hast wirklich gar nichts mehr gesehen“, schildert Janine Köster ihre Eindrücke. Während sie, mit einem Baby und einen circa sechsjährigen Jungen im Wagen, gerade noch rechtzeitig bremsen konnte, hatten zwei junge Frauen weniger Glück. Eine 22-Jährige war durch Aquaplaning ins Schleudern gekommen und in die Mittelleitplanke geprallt. Eine gleichaltrige Autofahrerin erkannte aufgrund des Starkregens die Unfallstelle zu spät und prallte in das auf der linken Spur stehende Auto. Weitere Autofahrer bremsten glücklicherweise rechtzeitig ab und warnten den nachfolgenden Verkehr mit Warnblinklichtern. „Durch das vorausschauende Fahren der Verkehrsteilnehmer konnte hier ein noch größerer Unfall verhindert werden“, lobte die Polizei das Verhalten der Autofahrer, welche zudem sofort ausstiegen und Erste Hilfe leisteten. Glücklicherweise erlitten die beiden 22-Jährigen nur leichtere Verletzungen, die in nahen Krankenhäusern behandelt werden konnten. Die Autobahn war jedoch für rund vier Stunden blockiert.


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baden_wuerttemberg
Mittwoch, 28. Juli 2016, 17 Uhr
Ludwigsburg, Baden-Württemberg
News-Nr.: 23261
Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Die Polizei hat bereits in der Nacht auf Dienstag einen 15-Jährigen im Stadtgebiet von Ludwigsburg festgenommen. Ein Hinweisgeber, der selbstständig zum Amoklauf von München recherchiert hatte, war im Internet auf den Jugendlichen gestoßen. In Chatprotokollen stellte er immer mehr fest, dass auch der Heranwachsende Äußerungen getätigt hat, die höchst bedenklich waren. Die gesammelten Informationen überreichte der öffentlich Unbekannte der Polizei, welche diese prüfte und in der am 26. Juli den 15-Jährigen festnahm.


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hamburg
Donnerstag, 28. Juli 2016, 1 Uhr
Hamburg-Harburg
News-Nr.: 23260

Rettung in letzter Sekunde:
Wohnung brennt in dritter Etage von Mehrfamilienhaus – Flammen schlagen bei Eintreffen der Feuerwehr aus Fenstern – Zwei Menschen per Drehleiter gerettet

Insgesamt vier Verletzte – Anwohner versuchen Wohnungsbesitzer vom Sprung in die Tiefe abzuhalten – Mehrere O-Töne mit Betroffenen und Helfern – Teilweise exklusives Material von Rettung

Bildergalerie vorhanden

(ch) Ein eigentlich als relativ uninteressant klingender Einsatz mit „Rauch aus Wohnung“ entwickelte sich am frühen Donnerstagmorgen zu einer spektakulären Rettungsaktion in Harburg. Schon auf der Anfahrt erfuhr die Feuerwehr durch weitere Notrufe, dass offensichtlich eine Wohnung im dritten. Stock eines Mehrfamilienhauses brennen sollte. Vor Ort sahen die Feuerwehrleute aus mehreren Fenstern die Flammen emporschlagen und erkannten zudem, dass zwei Personen sich in höchster Not befanden. Sofort wurden nicht nur weitere Kräfte nach alarmiert, sondern auch die Drehleiter in Stellung gebracht, um die Menschen samt Hund zu retten. Dies gelang ihnen zum Glück noch rechtzeitig, sodass ernsthafte Verletzungen verhindert werden konnten.


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mecklenburg_vorpommern
Donnerstag, 28. Juli 2016
Flesensee, Landkreis Mecklenburgische-Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern
News-Nr.: 23259
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(ch) Der Ausflug sollte eigentlich eines der Highlights in diesem Sommer werden. Gemeinsam mit einer Reisegruppe besuchte ein 26-Jähriger am Dienstagabend den Flesensee am Campingplatz Heidepark Silz. Doch der Badespaß ist möglicherweise in einer Tragödie geendet. Der geistig Behinderte spielte im Uferbereich im Wasser. Als die Betreuer für einen Moment abgelenkt waren, verschwand der sympathische junge Mann plötzlich und unbemerkt. Das sie das Schlimmste befürchteten, schalteten sie sofort die Helfer der Wasserwacht und DLRG ein, die mit einem Großaufgebot anrückten und sofort begannen mit Tauchern den Uferbereich abzusuchen. Erst der Einbruch der Nacht konnte die Helfer von einer weiteren unermüdlichen Suche abhalten.


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bremen
Mittwoch, 27. Juli 2016, 17:30 Uhr
Bremen
News-Nr.: 23256

Psychisch kranker Algerier gefasst:
Komplettes Einkaufszentrum samt Parkhäuser geräumt - Polizei durchsucht mit SEK-Kräften aus mehreren Landkreisen 70.000 Quadratmeter großen Komplex

Bereich weiträumig abgesperrt - Flüchtigen am Bahnhof gefasst - Mann kündigte an, "alle umzubringen" - Material von Psychiatrie verfügbar

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Stundenlanger SEK-Einsatz am Weserpark in Bremen. Beim dortigen Einkaufszentrum waren am Mittwochnachmittag zahlreiche Polizeikräfte vorgefahren, die  die Ein-/ und Ausgänge wurden abgesichert. Den Beamten war eine verdächtige Person gemeldet worden, die sich in dem Komplex aufhalten sollte. Da die verdeckten Maßnahmen ohne Erfolg blieben, entschied man sich, das Einkaufszentrum sowie die dazu gehörenden Parkhäuser zu räumen. Hierzu wurden auch Spezialeinsatzkräfte hinzu gezogen. In Durchsagen sprach das EKZ von einer „technischen Störung“. Bei dem Mann soll es sich um einen 19-jährigen Algerier handeln, der seit Dienstag aus einer Psychiatrie im niedersächischen Bassum abgängig ist. Besuchern des EKZ fiel er durch sein Verhalten auf, weshalb sie die Sicherheitskräfte informierten. Anhand der Personenbeschreibung konnten diese nicht ausschließen, dass es sich um den Abgängigen handelt. Um das 70.000 Quadtatmeter große EInkaufszentrum durchsuchen zu können, wurden etliche SEK-Kräfte aus mehrerne Landkreisen Niedersachsens dazugeholt. Erst um 02:00 Uhr in der Nacht konnte die Polizei Entwarnung geben. Man hatte den jungen Mann gefasst. Allerdings nicht wie vermutet in dem Einkaufszentrum, welches die Spezialeinheiten komplett auf links gedreht hatten. Sondern am Hauptbahnhof konnte man den Algerier festnehmen. Auf seiner Flucht hatte er noch seiner behandelnden Ärztin zugerufen, dass er "alle umbringen werde", was den entsprechenden Polizeieinsatz nach sich zog.


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bayern
Mittwoch, 27. Juni 2016, 16:30 Uhr
Fürth-Zirndorf, Bayern
News-Nr.: 23255
Bildergalerie vorhanden

(ch) Im mittelfränkischen Zirndorf bei Fürth kam es heute Nachmittag zur Explosion eines Koffers. Nach Zeugenberichten soll nahe der Zentralen Aufnahmeeinrichtung in Zirndorf ein Koffer explodiert sein. Sofort leitete die Polizei umfangreiche Maßnahmen ein.

Bisher ergaben sich keine Hinweise darauf, dass in dem Koffer ein Sprengsatz gezündet worden ist. Möglicherweise kommt eine in dem Koffer gelagerte Spraydose für die Explosion in Frage. Offensichtlich waren zu keinem Zeitpunkt Personen in Gefahr. Verletzte Personen wurden der Polizei bisher nicht gemeldet. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei die mutmaßlichen Kofferbesitzer, ein Mann und eine Frau, und leitete diesbezüglich umfangreiche Fahndungsmaßnahmen im Stadtgebiet ein.


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brandenburg
Mittwoch, 27. Juli 2016, ca. 11:00 Uhr
Wittenberge, Landkreis Prignitz, Brandenburg
News-Nr.: 23254

Großbrand nach Blitzeinschlag:
Riesige Lagerfläche mit Styropor dem Erdboden gleich gemacht

Amateurmaterial mit der Lagerfläche in Vollbrand - Feuerwehr im Großeinsatz

Bildergalerie vorhanden

(et) In Wittenberge (Brandenburg) ist am Mittwoch eine riesige Lagerhalle mit Styropor in Brand geraten.

Die Halle soll während eines Gewitters nach einem Blitzeinschlag in Brand geraten sein. Eine riesige schwarze Rauchwolke und meterhohe Flammen schlugen in den Himmel. Die Löscharbeiten mit einem Großaufgebot zogen sich bis in den späten Nachmittag. Die Halle wurde bei dem Feuer dem Erdboden gleich gemacht.


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bremen
Dienstag, 26. Juli 2016, 23 Uhr
Bremen-Vegesack
News-Nr.: 23253

Streit um Pokémon-Monster führt zur Messerstecherei:
Nächtliches Treffen von Pokémon-Spielern endet blutig - junger Mann gerät mit zahlreichen Mitspielern in Streit und sticht zu - mehrere Verletzte

Exklusive Bilder – Augenzeuge berichtet im O-Ton über Geschehnisse im Bremer Stadtgarten – Polizei sucht Park nach Tatwaffe ab, Tatverdächtiger festgenommen

Bildergalerie vorhanden

(sg) Eigentlich treffen sich die jungen Leute jeden Abend im Bremer Stadtgarten, um friedlich gemeinsam die derzeit sehr populäre App Pokémon Go zu spielen. Dazu hatten sich auch in der Nacht zu Mittwoch zahlreiche junge Leute ans Weserufer begeben. Einige von ihnen hatten sich auf einer Bank unweit des Flusses niedergelassen.

Doch dann kam es plötzlich aus bisher nicht weiter bekannten Gründen zum Streit zwischen der Gruppe und einem offenbar rivalisierendem Pokémon-Fan. Im Zuge der verbalen Auseinandersetzung zog dieser unvermittelt ein Messer und stach zu. Einige der Jugendlichen, nach Augenzeugenangaben vier bis fünf, zogen sich dabei Stichverletzungen zu. Dann konnte der Täter von mehreren Männern überwältigt werden.


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hamburg
Dienstag, 26. Juli 2016, 23:30 Uhr
Hamburg
News-Nr.: 23252

Bombenverdacht in Kleingartenanlage:
Abgestellter Müllsack sorgt für große Aufregung - verdächtiger Sack wurde vorsichtshalber gesprengt

Entschärfer des Landeskriminalamtes machen Müllsack mitten in der Nacht unschädlich – Inhalt waren lediglich Gartenabfälle

(sg) Große Aufregung in einer Kleingartenanlage am Dienstagabend in Hamburg – Jenfeld. Ein am Vereinshaus abgestellter Müllsack beunruhigte die Laubenpieper so sehr, dass sie die Polizei riefen, da sie eine Bombe vermuteten. Auch die Polizei schätzte offenbar die Lage so verdächtig ein, dass sie spezielle Bombenentschärfer des Landeskriminalamtes anforderte. Diese nährten sich dem Gegenstand zunächst in dicken Schutzanzügen, konnte aber nicht sicher ausschließen, dass es sich um eine gefährliche Sprengladung handelte. Daher entschloss man sich, den Sack vorsichtshalber zu sprengen.


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brandenburg
Mittwoch, 27. Juli / Freitag, 3. Juni 2016
Glambeck, Löwenburger Land, Brandenburg
News-Nr.: 22879

Der 'Angry Bird' von Glambeck gibt keine Ruhe:
Drei Störche im Dorf sind einer zu viel – Meister Adebar mutiert weiter zum Schrecken einer ganzen Ortschaft – Tier erkennt in seinem eigenen Spiegelbild potentiellen Widersacher und greift Häuser und Autos an (exklusiv on tape)

Vogel klopft aus Langeweile unentwegt an Haustüren und Fenster – Tier wollte Beziehung von Storchenpaar sprengen und scheiterte – Anwohner versuchen sich zu schützen – Ausführliche Dokumentation mit zahlreichen Tönen

Bildergalerie vorhanden Zusatzinfos vorhanden

(ch) Normalerweise gilt Meister Adebar als der Babybringer, als ein Synonym für Intelligenz und Erhabenheit. Doch im brandenburgischen Glambeck mutiert mehr und mehr zum Terror-Storch. Im April herrschte hier noch heile Welt. Ein Storchenpärchen hatte sich den Ort ausgesucht und ein Nest bezogen. Doch einige Wochen später war man plötzlich zu dritt. Ein weiterer Mann war im Haus, dem es so gar nicht schmeckte, dass er maximal das Anhängsel des Pärchens sein konnte. Gefrustet und gelangweilt, suchte er sich andere Beschäftigungen in seiner Umgebung. Und die fand das Tier ausgerechnet beim Menschen. Scheinbar ohne jede Scheu stolziert er nicht nur durch die Gärten, sondern steht auch plötzlich mal auf der Terrasse und klopft an die Tür. Möglicherweise sieht er in den Fensterscheiben sein Spiegelbild und macht es als potentiellen Widersacher aus, weshalb er entsprechend energisch diesen versucht, in die Flucht zu schlagen. Für die Bewohner eine unliebsame Überraschung, weshalb manche ihre Scheiben mit Planen abdeckten oder mit Gartenmöbel Sichtschutzbarrikaden aufbauten.


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